Wie Supersprinter Usain Bolt zu seinem Namen kam

(armin fischer /t&t) Als Usains Vater, Wellesley Bolt, ein junger Mann war, träumte er von einem Leben in Florida, USA. Zur gleichen Zeit verliebte er sich in eine amerikanische Austauschstudentin aus Tennessee mit dem schönen Namen Agnes. Aber wie es oft so geht im Leben: die Liebe hielt nicht, und Geld zum Auswandern nach Miami war nie genug da. Die Erinnerung aber in Wellesley Bolt, die blieb. Schließlich jedoch gab er seinem Leben eine andere Richtung:


Er heiratete eine hübsche rundliche kaffeebraune Jamaikanerin aus Kingston. Die aber wollte vom Auswandern gar nichts wissen, und so wurde der Plan endgültig ad acta gelegt. Sie bekamen Kinder, darunter einen Burschen, dem man die Weltkarriere schon in der Wiege ansah. Papa dachte zurück an seine alten Träume. Wenn er schon nicht „in USA” und nahe bei Agnes sein konnte, überlegte er, sollte der Sohnemann wenigstens “USA-in” heissen. Und Usain, der Weltstar, der kann jetzt sein, wo immer er will. So ist Papas Plan wenigstens in zweiter Generation aufgegangen. Aber wahrscheinlich wird auch er sich schließlich für ein Leben auf der schönen, ehemaligen Zuckerinsel, Heimat von Bob Marley und des Rasta, entscheiden.
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Fake oder wahr? Sie können eine eigene Erklärung für Usains Namen unten hinzufügen.

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