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**Partnerschaften sind heute stärkeren Belastungen ausgesetzt denn je.** Die Gründe sind vielfältig: zu hohe Ansprüche, keine verbindlichen Regeln, berufliche Belastung von Mann und Frau gleichermaßen. Keine äußeren Normen und Zwänge mehr, eine kränkelnde Beziehung zu „retten“ und einen Neuanfang zu versuchen. Die Trennungstendenz steigt also.


Die Brüchigkeit der monogamen Zweierbeziehung reaktiviert unerwartet ganz neue Konstellationen, das zeigen auch Statistiken: Plötzlich gibt es Männer, die (wie in archaischen Zeiten) ganz viele Frauen haben – eine **Wiedereinführung des Harems in postemanzipierter Zeit**. Andere gehen dagegen fast leer aus.
**Damit Frau und Mann zusammenkommen** (und -bleiben), spielen sie heute wie eh und je das archaische „Spiel“ der Verführung. Des Nehmens und Genommenwerdens, des Forderns und des sich Hingebens. Beide Geschlechter haben dafür im Lauf ihrer Entwicklung ein ausgefeiltes Instrumentarium entwickelt – und sie setzen es, wenn es darauf ankommt, mit aller Macht ihrer Urinstinkte ein, oft ohne sich dessen bewusst zu sein.
**Zwei Wahrheiten:** Frauen sehnen sich, daran hat sich nichts geändert, nach starken, tatkräftigen Männern. Und zweitens: Auch eine langdauernde Beziehung funktioniert nach den gleichen Regeln wie eine Verführung. Wir geben ihr nur ab einem bestimmten Punkt einen anderen Namen. Nur wenn Sie es schaffen, die Funken sprühen zu lassen wie zu Beginn Ihrer Beziehung, kann Ihre Partnerschaft eine dauerhaft beglückende und sexuell erfüllte sein.
Frauen sehnen sich nach „emotionaler Sicherheit“. Das hat nichts zu tun mit lebenslanger Absicherung, auch nicht mit materieller Versorgung. Und sie ist (leider) kein Zustand, der sich herbeiführen und für immer behalten lässt. Emotionale Sicherheit stellt sich bei einer Frau im Hier und Jetzt ein, in jedem Moment ihres Erlebens – oder eben nicht.
**Nur ein Teil unseres Verhaltens** ist rational bestimmt. Ein anderer kommt aus unserem genetischen Programm und unseren Instinkten. Es ist der Teil unseres Wesens, der uns auf einer unbewussten Ebene steuert – oft genug gegen den Verstand. Der größte Teil von dem, was zwischen einem Mann und einer Frau in einer sexuellen Situation geschieht – das kann ein Flirt sein oder eine Partnerschaft – findet auf dieser unbewussten Ebene statt. Diese Instinkte sind sehr alt, viel älter als unsere Zivilisation, wie wir sie heute kennen – aber sie wirken natürlich noch heute. Kurz gesagt ging und geht es für eine Frau darum, den Mann mit den besten Genen zu erkennen und mit ihm Sex zu haben. Frauen mussten dabei von jeher viel wählerischer sein, als Männer. Mehr über die differenzierten Auslesemechanismen der Frauen erfahren Sie hier.

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z.B.: Die Eilige Schrift Zwölf unangenehme Thesen zur Katholischen Kirche im Jahre 2012. – Die Katholische Kirche befindet sich auf einem Parforceritt zurück ins Mittelalter … und viele spielen eine beklagenswerte Rolle, wenn es um die Volksverdummung im Interesse der Kirche geht. Kritische Stimmen sind kaum zu hören, man ist viel lieber happy im Papst-Wahn.

z.B.: Die Wissenschaft des Reichwerdens.

Im Jahr 2006 schoss ein Buch fulminant in den Bestsellerlisten nach oben: »The Secret«, das Geheimnis, von Rhonda Byrne, einer australischen Autorin und TV-Produzentin. Als eine ihrer maßgeblichen Quellen nannte Byrne in einem Interview Wallace Delois Wattles mit seiner »Wissenschaft des Reichwerdens«. Dieses Buch ist bis heute der am klarsten formulierte Ratgeber dafür, wie man Erfolg im Leben hat.

z.B.: Sun Tsu: Die Kunst des Krieges

Psychologische Führung aller Beteiligten, Flexibilität und Taktik gegenüber dem Gegner, äusserste Disziplin in den eigenen Reihen – das sind Prinzipien, die heute wie damals in allen großen Organisationen, ja sogar im persönlichen Leben und in der Mann-Frau-Beziehung von entscheidender Bedeutung sind.