MEHR VOM AUTOR:
» Alles, was ein MANN tun muss
» FRAUEN entschlüsseln
» FRAUEN verführen
» Armin Fischer als Experte auf dem
» neu.de herzklopfen-blog__________________
Kategorien
- Aktuelles (69)
- Foto (7)
- Kommentare (14)
- Gesundheit & Sex (12)
- Bindung (5)
- Die Balance finden (2)
- Verführung & Sex (3)
- Reisen & Meer (23)
- Bali (9)
- Reisereportagen (5)
- Reisevorbereitungen (2)
- Samoa (3)
- Sydney (1)
- Wellen & Surf (4)
- Trends & Talente (47)
- Alles, was ein Mann … (5)
- Internet und so (13)
- Lifestyle (13)
- Talente (14)
- z) Text-Archiv (12)
- zz) Medien-Links (2)
- Aktuelles (69)
__________________
Auch lesen:
Wer bin ich, und wenn ja, was lese ich über die Liebe?
By autor on September 14, 2009
Wer sich mit der Liebe und ihren komplexen Nebenphänomenen beschäftigt, kommt zur Zeit an einem Buch kaum vorbei: Richard David Prechts Bestseller „Liebe – ein unordentliches Gefühl”. Also landete das Liebes-Epos schließlich auch auf meinem Schreibtisch. Und beim Lesen stellte sich dann bei mir tatsächlich ein verwirrendes, unordentliches Gefühl ein. Allerdings nicht so, wie es der Buchtitel meint. Erst nach der Lektüre eines weit besseren Buches eines anderen Autors wurde mir klar, warum: Prechts Buch ist wie ein aus Hecken geschnittenes Labyrinth mit Verwirr-Garantie: Gelegentlich sieht man den Kopf des Autors an einer Stelle herausragen und er ruft: „Hier ist die Wahrheit”. Kämpft man sich dann mühsam zu dem Punkt vor, hat sich Precht schon wieder aus dem Staub gemacht, reckt den Kopf anderswo übers Gestrüpp und ruft: „Ätsch, war nicht so gemeint. Hier ist die Wahrheit.” So gehts fort und fort und man wird vom Autor durchs Buch gelockt und getrieben, von einer Schein-Erkenntnis zur nächsten.
Posted in Aktuelles, Bindung, Gesundheit & Sex, Lifestyle | Tagged Armin Fischer, Bücher über die Liebe, Christian Schuldt, Der Code des Herzens, Liebescodes, Niklas Luhmann, Osho, Richard David Precht | Leave a response
Flirt-Wissen | Der Liebesbrief – durch keine Email zu ersetzen
By autor on September 14, 2009
Ja, ich weiß, ich befinde mich hier auf einer Website, die in der virtuellen Welt verankert ist. Von gesichtslosen Servern gehostet, von undurchschaubaren Stromkreisen gepowert. Gerade deshalb aber will ich an ein Stück Liebeskultur erinnern, das ohne Touchpad, Smartphone und Email funktioniert: Der Liebesbrief. Ein Liebesbrief ist, im gelungenen Fall, eine literarische Kunstform. Die Besonderheit: er wendet sich üblicherweise nur an einen einzigen Menschen. Dennoch kann mehr Gefühl drinstecken, als in einem 1000-Seiten-Roman, der auf der Bestsellerliste steht. Und das wirft die Angebetete (oder den Begehrten) einfach um. Das war zu Zeiten des ersten Liebesbrief-Ghostwriters Cyrano de Bergerac nicht anders, als heute. Liebesbriefe schienen vor 15 Jahren fast ausgestorben zu sein, heute erleben sie aber tatsächlich als Gegenbewegung zur Häppchen- und Schnipsel-Kommunikation per SMS eine Renaissance. Im Internet finden Sie neuerdings haufenweise Ghostwriting-Agenturen, die Ihre Dienste als professionelle Liebesbrief-Schreiber anbieten. Und sogar kostenlose „Liebesbrief-Generatoren”, die nach Eingabe einiger Kerninformationen auf Knopfdruck Standard-Liebesbriefe auswerfen, gibt es.
Posted in Gesundheit & Sex, Lifestyle, Verführung & Sex | Tagged Cyrano de Bergerac, Liebesbrief, Liebesbrief-Generator, Liebesbriefe | Leave a response
Achtung, Herzklopfen!!
By autor on Juli 17, 2009
(armin fischer/t&t)
Online-Dating Plattformen boomen ohne Ende, und ich freue mich, dass eine der jüngsten, frischesten und coolsten mich als Experten engagiert hat: neu.de. Ab sofort können Sie meine Tipps und Studienergebnisse ;) also auch auf dem brandneuen blog herzklopfen.neu.de lesen.Und jetzt, auf die Plätze, fertig … Herzklopfen …
Bookmarken, Teilen, Weitersagen
Posted in Gesundheit & Sex, Lifestyle, Trends & Talente | Tagged Armin Fischer, Dating, herzklopfen.neu.de, neu.de | Leave a response
Fünf populäre Irrtümer über die Liebe
By autor on Juli 8, 2009
(armin fischer/t&t)
Irrtum Nummer 1: Wahre Liebe hält ewig
Ein verbreiteter Irrglaube: Wenn es nicht gehalten hat, dann war es keine wahre, keine echte Liebe. Doch, das war es. Sonst hättet ihr es wahrscheinlich gar nicht bis ins Bett geschafft, oder jedenfalls nicht mehr als einmal. Es gibt keine größere oder kleinere Liebe – es gibt nur die Liebe. Und wenn sie uns packt, dann ist es für den Moment der richtige Partner. Wie lange dieser Moment andauert, steht auf einem ganz anderen Blatt. mehr »Posted in Bindung, Gesundheit & Sex | Tagged 'wahre Liebe', Beziehung, Harmonie, Leidenschaft, Lust | Leave a response
Bitterfotze? Was ist das denn?
By autor on März 29, 2009
Dieser ‘schöne’ Titel ziert das Buch einer schwedischen Journalistin, Maria Sveland, die Ihren Lesern drastisch und brutal vor Augen führt, dass es mit der Emanzipation doch nicht so weit her ist – und das gerade im Emanzipations-Musterland Schweden. Sina Peschke wiederum, eine engagierte Journalistin der Landeswelle Thüringen, bat mich, das Buch zu lesen und in Ihrer Samstagssendung meine Meinung dazu kundzutun.—Keine Sorge*, anders als der Titel vermuten lässt, ist das Buch keine Fortschreibung von “Feuchtgebiete” auf Schwedisch. Mit Sex hat es relativ wenig zu tun. Es ist vielmehr eine ziemlich akribische Beschreibung einer überforderten Mutter im Schweden von heute. Maria Sveland ist eine hervorragende Beobachterin und macht die kleinen Merkwürdigkeiten in der Interaktion von Mann und Frau wo immer sie hinschaut dingfest. Oft auch so, dass man zustimmen und wahlweise schmunzeln oder grummeln kann. Ja. tatsächlich, so ist es oft: Die Frauen strampeln sich ab, spielen dabei für ihre kommunikations-unwilligen Männer noch die Psycho-Krücken und Sozial-Bindemittel, verdienen weniger, werden im Job benachteiligt oder sind Ziele sexistischer Anmache.—So ist es manchmal, klar. Andererseits ist es manchmal auch ganz anders.
Posted in Bindung, Lifestyle, Trends & Talente | Tagged Armin Fischer, Bitterfotze, Emanzipation, Gerechtigkeit, Liebesbeziehung, Maria Sveland, Schweden, Sina Peschke | Leave a response
Warum Sex am Nachmittag gut ist
By autor on Oktober 9, 2008
Und Sex, wie kommen wir jetzt auf Sex? Sex gehört zu einem gesunden Körper wie Essen und Trinken. Sex am Morgen kann uns mindestens so in Schwung bringen, wie eine halbe Stunde joggen, und Sex am Nachmittag ist das Schönste, was man sich in einer kleinen „Siesta” gönnen kann…Auch davon hat sich unsere Gesellschaft merkwürdig abgekoppelt. Einerseits ist Sex allgegenwärtig, auf jeder Reklametafel, im Slang der Schüler und Jugendlichen, beim Blick in eine x-beliebige Zeitung. Sex ist scheinbar überall. Jedoch als Stilisierung, als Symbol oder als Mode. Allerdings, der Sex, der uns gut tut, der verschwitzte, keuchende und ekstatische – ja, Ihr ganz persönlicher Sex, der ist gar nicht so präsent. Wann hatten Sie zuletzt wilden Sex am Nachmittag? Überlegen Sie mal kurz, bitte. Sicher, klar, Sie mussten ja arbeiten. Oder sich um die Kinder kümmern. Oder, oder… Als Buchautor (_„Frauen”, “Sex nach sechs Stunden”_) habe ich viele Interviews mit Frauen und Männern geführt und dabei eines festgestellt: fast alle wünschen sich eine erfüllte Partnerschaft, mehr Liebe, mehr gemeinsame Zeit, mehr Vertrauen, mehr Sex. Die wenigsten aber können diese Ziele auf Dauer erreichen und behalten.
Posted in Gesundheit & Sex | Tagged Bewusstsein, Geist, Liebe, Sex | Leave a response
______________________________________________
-
______________________________________________
Schlagwörter
'Alles was ein Mann tun muss' Angela Merkel Anne Will Armin Fischer Bali BILD Bindung Boris Becker Cornelia Patzlsperger Dieter Bohlen DSDS Emotionale Sicherheit Foto des Monats Franz Josef Wagner Funda Funda Vanroy Geld google Handbuch für den kultivierten Macho Harfe Ines Redjeb Sex Internet Inzest Jörg Kretschmer Legian-Beach Liebe Medien Monogamie neu.de Obama Osterinsel Partnerbindung Pirelli Kalender Samoa Selektion Sex Sklavenhandel Strand Surfboard Surfen Tim Kretschmer Welle Wellen Wellen-Grundlagen WellenreitenKategorien
____________________________________________
-
-
____________________________________________
-








Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 8
Dass Frauen ihre Zeit problemlos vor dem Badezimmerspiegel totschlagen können, wissen wir. Die Meditation und Ruhe, in die sie fast automatisch beim Kämmen und Augenbrauenzupfen verfallen, ist bewundernswert. Wir Männer sollten uns manchmal von dieser Muße eine Scheibe abschneiden: beim Rasieren nämlich.
Hier kaufen
Zur Buch-Website hier
Nichts ist schlimmer als eine hektische Rasur. Und nichts ist schlechter für die männliche Gesichtshaut. Denn die feinen Mikroverletzungen, die wir der Haut mit hektischer Hand zufügen, lassen sie schneller altern und austrocknen. Nun sagt man aber doch, dass Männer zur Schönheit hin reifen und mit dem Alter oft besser aussehen. Das stimmt. Aber es reicht doch, wenn Sie mit 80 wie 60 aussehen, oder? Also: Tempo raus beim Rasieren. In der Ruhe liegt die Kraft.
Nass oder trocken rasieren ist für den echten Kerl keine Frage. Die Trockenrasur ist allenfalls eine Notlösung für Astronauten oder Wüstenfahrer. Eine vernünftige Rasur ist eine Nassrasur. Sie ist gründlicher und schonender, und außerdem hat es mehr Stil. Dadurch, dass bei der Nassrasur die feuchten Stoppeln aus der gut vorbereiteten, entspannten Haut leicht hervortreten, werden sie von der Klinge sogar noch ein Stück unterhalb von Normal-Null abgeschnitten. Später treten sie in ihre Haarkanäle zurück. Das Ergebnis ist superglatte Haut und eine Rasur, die eine Weile vorhält. Mit einem Elektrorasierer ist es oft so, als würden Sie versuchen, mit einer Kreissäge eine Wiese zu mähen. Das geht irgendwie auch, allerdings werden die Haare hier mehr brachial abgehackt, als sauber geschnitten.
Faustregel: Selbst mit einem über 100 Jahre alten »Rasierhobel« (Das ist der erste von King Camp Gillette 1904 patentierte Systemrasierer, der mit den »richtigen« Rasierklingen) können Sie mit guter Technik und ein wenig Vorbereitung bessere Ergebnisse erzielen als mit einer Kettensäge.
Richtiges Rasieren geht so:
Vorbereitung: Sie sollten sich nach dem Duschen oder Baden rasieren, also wenn die Haut noch entspannt und die Bartstoppeln noch feucht sind. Das gleiche Ergebnis können Sie auch erreichen, wenn Sie das Gesicht vor dem Rasieren einige Minuten in ein warmes, feuchtes Tuch drücken. Die Haut wird besser durchblutet, die Poren weiten sich, und die Stoppeln treten etwas hervor.
Einseifen: Der übliche Rasierschaum aus der Sprühdose ist nur zweite Wahl. Zum Einschäumen sollten Sie »echte« Rasiercreme aus der Tube verwenden. Benutzen Sie dazu ein kleines Porzellanschälchen, das Sie zuvor mit heißem Wasser angewärmt haben. Drücken Sie dann auf den Grund der Schale einen kleinen Strang Rasiercreme, geben etwas Wasser dazu und schlagen den Schaum mit dem Pinsel auf, so etwa wie man Sahne schlägt. Die Konsistenz des Schaums können Sie mit mehr oder weniger Wasser anpassen. – Manche Männer bevorzugen es auch, den Rasierschaum in der hohlen Hand aufzuschlagen. Mit ein wenig Übung geht das genauso gut.
Der Pinsel: Nur ein Dachshaarpinsel ist ein echter Rasierpinsel. Aus irgendeinem noch unerforschten Grund hat nur das Dachshaar die Fähigkeit, den Schaum richtig an unsere Bartstoppeln zu bringen. Lassen Sie sich nicht von billigen Pinsel-Imitaten täuschen. Es kommt auch nicht darauf an, aus welch edlem Holz das Griffstück ist, oder ob der Pinsel mit sonstigem Schnickschnack verziert ist. Nur aufs Dachshaar kommt es an. – Tunken Sie den Pinsel in den Schaum und seifen Sie Ihr Gesicht schön ruhig und gleichmäßig ein.
Rasier-Werkzeug: Die modernen Multi-Schwingkopf-Rasierer mit bis zu fünf Klingen (von Gillette oder Wilkinson) sind wirklich feine Geräte, die eine erstklassige Rasur ermöglichen. Aber, wie gesagt, auch mit einem Einfach-Modell können Sie fast ebenso gute Ergebnisse erzielen. Ein Spruch beim Rasieren: Vorbereitung und Technik sind auch durch gutes Rasier-Werkzeug nicht zu ersetzen.
Wieder im Kommen ist das fast vergessene Rasiermesser. Damit können Sie mit einiger Übung die traditionelle Rasur perfektionieren. Die Messer-Rasur braucht aber noch mehr Zeit und Sorgfalt. Behalten Sie sich das deshalb vielleicht als Highlight fürs Wochenende vor. Und: Falls es in Ihrer Beziehung schon mal zu dramatischen Ausbrüchen und Eifersuchtsanfällen kommt – bewahren Sie das Rasiermesser lieber an einem sicheren Ort auf.
Rasiertechnik: Rasieren Sie immer gegen die Wuchsrichtung des Haares, also meistens zum Kinn hin, und straffen Sie dabei gleichzeitig mit der anderen Hand die Haut ein wenig in die Gegenrichtung. Machen Sie nicht zu lange Züge und halten Sie die Klinge in kurzen Abständen immer wieder unter fließendes kaltes Wasser, um die Haarreste abzuspülen. Hier nochmal der entscheidende Punkt: Nehmen Sie sich für den eigentlichen Vorgang des Rasierens Zeit. Seien Sie nicht ungeduldig, wollen Sie nicht zuviel auf einmal, malträtieren Sie Ihre Haut nicht aus Ungeduld.
Pflege: Nach dem Rasieren entfernen Sie den Restschaum und drücken Sie Ihr Gesicht nochmal für einige Sekunden in ein warmes feuchtes Tuch. Danach können Sie die Haut mit kaltem Wasser aus der hohlen Hand abschrecken und trocknen. Wenn Sie dafür Zeit haben und nicht sofort das Haus verlassen, empfiehlt es sich, nach dem Rasieren statt eines Rasierwassers eine Creme aufzutragen. Zum Beispiel »Cold Cream«, die schon von unseren Großvätern geschätzt wurde.
Nun ist das stilvolle Rasieren sicher kein Wochenend-füllendes Abenteuer, und solche will ich Ihnen in diesem Buch ja nahe bringen. Wenn Sie aber zu denen gehören, die sich bislang nur trocken den Bart abhobelten, kann es schon eine Aufgabe sein, die Sie einige Zeit in Anspruch nimmt: Gehen Sie am Samstag erstmal einkaufen, besorgen Sie sich einen guten Pinsel, Rasiercreme und ein Schneidwerkzeug. Und dann gehen Sie den Sonntag mit einer Nassrasur an. Ein neues Leben beginnt.
Rasierzeug online: Zum Beispiel bei www.manufactum.de
Mut: ✰
Verstand: ✰✰✰
Kosten:✰
Hier kaufen
Zur Buch-Website hier