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    <title>textundtext.de | Armin Fischer - Journalist, Autor |</title>
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    <updated>2010-02-23T18:20:23Z</updated>
    <subtitle>www.textundtext.de - Information, Wissen, Meinung. Das Net-Journal des Journalisten Armin Fischer. Texte, Text.</subtitle>
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    <title>Die ultimative Wahrheit über Mann und Frau</title>
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    <published>2010-02-19T11:26:53Z</published>
    <updated>2010-02-23T18:20:23Z</updated>

    <summary>Bücherzauberin Gesine von Prittwitz* (www.lesenleben.de) hat mich anlässlich der Neuauflage von &apos;Frauen&apos; ins Gebet genommen. Hier das Interview:
Hand aufs Herz: Meinen Sie, dass sich ein Mann heute noch rühmen kann, das stärkere Geschlecht zu sein?
Haha, das kommt ganz drauf an, worauf man dieses stärker bezieht. Aber eigentlich und insgeheim, und die Frauen wissen das natürlich, waren Männer noch nie das stärkere Geschlecht. Die körperliche Überlegenheit des Mannes, wenn wir es jetzt mal nur daran festmachen, hat die Frau seit Jahrtausenden mit besseren Psycho-Methoden und Mani­pulationstechniken kompensiert. Dagegen sind Männer harmlose Lämmchen. </summary>
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        <name>Armin Fischer</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a><br />
<b>Bücherzauberin Gesine von Prittwitz</b> <a href="http://www.prittwitzundpartner.de/ueberuns/wirueberuns/index.html" target="_blank">(www.prittwitzundpartner.de)</a> hat mich anlässlich der Neuauflage von <a href="http://bit.ly/frauen2" target="_blank">'Frauen'</a> ins Gebet genommen. Hier das Interview:</p>

<p><em>Hand aufs Herz: Meinen Sie, dass sich ein Mann heute noch rühmen kann, das stärkere Geschlecht zu sein?</em></p>

<p>Haha, das kommt ganz drauf an, worauf man dieses <em>stärker</em> bezieht. Aber eigentlich und insgeheim, und die Frauen wissen das natürlich, waren Männer noch nie das stärkere Geschlecht. Die körperliche Überlegenheit des Mannes, wenn wir es jetzt mal nur daran festmachen, hat die Frau seit Jahrtausenden mit besseren Psycho-Methoden und Mani­pulationstechniken kompensiert. Dagegen sind Männer harmlose Lämmchen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>In Gesell­schaften, in denen Männer formal, rechtlich und sozial die Tonangebenden waren oder sind, herrscht zumindest im Binnenverhältnis Mann-Frau durch die effizientere psycho­logische Bewaffnung der Frauen meist ein Gleichgewicht. Seit aber die Frauen in west­lichen Gesellschaften formal und mehr und mehr auch real gleichgestellt sind, sind Männer unterm Strich sogar die Unterlegenen. Vom stärkeren Geschlecht Mann kann also nicht die Rede sein. Besonders deutlich bekommen dies übrigens heute Jungs in der Schule zu spüren, die in vielfacher Hinsicht mit den Mädels nicht mehr mitkommen. Und wenn sie Pech haben, haben die dann auch noch eine Alt-Emanze als Lehrerin, die das Ganze sogar noch verschärft.</p>

<p><em>Warum treibt Sie die Polarität zwischen den Geschlechtern beständig um?</em></p>

<p>Die Emanzipationsbewegung, so nützlich sie für einiges gewesen sein mag, hat einen gravierenden Fehler gemacht: Sie hat versucht, Mann und Frau „gleich" zu machen, in jeder Hinsicht. Das ist absurd und lächerlich. Schauen Sie sich eine Frau an und einen Mann: Die unterscheiden sich körperlich, das würde niemand bestreiten. Sie unterscheiden sich sogar ziemlich deutlich. Ich frage mich, wie irgendjemand auf den Gedanken kommen konnte, dass wir uns innerlich, also in unserem Denken und Fühlen absolut nicht unter­scheiden oder unterscheiden dürfen! Wieso konnte das Äußere unterschiedlich sein, aber Gehirn, Nerven, Hormone, Verhalten völlig identisch? Es war einfach riesiger Quatsch, dem aber Generationen von Lehrern, Psychologen und Sozialpädagogen anhingen. Diese Gleichmacherei war lustfeindlich, das haben sogar die Emanzen im Lauf der Zeit erkannt. Die Frauen von heute sind längst weiter. Wir alle haben verstanden, dass wir für ein er­fülltes Sexleben die Spannung brauchen, Feuer und Wasser, Mann und Frau, Mars und Venus. Frauen sollten also nicht ständig versuchen, Männer umzuerziehen (und umgekehrt natürlich auch nicht - aber wir tun das üblicherweise auch nicht).</p>

<p><em>In Ihren Büchern apostrophieren Sie im Namen der Frau den ganzen Kerl. Wie kommen Sie darauf, dass Frauen sich nach einem solchen Typen sehnen?</em></p>

<p>Warum sollte es anders sein? Männer sind ja auch nicht von 'halben Frauen' fasziniert, oder vermännlichten Frauen, sondern von 'richtigen' Frauen. Und Frauen wollen 'richtige Männer'. Dazu gehört in der Kommunikation mit Frauen ein ganz wichtiges Wort, das Männer fast verlernt haben: Nein. Frauen mögen im Grunde ihres Herzens keine Jasager.<br />
Nun laufen Frauen aber sicher nicht durch die Gegend und scannen die Landschaft nach dem „ganzen Kerl". Dafür gibt es ja auch kein eindeutiges optisches Kriterium. Was aber klar ist: Erfolgreiche Menschen sind immer beliebter und begehrter als Loser. Erfolg macht positive Stimmung, macht attraktiv und sexy - übrigens bei Männern und Frauen gleicher­maßen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie erfolgreich sind, ist wesentlich größer, wenn Sie tatkräftig sind, profiliert und mutig, als apathisch und langweilig. Wobei ich diesen Erfolg jetzt gar nicht materiell/finanziell meine. Es kann auch Anerkennung sein, der Einsatz für ein privates Projekt oder die Hilfe für andere. Es geht darum, dass Sie mit dem ganzen Herzen dabei sind, egal, was Sie tun. Dann wird eine Frau sich bei Ihnen gut aufgehoben fühlen. So ist ein ganzer Kerl gemeint. Das Gegenteil von einem Jasager, Zauderer und Umfaller.</p>

<p><em>Inwieweit unterscheidet sich eigentlich ein ganzer Kerl von einem Macho alten Schlages?</em></p>

<p>Die heutigen Männer sind zwangsweise ein wenig reflektierter, <b>postemanzipiert</b> sozusagen, was ja nicht schlecht sein muss. Aber der 'Macho alten Schlages' ist natürlich ein zuge­spitztes Klischee. Es gab sicher schon immer sensible und intelligente Männer, auch wenn sie unter Macho abgelegt wurden. Damals war einfach die Zeit eine andere und was wir heute als lächerlich oder unmöglich ansehen (etwa die oft als drastisches Beispiel gezeigte 'Frauengold'-Werbung aus den 50ern) war damals Normalität, auch für die Frauen. Nie­mand regte sich darüber auf. Ich finde, ein Mann hatte schon immer die Möglichkeit, ein Kerl und trotzdem ein Gentleman zu sein. Mein Großvater hätte alle Möglichkeiten gehabt, Macho und Pascha zu sein, dennoch stand er jeden Tag um 6 Uhr früh auf, heizte meiner Großmutter die Stube und machte ihr das Frühstück. Trotzdem war er eindeutig der Chef im Hause.</p>

<p><em>Sie verwenden den Begriff verschiedentlich: Was ist ein „efrauzipierter Mann"?</em></p>

<p>Das ist scherzhaft gemeint, und ich verwende den Begriff für Männer, die die Emanzipation allzu wörtlich nahmen und den politisch korrekten Handlungsanweisungen der Emanzipa­tionsbewegung (die ja inzwischen uralt und überholt ist) folgten - und sich dadurch selbst ins Abseits schossen. Denn an so einem Mann sind 90 Prozent der Frauen nicht mehr interessiert.</p>

<p><em>Machen Sie Ihrer Freundin Frühstück?</em></p>

<p>Ja klar, aber nicht immer, denn wir wohnen nicht im selben Haushalt. Manchmal aber auch sie - moderne Arbeitsteilung eben. Und im Bett zu frühstücken mögen wir zum Glück beide nicht, das vereinfacht die Sache schon mal deutlich.</p>

<p><em>Glauben Sie eigentlich an die Liebe?</em></p>

<p>Ja sicher! Das Tolle an der Liebe ist, dass sie uns immer wieder überrascht, egal wie viel wir darüber zu wissen glauben. Darum gibt es auch keine Patentrezepte. Zu diesem Schluss kommt am Ende sogar Will Smith als smarter Date Doktor in dem gleichnamigen Film: „Meine Grundprinzipien - äh - es gibt keine ..."</p>

<p><em>Noch Fragen?</em> Schreiben Sie einfach 'ne E-mail: <a href="mailto:%61%75%74%6F%72%40%66%72%61%75%65%6E%2D%64%61%73%62%75%63%68%2E%64%65">autor@frauen-dasbuch.de</a></p>

<p><a href="http://www.textundtext.de/download/tt_Gespr%C3%A4ch%20mit%20Armin%20Fischer.pdf">Und hier das Ganze als <span class="caps">PDF </span>zum download</a> </p>

<p><a href="http://www.prittwitzundpartner.de" target="_blank">prittwitzundpartner.de | Mehr Infos</a></p>]]>
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    <title>FRAUEN ausverkauft - Nachschub ist da!</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2010://1.349</id>

    <published>2010-02-16T16:26:02Z</published>
    <updated>2010-02-16T16:51:52Z</updated>

    <summary>Anfang Februar ist die zweite Auflage von Frauen - Eine Bedienungsanleitung, die selbst Männer verstehen erschienen. Der Verlag hat dem Buch einen edleren, hochwertigen Umschlag gegönnt und der Druck ist nun zweifarbig. Ein bissl teurer wurde es auch, aber unwesentlich: es kostet jetzt 9,95 Euro (statt 8.90)...Aufhorchen lässt uns Armin Fischer, der sich in seinem aktualisierten Frauen-Handbuch nicht nur als ein ausgewiesener Frauenkenner, sondern auch als Trendscout zu erkennen gibt. Schenkt man seinen charmanten Ausführungen über das Weibliche Glauben, dann sind die Zeiten, in denen uns Antonyme wie ‚Männer können nicht zuhören - Frauen können nicht einparken&apos; auf die Palme brachten, gottlob vorbei.</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
        <uri>http://www.textundtext.de</uri>
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        <![CDATA[<p><b>Anfang Februar</b> ist die zweite Auflage von <a href="http://www.bit.ly/frauen2" target="_blank">'Frauen - Eine Bedienungsanleitung, die selbst Männer verstehen'</a> erschienen. Der Verlag hat dem Buch einen edleren, hochwertigen Umschlag gegönnt und der Druck ist nun zweifarbig. Ein bissl teurer wurde es auch, aber unwesentlich: es kostet jetzt 9,95 Euro (statt 8.90).</p>

<p><b>Hier die aktuelle Pressemeldung zur Neuauflage von Gesine von Prittwitz:</b></p>

<h2>Warum sind Frauen anders? Frauen sind eben so!</h2>

<h3>Oder: Wie Mann Frau glücklich machen kann</h3>

<p class="bild l"><a href="http://sexnachsechsstunden.wordpress.com/files/2009/11/s6h_gvp.jpg"><img class="size-full wp-image-264" title="s6h_gvp" src="http://sexnachsechsstunden.wordpress.com/files/2009/11/s6h_gvp.jpg" alt="Gesine von Prittwitz" width="113" height="126" /></a>  <br />
Gesine von Prittwitz</p>

<p><b>Aufhorchen lässt uns Armin Fischer,</b> der sich in seinem aktualisierten Frauen-Handbuch nicht nur als ein ausgewiesener Frauenkenner, sondern auch als Trendscout zu erkennen gibt. Schenkt man seinen charmanten Ausführungen über das Weibliche Glauben, dann sind die Zeiten, in denen uns Antonyme wie ‚Männer können nicht zuhören - Frauen können nicht einparken' auf die Palme brachten, gottlob vorbei.<br />
<a href="http://www.frauen-buch.de/aktuelles/frauen-ausverkauft---nachschub-ist-da.html" target="_blank">mehr</a></p>]]>
        
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    <title>&apos;Make The Girl Dance&apos;</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2010://1.347</id>

    <published>2010-02-13T09:16:32Z</published>
    <updated>2010-02-13T09:21:08Z</updated>

    <summary> Make The Girl Dance - Baby Baby Baby ( official video )...</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
        <uri>http://www.textundtext.de</uri>
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        <![CDATA[<p>  <br />
<object width="480" height="275"><param name="movie" value="http://www.dailymotion.com/swf/x99ein"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.dailymotion.com/swf/x99ein" width="480" height="275" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br /><b><a href="http://www.dailymotion.com/video/x99ein_make-the-girl-dance-baby-baby-baby_music">Make The Girl Dance - Baby Baby Baby ( official video )</a></b><br /><i></i></p>]]>
        
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    <title>Das sich selbst reproduzierende Web</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2010://1.346</id>

    <published>2010-02-12T08:08:29Z</published>
    <updated>2010-03-04T10:30:08Z</updated>

    <summary>Woche des Internets: Das Babyface von facebook, Mark Zuckerberg (26 &amp; Big Boss) verpasste  seinem milliardenschweren Baby ein neues Outfit, und Tageszeitungen landauf, landab berichten andächtig darüber, hier ein Beispiel aus der abendzeitung. Einen Tag später: Die Tagesschau höchstselbst schenkt google Sendeplatz zur besten Zeit für eine Produktpräsentation: der Dienst buzz wird lang und breit vorgestellt. -- Es ist irgendwie symptomatisch für die Haltung der &apos;etablierten&apos; Medien den neuen, hippen und schnellen gegenüber: Einerseits starrt man andächtig darauf und bläst jedes Husten zu einer Medien-Sensation auf (ich erinnere an die Twitter-Hörigkeit vieler Journalisten zu Beginn des Dienstes). Andererseits aber ist man sauertöpfisch-skeptisch und schaut als &apos;seriöser&apos; Journalist naserümpfend auf das Millionenheer der schlampigen Blogger herunter. Auf jeden Fall ist die Verunsicherung groß. Kein Wunder. Quo Vadis Medienlandschaft? Niemand weiß es.</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a><br />
<b>Woche des Internets:</b> Das Babyface von facebook, Mark Zuckerberg (26 &amp; Big Boss) verpasste seinem milliardenschweren Baby ein neues Outfit, und Tageszeitungen landauf, landab berichten andächtig darüber, hier ein Beispiel aus der <a href="http://www.abendzeitung.de/panorama/164657" target="_blank"><em>abendzeitung</em></a>. Einen Tag später: Die <em>Tagesschau</em> höchstselbst schenkt <em>google</em> Sendeplatz zur besten Zeit für eine Produktpräsentation: der Dienst <em>buzz</em> wird lang und breit vorgestellt.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es ist irgendwie symptomatisch für die Haltung der 'etablierten' Medien den neuen, hippen und schnellen gegenüber: Einerseits starrt man andächtig darauf und bläst jedes Husten zu einer Medien-Sensation auf (ich erinnere an die Twitter-Hörigkeit vieler Journalisten zu Beginn des Dienstes). Andererseits aber ist man sauertöpfisch-skeptisch und schaut als 'seriöser' Journalist naserümpfend auf das Millionenheer der schlampigen Blogger herunter. Auf jeden Fall ist die Verunsicherung groß. Kein Wunder. Quo Vadis Medienlandschaft? Niemand weiß es.<img src="http://vg03.met.vgwort.de/na/8ac50a412825454da28903ac29dacfc9" width="1" height="1" alt="" /></p>

<p><b>Sicher ist: Wir sind (fast) im Online-Wonderland angekommen</b>, das Internet verschlingt uns mit Genuss, so etwa, wie die Maschinen hinter <b>John Connor</b> her sind. Ich scherze nicht: Der weltweite Energieverbrauch des Web liegt heute bei rund  200 Milliarden Kilowattstunden, das sind schon rund 1,3 Prozent der weltweiten Stromerzeugung, und das alleine für den Betrieb der Infrastruktur des Netzes. Tendenz rasant steigend. Nicht mitgerechnet sind dabei die Geräte der Endverbraucher.</p>

<p>Es gibt heute weltweit geschätzte 110 Millionen domains, rund 250 Millionen komplette Websites, und hunderte Milliarden von Einzelseiten. 1995, als der Internet-Dienstleister Netcraft zu zählen begann, waren es gerade einmal 18.957 Sites. Die weltweite Online-Community hat sich innerhalb der letzten fünf Jahre verdoppelt. Etwa jeder fünfte Erdenbürger ist online. Voraussichtlich Ende des Jahres wird die Grenze von 1,5 Milliarden Online-Junkies überschritten. Gleichzeitig haben alleine in den <span class="caps">USA </span>in den letzten beiden Jahren hundert Tageszeitungen dicht gemacht. Und die Auflage aller deutschen Zeitungen zusammen ging in zehn Jahren um etwa ein Viertel zurück.</p>

<p><b>Und wir? Vernetzen uns, bookmarken und facebooken, twittern und tumblrn</b> ad infinitum. Alles schön. Allerdings merken wir nicht, dass das Netz langsam die Macht übernimmt: Es instrumentalisiert uns, macht uns zu Posting-Maschinen. Updaten, am Laufen halten, aktuell sein. Re-posten! Twittern! Bookmarken! Das Netz reproduziert sich selbst, der Einzelne aber wird erschlagen, die Kreativität bleibt auf der Strecke, und man wünscht sich, weder Handy noch E-Mail-Anschluss zu haben (wie die wahren Geistesgrößen).</p>

<p><b>Und die Posting- und <em>Sharing-Kultur</em> des Internets treibt Blüten:</b><br />
Helene Hegemann, gehypte Jung- und Kultautorin hat einen Teil ihres hochgelobten 'Werks' <em>Axolotl Roadkill</em> quasi aus Versehen aus dem Internet abgeschrieben. Das etablierte Feuilleton hat´s nicht gemerkt und die Autorin zu einer wahren Heilsbringerin hochgeschrieben, zur 'neuen radikale Stimme der Literatur', bis das kleine Plagiat aufflog. Die Jungautorin äußerte sich recht süffisant dazu, Copy &amp; Paste sei doch heute alltäglich. Und die Leiterin der Ullstein Buchverlage sagte, man nehme die Sache sehr ernst, verwies aber auch auf die  'Sharing'-Kultur des Internets mit der die Autorin nun mal aufgewachsen sei. </p>

<p>Die Sache kann man der erst 17jährigen Hegemann am allerwenigsten vorwerfen. Vielmehr dem Lektorat und schließlich den überschlauen Feuilletonisten, die, genau wie Hegemann, <b>abgeschrieben</b> haben: einer vom anderen nämlich. Ohne das Buch wirklich kritisch unter die Lupe zu nehmen. Aufgesessen sind sie alle zusammen vermutlich dem geschickt eingefädelten und lukrativen Coup von Hegemanns medienerprobtem Paps, Autor und Professor für Dramaturgie in Leipzig, der das Ganze nun auch noch zu einem Seminar über Manipulation und unabhängiges Denken verarbeiten kann. </p>

<p>Soweit der <b>kleine Exkurs</b> in die reale Welt der gedruckten Medien, der aber auch zeigt, wie beide immer weiter verschmelzen. Übrigens, aufgedeckt wurde das Plagiat nicht von den 'etablierten Medien', sondern von einem engagierten Blogger. Und plötzlich verkehrten sich die Verhältnisse: Die geleimten Feuilleton-Redakteure posaunten nun, um ihr Ersturteil zu rechtfertigen: Kopieren ist doch gar nicht so schlimm, gehört heutzutage dazu. Während in vielen blogs über Hegemanns Tricksereien abgelästert wird.</p>

<p><b>Gibt es ein Fazit?</b> Ja, die Form des Mediums, ob elektronisch oder Papier, ist egal. Auch der Status ist egal, ob 'etablierter Journalist' oder Blogger, egal. Was zählt ist: <b>Selbstdenken</b>, das gilt für Autoren, Journalisten und Blogger. Und gelegentlich den Ausschaltknopf des Computers finden, und sich auf ein weißes, unbeschriebenes Blatt Papier einlassen - sofern man zu den Schreibenden gehört. </p>

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    <title>Die Abzock-Kicker</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2010://1.345</id>

    <published>2010-02-10T10:19:13Z</published>
    <updated>2010-03-04T16:21:35Z</updated>

    <summary>Folgendes Szenario: In Zeiten von Firmenschwund und Massenarbeitslosigkeit werden Sie zum Chef gerufen, um über Ihre berufliche Perspektive zu sprechen. Es geht um die Verlängerung ihres Arbeitsvertrages, die demnächst ansteht. Nach ein wenig Wortgeplänkel offerieren Sie Ihrem Chef großzügig: Ist ok, ich unterschreibe den Vertrag, allerdings gegen eine kleine Gebühr: eine Signing Fee in Höhe eines läppischen Jahresgehalts. Haha. Witzig, oder? Was für normale Arbeitnehmer nur ein schräger Traum ist, war für Herrn Bierhoff und Herrn Löw selbstverständliche Realität. In bester Banker-Manier zogen sie vor den DFB, um mehr Geld herauszuleiern. Man kann nur sagen: Gut, dass das nicht unter den Teppich gekehrt wurde und klammheimlich über die Bühne ging, sondern aufflog. Denn eigentlich müsste es doch für jeden Trainer erstmal eine Ehre sein, die deutsche Fussballnationalmannschaft zu coachen. Da sollte man nicht derart zocken. 
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        <name>Armin Fischer</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a><br />
<b>Folgendes Szenario:</b> In Zeiten von Firmenschwund und Massenarbeitslosigkeit werden Sie zum Chef gerufen, um über Ihre berufliche Perspektive zu sprechen. Es geht um die Verlängerung Ihres Arbeitsvertrages, die demnächst ansteht. Nach ein wenig Wortgeplänkel offerieren Sie Ihrem Chef großzügig: Ist ok, ich unterschreibe den Vertrag, allerdings gegen eine kleine Gebühr: ein <em>Signing Fee</em> in Höhe eines läppischen Jahresgehalts.</p>]]>
        <![CDATA[<p> <br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LZykdQkJWbY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LZykdQkJWbY&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object><br />
 </p>

<p><b>Haha. Witzig, oder?</b> Was für normale Arbeitnehmer nur ein schräger Traum ist, war für Herrn Bierhoff und Herrn Löw selbstverständliche Realität. In bester Banker-Manier zogen sie vor den <span class="caps">DFB, </span>um mehr Geld herauszuleiern. Man kann nur sagen: Gut, dass das nicht unter den Teppich gekehrt wurde und klammheimlich über die Bühne ging, sondern aufflog. Denn eigentlich müsste es doch für jeden Trainer erstmal eine Ehre sein, die deutsche Fussballnationalmannschaft zu coachen. Da sollte man nicht derart zocken.<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/f266434e9827404dbd28d5a57d259488" width="1" height="1" alt="" /> </p>

<p><b>Viel Sympathie hat Löw verspielt,</b> wenn nicht die ganze. Gestern bei der Pressekonferenz des <span class="caps">DFB </span>zeigten sich zwar alle im Büßerhemdchen und reumütig, über das, was vorgefallen ist. Auch versprachen sie sich gegenseitig, sich nichts nachzutragen und die Sache abzuhaken - im Hinblick auf eine vernünftige WM-Vorbereitung. Aber der letzte Blick, den sich Zwanziger und Löw zuwarfen, sprach eine andere Sprache. Da quälen sich zwei jetzt über die nächsten Monate, die eigentlich gar nicht mehr zusammen können und wollen. Mal sehen also, ob diese wacklige Angelegenheit bis zur WM gutgeht, oder ob wir doch mit einem neuen Trainer nach Südafrika fahren.</p>

<p><b>Bierhoff aber</b> sollte sich um einen Job bei Josef Ackermann  bemühen, der letzte Woche das 'brillante' Jahres-Bilanzergebnis der Deutschen Bank vorlegte, und von den Medien dabei derart gehätschelt und unkritisch gelobhudelt wurde, das man sich nur wundern konnte. Obwohl er in vorderster Front die Zocker-Mentalität der Banker weiterbetreibt. Immerhin, bei ihm hätte Bierhoff mit seinem <em>Signing Fee</em> sicher Glück, denn für den wäre so ein Jahresgehalt doch nur Peanuts.</p>]]>
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    <title>Die schönsten Städte der Welt, Version 2009</title>
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    <published>2010-01-22T13:16:21Z</published>
    <updated>2010-02-04T07:38:41Z</updated>

    <summary>Was sind die schönsten Städte der Welt? Eine Frage, die nicht wirklich zu beantworten ist, denn _de gustibus disputandum non est_: Über Geschmack lässt sich nicht (oder ganz trefflich) streiten. Fragt man einen Wuppertaler nach der schönsten Stadt der Welt, bekommt man sicher eine andere Antwort (_&apos;Wuppertal&apos;_), als wenn man einen Hawaiianer um seine Meinung bittet (vielleicht: _&apos;Kailuha-Kona&apos;_).
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    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a><br />
<b>Was sind die schönsten Städte der Welt?</b> Eine Frage, die nicht wirklich zu beantworten ist, denn <em>de gustibus disputandum non est</em>: Über Geschmack lässt sich nicht (oder ganz trefflich) streiten. Fragt man einen Wuppertaler nach der schönsten Stadt der Welt, bekommt man sicher eine andere Antwort ( <em>'Wuppertal'</em> ), als wenn man einen Hawaiianer um seine Meinung bittet (vielleicht: <em>'Kailuha-Kona'</em> ).</p>

<p>Dennoch macht sich das US-Reisemagazin <a href="http://www.travelandleisure.com/" target="_blank">Travel and Leisure</a> jedes Jahr die Mühe, die schönste Stadt der Welt ausfindig zu machen. Und das sind sie: </p>]]>
        <![CDATA[<p><script type="text/javascript"><!--
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//-->
</script><br />
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<p>Die schönsten Städte der Welt 2009, gewählt von der weitgereisten, weltgewandten Leserschaft ;) des T+L-Magazins:</p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_sch%C3%B6nste_st%C3%A4dte_2009.jpg" alt="Die schönsten Städte der Welt 2009" /></p>

<p>Ganz weit vorne dabei ist diesmal wieder das indische Udaipur, das es letztes Jahr gar nicht unter die Top 10 geschafft hatte. Dafür abgestürzt und von der Liste völlig verschwunden: Sydney (Vorjahr Platz 4). Rausgeflogen auch: Cusco, Peru (Ex-Platz 6) und Istanbul (Ex-Platz 9). Dafür neu dabei: Chiang Mai Thailand) und Luang Prabang (Laos). Die übrigen Kandidaten haben ein wenig die Plätze getauscht. Das Vorjahresergebnis können Sie <a href="http://www.textundtext.de/reisen-meer/die-magischen-10-die-schoensten-staedte-der-welt-2008.html#mehr">hier</a> sehen.<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/dc71539d7ae44c0181c042affc5f1d2d" width="1" height="1" alt="" /></p>

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  <br />
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    <title>Bali -- from 10 up to 1500 Euros per night</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.textundtext.de/reisen-meer/bali----from-1-euro-up-to-1500-euros-per-night.html" />
    <id>tag:www.textundtext.de,2009://1.341</id>

    <published>2009-12-30T02:41:16Z</published>
    <updated>2010-01-25T21:13:12Z</updated>

    <summary>Bali is an island of huge differences, you can experience the waves of the ocean as well as the peaks of the mountains, the sources of the rich Balinese culture as well as the adventures of river rafting or bungee jumping. And one million things more. But you can experience the diversity of Bali in an second way too: by choosing your accomodation. You can spend your nights in luxury palace-like hotels as well as in small low-budget losmen. The range you pay per night can be between 1500 Euro and 1 Euro per night. Both can be an unforgettable experience.</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
        <uri>http://www.textundtext.de</uri>
    </author>
    
        <category term="Bali" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <category term="fourseasonshoteljimbaran" label="Four Seasons Hotel Jimbaran" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a><br />
<b>Bali is an island of huge differences</b>, you can experience the waves of the ocean as well as the peaks of the mountains, the sources of the rich Balinese culture as well as the adventures of river rafting or bungee jumping. And one million things more. But you can experience the diversity of Bali in an second way too: by choosing your accomodation. You can spend your nights in luxury palace-like hotels as well as in small low-budget losmen. The range you pay per night can be between 1500 Euro and 10 Euro per night. Both can be an unforgettable experience.</p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_4seasons2-a.jpg" alt="Four Seasons Hotel, Jimbaran Bay, Bali" />(all pictures: Four Seasons Resort Bali; armin fischer/t&amp;t)</p>

<p><b>Here i show you two of my favourite stops in Bali, both are unique.</b></p>]]>
        <![CDATA[<p><b>#1 - 1500 Euro-Stop: Four seasons resort at Jimbaran Bay</b></p>

<p>The four Seasons resort is located on a hill at Jimbaran, overlooking one of Balis most charming beaches. It´s not a beton-like hotel-complex, but a ensemble of almost 150 private Villas, each of them with the full hotel facilities, private pool and intimate garden. These Villas come in different sizes, from the smallest One-Bedroom Villa up to the Four Bedroom Residence Villa, the prices range from 680 <span class="caps">USD </span>to 2950 <span class="caps">USD </span>per night. On the wide area of the hotel you find: 9 restaurants, a cooking school, a 34-Meter pool, sports center with tennis, fitness, gym, sauna and plunge pool, a library, an art gallery ... and more!<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/66f464945e3e84e967f601e1b3d933" width="1" height="1" alt="" /></p>

<p>One of the highlights is the Four Seasons Resort Spa, famous for the <em>lulur</em> treatments, and choosen by Time Magazins as "Treatment of the year". Ladies favourites though, but also men can melt away under the well trained fingers and hands of the massage specialists. Newest creation: The Sodashi Vanilla Body Bliss, a 90-minutes drive-you-to-heaven apricot-vanilla-sandalwood booster for 125 <span class="caps">USD.</span></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_4seasons3-b.jpg" alt="Four Seasons Resort, Jimbaran, Bali" /></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_4seasons4-a.jpg" alt="Four Seasons Resort, Jimbaran Bay" /> </p>

<p><b>First impression:</b> The lobby of the Four seasons mightbe one of Balis most stunning views. Its an open, bale-style building, with an never-ending view, straight into the endless ocean. The clever construction with the smooth shiney floor and ad-infinitum view gives you the feeling, you are drifting on a cloud high above the deep blue sea. That impression is true. In Four Seasons you really can drift away. Perfect place for a honeymoon, folks.</p>

<p>Contact/book Four Seasons Resort, Jimbaran:<br />
+62-361-701 010<br />
<a href="http://www.fourseasons.com/jimbaranbay" target="_blank">www.fourseasons.com/jimbaranbay</a></p>

<p><b>#2 - 10 Euro-Stop: Acha Surf Warung, Lembongan Island</b></p>

<p>After we over-exceeded our budget in Four Seasons, we had to come down to earth again. Next stop is not less romantic and charming, but the prize is a bit different: here you can spend a night for about 10 Euro (remember: breakfast not included!).</p>

<p>Werdi is a great surferguy. Anyway he is not 'famous' in the scene, because he never joined the big surf competitions around the world. Remember that it takes huge amounts of money to get to all that famous surf spots, and even if you have a sponsor, you have to bring a lots of cash in your own wallet. Thats the reason, why Werdi stayed in Lembongan Island, enjoyed the waves and the girls and was happy. - Until one day, close before his 30th birthday: He decided, to settle and become more serious. He married a charming Balinese girl, opened a small beachfront-warung on the land of his parents, and became father of his first daughter. </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_lembongan_werdi-1.jpg" alt="Acha Surf Warung, Nusa Lembongan" /> </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_lembongan_werdi-2.jpg" alt="Acha Surf Warung, Nusa Lembongan" /> </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_lembongan_werdi-3.jpg" alt="Acha Surf Warung, Nusa Lembongan" /> </p>

<p>Around his warung all the other guys already made a good business with the tourists. They had built up small hotels and losmen, frequently visited, because Lembongan is an interesting side-step for many Bali-travellers and surfers as well. So Werdi asked his father to renovate and re-built the private house which is located directly a the beach and change it into a small guesthouse with 3 rooms. His father was sceptical, but at least he agreed. Werdi went to the bank and asked for a loan, a huge amount for a small local business. But at least he convinced the bankers too. A few month later he opened, next door to his „Surf Warung" his Losmen. Its all very basic and simple. The bathroom is  outside, in another building, the shower is in the garden in front of the house. But everything is neat and clean. Last year i was one of the first guests in Werdis place, and since then it has rarely been one day not rented out. No wonder, because the price is really fair. And on top you can enjoy the fantastic cooking-qualities of Werdis wife in the next-door Warung. Or you can play a little bit with Acha, the namegiver of the place, Werdis 5 year old daughter, at the beach.</p>

<p><b>Update:</b> Last stop at Werdis place at the newyearsday, first January 2010: He is doing a second, final renovation of the rooms. Building in-room bathrooms and improving the furniture. Werdis place will be rented out again kira-kira End of March or beginning of April 2010.</p>

<p>Contact/book Acha Surf Warung and losmen:<br />
+62-81338-347 623<br />
<a href="http://www.lembonganisland.net/acha-surf-warung" target="_blank">www.lembonganisland.net/acha-surf-warung</a></p>]]>
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    <title>Ein Kerl, wie er im Buche steht</title>
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    <published>2009-12-04T10:56:39Z</published>
    <updated>2009-12-04T11:13:44Z</updated>

    <summary> Von Gesine von Prittwitz Hand aufs Herz! Wonach sehnt sich eine Frau? Selbstverständlich nach einem ganzen Kerl! - Einem Mann mit Stil, Charme und Tiefgang. Kernig sollte er sein, aber nicht abgebrüht. Stark - was sich nicht allein auf...</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_gesine_von_prittwitz.jpg" alt="Gesine von Prittwitz" /> </p>

<p>Von <a href="http://www.prittwitzundpartner.de" target="_blank">Gesine von Prittwitz</a></strong><br />
<b>Hand aufs Herz! Wonach sehnt sich eine Frau?</b> Selbstverständlich nach einem ganzen Kerl! - Einem Mann mit Stil, Charme und Tiefgang. Kernig sollte er sein, aber nicht abgebrüht. Stark - was sich nicht allein auf seine körperliche Konstitution bezieht. Zärtlich und sensibel sollte er sein, aber nicht zimperlich. Klug, aber nicht besserwisserisch oder gar überheblich. Gerne romantisch, dabei nicht weltfremd oder gar schmalzig. Leidenschaftlich und lasterhaft, aber nicht zügellos. Gepflegt, wo nötig: distinguiert und bisweilen generös. Er sollte Feuer machen können, sich auf das authentische Kamasutra verstehen, auf dem Surfbrett und dem Tanz­parkett eine gute Figur abgeben, die weite Welt bereist haben ...</p>]]>
        <![CDATA[<p>Bringt man die Anforderungen, die sich endlos fortsetzen lassen, auf einen gemein­samen Nenner, dann zeichnet sich in Konturen das Bild eines <em>kultivierten Machos</em> ab. Dass sich dieser Typ in einer Ära, die von Softies und Frauenverstehern geprägt ist, kaum noch auftun lässt, schmälert die Sehnsucht nicht.</p>

<p>Jetzt können Frauen, die nach so einem Kerl Ausschau halten, endlich Morgenluft wittern! Mit <b>„Alles, was ein Mann tun muss"</b> legt Armin Fischer ein aktuelles „Handbuch für den kulti­vierten Macho" vor, was konkret heißt: einen Workshop für den Mann, der wieder Mann sein will. Geboten werden 52 anregende Impulse, die ganze Kerle initialisieren. Dazu gehören Herausforderungen, die die Nerven zum Kitzeln bringen, und Aufgaben, die das Köpfchen fordern. Natürlich geht es um Liebe, Sex und Romantik, aber auch um wichtige Stilfragen wie Schuhwerk oder Maniküre. Fischer belebt ein Männerbild, das heute leider vielfach abseits steht. Dabei kommen all' die herrlichen Attribute zur Sprache, die einen Mann für Frauen klassischerweise attraktiv machen.</p>

<p><b>Fest steht jedenfalls, dass ein ganzer Mann in seinem Leben mehr tut als einen Baum zu pflanzen, einen Sohn zu zeugen und ein Haus zu bauen.</b> Unzweifelhaft versteht er sich darauf, einen trockenen Martini zu mixen. Er weiß nicht nur, was rahmengenähte Schuhe sind, er trägt sie! Dass er eine Beziehung mit Anstand beendet spricht ebenso für ihn wie seine Vorlieben für extreme Sportarten oder exotische Reiseziele. Unbestreitbar ist er ein perfekter Verführer, der den romantischsten Ort der Welt wie die eigene Westentasche kennt. Auf der Hand liegt zudem, dass er Liebesbriefe schreibt, bei denen Papier und Stift in Gebrauch sind ... - Angereichert sind die 52 Empfehlungen für den Mann, der wieder Mann sein will, mit allerlei nützlichen Tipps und spannenden lexikographischen Informationen. Wussten Sie, dass beim Sprung vom 10-Meter-Turm Belastungen von bis zu 35G auftreten, also dem fünfunddreißigfachen des eigenen Körpergewichts, oder dass ein Fuß beim Feuerlauf über 15 Meter zusammengerechnet nicht länger als 1,5 Sekunden Kontakt zur Glut hat? - Männer lasst euch mit Fischers Macho-Knigge aus der Reserve locken und demonstriert endlich wieder, dass ganze Kerle in euch stecken!</p>

<p><small>Autoreninformation: Armin Fischer lebt als Journalist und freier Autor in München. Viele Jahre arbeitete er in leitender Funktion für renommierte Lifestylemagazine und Frauenzeitschriften.</small></p>

<p><strong> &#169; Gesine von Prittwitz, Prittwitz &amp; Partner, <a href="http://www.prittwitzundpartner.de" target="_blank">www.prittwitzundpartner.de</a></strong></p>

<p><a href="http://www.prittwitzundpartner.de/downloads/buchmarkmai05.pdf" target="_blank">Gesine von Prittwitz über den Ratgebermarkt</a></p>

<p><small>Armin Fischer<br />
Alles, was ein Mann tun muss<br />
Handbuch für den kultivierten Macho<br />
The Divers Edition 2009<br />
Broschur, 172 Seiten<br />
€ 18,90 (D)<br />
<span class="caps">ISBN</span> 978-3839117705</small></p>]]>
    </content>
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    <title>Alles, was ein Mann tun muss</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2009://1.339</id>

    <published>2009-11-23T08:32:50Z</published>
    <updated>2009-11-23T08:52:53Z</updated>

    <summary><![CDATA[(armin fischer/t&amp;t) PR in eigener Sache: Ab sofort ist mein neues Buch 'Alles, was ein Mann tun muss. Handbuch für den kultivierten Macho' bei amazon gelistet und lieferbar. Es enthält 52 Episoden, Stories und Hinweise, die aus dem Mann einen...]]></summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt_cover_alles_was_ein_mann_130.jpg" alt="Alles, was ein Mann tun muss, Armin Fischer" /> </p>

<p><b>PR in eigener Sache:</b> Ab sofort ist mein neues Buch <a href="http://bit.ly/amaz_mann" target="_blank">'Alles, was ein Mann tun muss. Handbuch für den kultivierten Macho'</a> bei amazon gelistet und lieferbar. Es enthält 52 Episoden, Stories und Hinweise, die aus dem Mann einen Kerl machen. Von Adrenalin über Liebe, Sex und Romantik bis hin zu den wichtigen Stilfragen des Alltags. Denn nur ein kompletter Mann ist ein ganzer Kerl.</p>

<p><b>Und mal ehrlich:</b> Welche Frau wünscht sich keinen "kultivierten Macho"? Falls Sie also noch kein Weihnachtsgeschenk für Ihren Liebsten haben: zugreifen.</p>

<p><a href="http://maenner-wissen.jimdo.com" target="_blank">Mehr Infos zum Buch hier</a><br />
<a href="http://www.textundtext.de/trends-talente/alles-was-ein-mann-tun-muss/">Probekapitel hier</a><br />
<a href="http://bit.ly/amaz_mann" target="_blank">Kaufen hier</a></p>]]>
        
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    <title>Pirelli Kalender 2010 - Neue Auflage des schönsten Datumsanzeigers aller Zeiten</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2009://1.338</id>

    <published>2009-11-18T23:01:00Z</published>
    <updated>2010-03-10T07:03:47Z</updated>

    <summary>Dass der &quot;Pirelli-Kalender des Jahres 2009&quot; schwer zu toppen sein wird, ahnte man bei Pirelli, dem italienischen Reifenhersteller und Erfinder des schönsten Datumsanzeigers aller Zeiten. Darum lies man es diesmal, für die Produktion des heißen Wandbehangs gleich etwas ruhiger angehen. Auch in tropischer Kulisse zwar,  und auch mit diversem Getier, aber gegen das Elefanten-Shootig von 2008 (damals Fotograf: Peter Beard) doch ein bisschen harmlos wirkend. Trotzdem: ein Hingucker allemal, der genau heute (19. November 09) in London wie üblich mit einem ziemlichen Brimborium der hechelnden Weltpresse vorgestellt wird. Das begehrte Sammlerstück ist übrigens unverkäuflich. Er wird nur an Freunde und Kunden des italienischen Reifenherstellers verschenkt. Die Auflage ist geheim, man schätzt, es sind etwa 35 000 Stück. Ältere Kalender, zum Beipiel der &quot;erste Pirelli-Kalender von 1964&quot;, sind bei Sammlern sehr gefragt und bringen zum Teil viele Tausend Euro.
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    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt-pirelli-2010_coconut_small.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /> </p>

<p><b>Dass der <a href="http://www.textundtext.de/aktuelles/pirellikalender-2009-zeigt-was-steile-zaehne-sind-ein-shooting-jenseits-von-langeweile.html">Pirelli-Kalender des Jahres 2009</a> schwer zu toppen sein wird</b>, ahnte man bei Pirelli, dem italienischen Reifenhersteller und Erfinder des schönsten Datumsanzeigers aller Zeiten. Darum ließ man es diesmal, für die Produktion des heißen Wandbehangs gleich etwas ruhiger angehen. Auch in tropischer Kulisse zwar, und auch mit diversem Getier, aber gegen das Elefanten-Shooting von 2008 (für den Kalender 09, damals Fotograf: Peter Beard) doch ein bisschen harmlos wirkend. Trotzdem: ein Hingucker allemal, der genau heute (19. November 09) in London wie üblich mit einem ziemlichen Brimborium der hechelnden Weltpresse vorgestellt wird.</p>]]>
        <![CDATA[<object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8003153&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8003153&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object><p><a href="http://vimeo.com/8003153">The Making of the 2010 Pirelli Calendar by Terry Richardson</a> from <a href="http://vimeo.com/rubira">Rafael Rubira fashion4fun.com.br</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

<p>Das begehrte Sammlerstück ist übrigens unverkäuflich. Er wird nur an Freunde und Kunden des italienischen Reifenherstellers verschenkt. Die Auflage ist geheim, man schätzt, es sind etwa 35.000 Stück. Ältere Kalender, zum Beipiel der <a href="http://www.textundtext.de/aktuelles/news/der-erste-pirelli-kalender-1964-bis-2009---so-begann-der-kult.html">erste Pirelli-Kalender von 1964</a>, sind bei Sammlern sehr gefragt und bringen zum Teil viele Tausend Euro.<img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/65ad10692ee38326cd2c54871b3c2a" width="1" height="1" alt="" /></p>


<p class="bild l"><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=textundtext-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3829603282" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>

<p>Das Vergnügen, in diesem Jahr die Models vor der Linse zurechtzurücken hatte <b>Terry Richardson</b>. Der Fotograf hat sich durch Foto-Kampagnen für bekannte Modemarken einen Namen gemacht und ist heute Stammgast in Lifestyle- und Mode-Hochglanzblättern. Auch die Models sind nicht von schlechten Eltern: Es sind Daisy Lowe, Ana Beatriz Barros, Lily Cole und <b>Miranda Kerr</b>, die Freundin von Hollywood-Schauspieler Orlando Bloom, ist dabei. Daisy Lowe ist übrigens die Stieftochter von Gwen Stefani, ihr Stiefvater Danny Goffey, ist Profi-Schlagzeuger.</p>

<p><small><b>Über Richardson</b> (aus Wikipedia):</small><br />
<small>Terry Richardson (* 1965, New York, <span class="caps">N.Y.</span>) ist ein US-amerikanischer Fotograf. Bekannt wurde er durch seine provozierenden Fotoserien für die Modemarke Sisley. Terry Richardson ist der Sohn des Modefotografen Bob Richardson.</small></p>

<p><small>Richardsons Mutter Norma, eine Stylistin und Tänzerin, hatte ihren Sohn bei ihrer Arbeit stets dabei. So lernte Terry Richardson früh die Modewelt in Paris und London kennen. Fünf Jahre nach seiner Geburt ließ sich sein Vater Bob Richardson von seiner Frau scheiden. Terry zog mit seiner Mutter nach Woodstock, wo sie ihren zweiten Mann kennenlernte. Als er elf Jahre alt war, verunglückte sie bei einem Autounfall schwer und lag einen Monat im Koma. Sie überlebte, jedoch blieb ein Teil ihres Gehirns irreparabel geschädigt, sodass sie den Lebensunterhalt für sich und ihren Sohn aus der Sozialhilfe beziehen musste. In seiner Jugend spielte Richardson in einer Punkband namens "Doggy Style" später "Signal Street Alcoholics", jedoch kam es nie zu Plattenaufnahmen. Während der Tourneen mit seiner Band begann er zu fotografieren.</small></p>

<p>Hier einige Vorab-Bilder vom 'Making of' des Kalenders:</p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt-pirelli-2010_275769.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /> </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt-pirelli-2010_27572.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /> </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt-pirelli-2010_66.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt-pirelli-2010_27565.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /> </p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/tt-pirelli-2010._2757.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /></p>

<p class="bild l"><img src="http://www.textundtext.de/bilder/pirelli__alle_girls.jpg" alt="Pirelli Kalender 2010" /> <br />
© Backstage Pirelli Kalender 2010, C. Ruspoli</p>

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    <title>Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 16</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2009://1.337</id>

    <published>2009-11-17T16:55:58Z</published>
    <updated>2009-12-04T11:16:06Z</updated>

    <summary>Der Erfindergeist der Menschheit war wohl auf keinem anderen Gebiet so kreativ, wie bei der Suche und Erzeugung neuer prozenthaltiger Getränke. Und zwar überall auf dem Globus, und zu allen Zeiten. Als Folge ist es eine kleine Wissenschaft, all die Branntweine und Liköre, die es gibt, auseinanderzuhalten. Und erst recht: fachgerecht zu vermixen, als Cocktail nämlich. -- Branntweine lassen sich aus vielem herstellen: Äpfel, Kirschen, Birnen, Trauben, genauso wie aus Zuckerrüben, Reis und Kartoffeln, Gerstenmalz, Roggen oder Weizen. Den Bewohnern der britischen Inseln scheint es in früheren Zeiten bei Regenwetter ohne TV und Internet oft langweilig gewesen zu sein, denn ihnen verdanken wir zwei Klassiker: Der eine ist ein Getreidebranntwein, der andere beruht auf einem Destillat der Wacholderbeere. Die Rede ist - Sie wissen es hoffentlich schon - von Whisky und Gin. Zwei weitere Klassiker sind  Wodka und Rum. Diese vier geradlinigen und ehrlichen Spirituosen lassen sich pur (bzw. auf Eis) genießen. Wenn Sie schon einmal in Moskau waren, wissen Sie es: Wodka trinkt man wie Wasser in Wassergläsern weg. Und Paul Newman  als »Brick« in »Die Katze auf dem heißen Blechdach« hatte ebenfalls keine Zeit, sich Cocktails zu mixen. Da war nur Whisky pur, sonst nichts.</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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<em>Der Erfindergeist der Menschheit war wohl auf keinem anderen Gebiet so kreativ, wie bei der Suche und Erzeugung neuer prozenthaltiger Getränke. Und zwar überall auf dem Globus, und zu allen Zeiten. Als Folge ist es eine kleine Wissenschaft, all die Branntweine und Liköre, die es gibt, auseinanderzuhalten. Und erst recht: fachgerecht zu vermixen, als Cocktail nämlich.</em></p>]]>
        <![CDATA[<p>Branntweine lassen sich aus vielem herstellen: Äpfel, Kirschen, Birnen, Trauben, genauso wie aus Zuckerrüben, Reis und Kartoffeln, Gerstenmalz, Roggen oder Weizen. Den Bewohnern der britischen Inseln scheint es in früheren Zeiten bei Regenwetter ohne TV und Internet oft langweilig gewesen zu sein, denn ihnen verdanken wir zwei Klassiker: Der eine ist ein Getreidebranntwein, der andere beruht auf einem Destillat der Wacholderbeere. Die Rede ist - Sie wissen es hoffentlich schon - von Whisky und Gin. Zwei weitere Klassiker sind  Wodka und Rum. Diese vier geradlinigen und ehrlichen Spirituosen lassen sich pur (bzw. auf Eis) genießen. Wenn Sie schon einmal in Moskau waren, wissen Sie es: Wodka trinkt man wie Wasser in Wassergläsern weg. Und Paul Newman  als »Brick« in »Die Katze auf dem heißen Blechdach« hatte ebenfalls keine Zeit, sich Cocktails zu mixen. Da war nur Whisky pur, sonst nichts.</p>

<p><b>Gin:</b> Ein ursprünglich irischer Wacholderbranntwein. Wird aus Getreide oder Melasse (Restsirup bei der Zuckerfabrikation) unter Verwendung von Destillaten aus Wacholderbeeren und Gewürzen (z. B. Koriandersamen, Angelikawurzeln, Lavendel- und Orangen­blüten, Mandeln u.a.) hergestellt. Gin ist der wesentliche Bestandteil sehr vieler Cocktails. <br />
<b>Whisky:</b> Ein ursprünglich schottischer Getreidebranntwein, vorwiegend aus Gerstenmalz, Roggen und Weizen, mit einem typischen rauchigen Geschmack. Der Name Whisky kommt vom gälischen »Wisge« ( = Wasser). Heute unterscheidet man Scotch-Whisky und American Whisky (»Bourbon«). Scotch wird mit in Torfrauch gedarrtem (getrocknetem) Weizenmalz gebrannt und in Eichenholzfässern gelagert. American Whisky wird ohne Torfrauch hergestellt, sondern erhält seinen Rauchgeschmack während der Lagerung in »angeräucherten« Eichenholzfässern.<br />
<b>Wodka:</b> Ein Branntwein aus reinem, feinfiltriertem Alkohol. Dieser wird aus Korn oder Kartoffeln gebrannt. Wodka (deutsch: »Wässerchen«) zeichnet sich durch die Weichheit und Reinheit seines Geschmacks aus.<br />
<b>Rum:</b> Branntwein, der im Wesentlichen aus Zuckerrohr, Zuckerrohr­melasse oder sonstigen Rückständen der Rohrzuckerfabrikation hergestellt wird. Seinen besonderen Geschmack bekommt der Rum durch pflanzliche Zutaten wie Pfirsichblätter, Kleeblüten, Akazienrinde usw. Echter Rum wird vorwiegend in Mittel-. und Südamerika erzeugt, am bekanntesten ist der Jamaika Rum.</p>

<p>Falls Sie sich eine Hausbar zulegen wollen, sind das die Fundamente. Dazu dann noch ein Brandy und ein Vermouth (z. B. der Firma Martini oder Noilly Prat). <br />
<b>Brandy:</b> Auf Deutsch übersetzt nichts anderes als ein Branntwein aus Wein, also Weinbrand (35 bis 45 Volumenprozent Alkoholgehalt). Viele Weinbrände sind unter dem Namen ihres Herkunftsgebiets bekannt, zum Beispiel Cognac, Armagnac oder Brandy de Jerez. Andere: Chantré, Asbach Uralt. Die meisten hervorragenden Brandys kommen aus Spanien, aus der Region Jerez de Frontera.<br />
<b>Vermouth:</b> Ein mit Gewürzen und Kräutern aromatisierter und aufgeladener Wein mit relativ hohem Zuckergehalt (15 bis 18 Prozent Alkohol). Der Name kommt vom Wermutkraut (Artemisia absinthium), das durch seine bitteren Aromastoffe den Geschmack deutlich prägt. Vermouth, ursprünglich in Italien »erfunden«, ist Bestandteil vieler Cocktails, und wird auch solo als Aperitif getrunken. Bekannte Marken: Martini (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Cocktail), Cinzano, Noilly Prat, Stock, Martinazzi.<br />
Und schon haben Sie eine passable Grundausstattung. Dazu sollten Sie mindestens noch haben: Eis im Kühlschrank, O-Saft, Tonic Water, Bitter Lemon, Soda und ein paar Zitronen. Whiskygläser, Longdrinkgläser, ein Rührglas, einen Barlöffel und ein kleines Sieb. Mit diesen Basics können Sie problemlos und blitzschnell einige stilvolle Drinks und einfache Cocktails anfertigen, etwa einen Gin Tonic (Gin und Tonic Water, 1 : 4), Cuba Libre (Rum, Limette, Coke, Eis), einen Whisky Soda (Whisky und Sodawasser 1 : 2) oder auf Eis, einen Wodka Lemon (Wodka  und Bitter Lemon 1 : 4, evtl. Zitronensaft), und auf jeden Fall den klassischsten aller Cocktails, den Martini Cocktail (siehe unten).</p>

<p><b>Cocktails.</b> Jetzt zur vermeintlich »hohen Schule«. Cocktails gibt es Abertausende, und wenn Sie nicht selbst ein Barmann sind oder es extrem professionell betreiben, ist es nicht empfehlenswert an der Hausbar eine Vielzahl von Cocktails (die Ausnahmen oben) zuzubereiten. Denn Sie können ohnehin nur eine winzige Auswahl der Ingredienzien für alle möglichen Mixgetränke vorhalten. Aber das ist halb so schlimm: Denn erst an einer gepflegten Bar schmeckt ein Cocktail wirklich gut. <br />
Kein James Bond ohne seinen dry Martini mit Spezialrezept. Es scheint also ein verdammt männliches Zeug zu sein. Zwar wird es für - sagen wir - einen amerikanischen Cowboy oder einen australischen Abori­gine ein eher alberner als männlicher Anblick sein, wenn ein anderer Mann mit einem Cocktailshaker hinter einer Bar herumtanzt und dann filigrane Mengen verschiedenfarbiger Flüssigkeiten zusammenschüttet. Dennoch, in unseren Breitengraden ist es ein Muss, sich ein wenig mit Cocktails auszukennen. Besonders, wenn Sie vorhaben, mit einer Lady eine Bar zu besuchen. Und wer hat das nicht!</p>

<p>Allein um den Namen »Cocktail« ranken sich unzählige von Legenden, eine geht so: <br />
(...)</p>

<p><b>Cocktail-Arten.</b> Grundsätzlich unterscheidet man Shortdrinks (»kurzes« Glas, hoher Alkoholanteil, Sprit und Sprit gemixt, mit nur wenig oder gar keinem Saftanteil) und Longdrinks (hohes Glas, größere Flüssigkeitsmenge, mehr Saftanteil). Shortdrinks lassen sich wiederum aufgliedern in klassische Cocktails im engeren Sinne: Sours, Shooters (auf Ex zu trinken), Flips (mit Ei oder Eigelb), Crustas (mit Salz- oder Zuckerrand am Glas) und andere. Longdrinks sind z. B. Fizzes (mit Saft und Mineralwasser), Tropical Drinks (mit Tequila, Cachacha usw.), Slings (mit Mineralwasser oder Sekt). Es gibt Tausende von Cocktail-Varianten. Viele davon sind Eintagsfliegen und Modeerscheinungen. Aber es gibt natürlich auch einige zeitlose Klassiker, die Sie kennen sollten.</p>

<p><b>Martini Cocktail (der Klassiker):</b> Mutter und Vater aller Cocktails. Er ist nicht, wie man glauben könnte, nach der Herstellerfirma der in ihm (gelegentlich) enthaltenen Vermouth-Marke (sehr oft ist es ein anderer Vermouth) benannt, sondern nach seinem mutmaßlichen Erfinder Martini di Arma di Taggia, dem Barmann des Knickerbocker Hotels in New York (1911).<br />
So trocken, dass er selber wieder Durst hat! Das Rezept ist einfach: Gin, trockener Vermouth plus eine Olive. Je weniger Vermouth ein Martini Cocktail enthält, umso trockener ist er. Puristen sagen, es reiche schon, wenn der Gin nur mal kurz neben einer Vermothflasche gestanden habe. Mit einem Mischungsverhältnis von 1 : 10 bekommen Sie aber auch einen ziemlich herben Martini Cocktail hin.  Zubereitung: Zerstoßenes Eis in ein Rührglas geben, Gin und Vermouth darüber geben, mit dem Barlöffel gut verrühren, in ein Martini-Glas abseihen, zum Schluss noch mit einer Olive garnieren. Obwohl es einfach scheint, können Sie eine Wissenschaft daraus machen. Probieren Sie es aus. <br />
Zu den klassischen Cocktails gehören z. B. auch der Alexander, Bloody Mary, Gin Fizz, Mai Tai, Manhattan, Margarita, Tequila Sunrise, Wodka Martini. </p>

<p><b>Beispiel Mai Tai</b> (Klassiker, in unzähligen Varianten), z.B:<br />
6 cl Brauner Rum <br />
2 cl Triple Sec<br />
2 cl frischer Limettensaft<br />
ca. 1 cl Mandelsirup (bzw. Orgeat)<br />
1 Limette<br />
(evtl. etwas brauner Zucker)<br />
gecrushtes Eis <br />
Limone vierteln, ins Glas auspressen und im Glas zerstoßen. (Braunen Zucker darübergeben.) Restliche Zutaten mit Eis im Shaker gut schütteln und in ein Glas mit zerstoßenem Eis abseihen. Kurz umrühren. Falls vorhanden, mit Minzezweig garnieren.</p>

<p>So, das war´s erst mal. Jetzt gehen Sie ans Werk. Am besten erstmal mit Ihrem besten Freund in die beste Bar Ihrer Stadt!</p>

<p>Infos Rezepte:<br />
www.cocktailscout.de<br />
www.rezeptewiki.org<br />
Infos Bars:<br />
http://muenchen.barscout.org<br />
www.qype.de</p>

<p>Mut:   		✰✰<br />
Verstand:	        ✰✰✰✰<br />
Kosten:		✰✰✰</p>

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    <title>Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 36</title>
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    <published>2009-11-17T16:46:30Z</published>
    <updated>2009-12-04T11:16:16Z</updated>

    <summary>Was ist eigentlich der romantischste Ort Europas? Sicher gibt es darauf keine allgemein gültige Antwort. Vielleicht ist es die Buche am Waldrand, in die Sie Ihr erstes Herz schnitzten, vielleicht ist es die kleine Gasse in der Wiener Altstadt, in der Sie Ihre Liebste zum ersten Mal küssten, vielleicht aber auch der Fußballplatz, auf dem Sie als umjubelter Torschützenkönig Triumphe feierten. Geht man aber nach dem Klischee, so gibt es durchaus einen eindeutigen Romantik-Oberschnulzenort. Er liegt, wie sollte es anders sein, in Italien. Vielleicht kommen Sie bei diesem Liedanfang auf die richtige Spur: »Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt, zieh´n die Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinaus, und sie legen in weitem Bogen die Netze aus ...«</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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    </author>
    
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        <![CDATA[<p><em>Was ist eigentlich der romantischste Ort Europas? Sicher gibt es darauf keine allgemein gültige Antwort. Vielleicht ist es die Buche am Waldrand, in die Sie Ihr erstes Herz schnitzten, vielleicht ist es die kleine Gasse in der Wiener Altstadt, in der Sie Ihre Liebste zum ersten Mal küssten, vielleicht aber auch der Fußballplatz, auf dem Sie als umjubelter Torschützenkönig Triumphe feierten. Geht man aber nach dem Klischee, so gibt es durchaus einen eindeutigen Romantik-Oberschnulzenort. Er liegt, wie sollte es anders sein, in Italien. Vielleicht kommen Sie bei diesem Liedanfang auf die richtige Spur: »Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt, und vom Himmel die bleiche Sichel des Mondes blinkt, zieh´n die Fischer mit ihren Booten aufs Meer hinaus, und sie legen in weitem Bogen die Netze aus ...«</em></p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3839117704?ie=UTF8&amp;tag=textundtext-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3839117704" target="_blank">Hier kaufen</a><br />
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Manchmal sind Klischees gar nicht schlecht, um etwas durch die Blume zu sagen. Wenn die Zeit reif dafür ist, fahren Sie also mit Ihrer Liebsten mal zum definitiv schnulzigsten Ort Europas auf Romantik-Tour. Sie wird es Ihnen danken! (Falls Sie es immer noch nicht wissen: Frauen stehen auf so was ohne Ende.)<br />
<b>Aber Achtung:</b> Meiden Sie die Zeit zwischen Juli und September, da ist die Insel heillos überlaufen, vor allem von Tagestouristen, die aus Neapel und Sorrent herüberströmen, für eine Schnellbesichtigung der Blauen Grotte in Massenabfertigung. Zwei grundlegende Tipps also: Fahren Sie in der Nebensaison hin und buchen Sie für ein paar Nächte ein Hotel auf der Insel, auch wenn es nicht ganz billig ist. Abends nämlich, wenn die Tagesausflügler weg sind, erwacht der eigentliche Charme von Capri. Dann kriechen auch die vielen Promis aus ihren Schlupflöchern und begeben sich auf die Piazetta, den Hauptplatz der kleinen Inselhauptstadt, zum Sehen und Gesehen werden.</p>

<p>Dichter, Denker und Künstler hat das Inselchen (nur 10,4 Quadrat-kilometer groß) im Golf von Sorrent schon immer angezogen. Wegen seiner Idylle, seiner Abgeschiedenheit, seiner schönen Natur. Vielleicht auch wegen des despektierlichen »Charmes« der Bewohner und wegen des guten Essens. Ein römischer Kaiser verlegte sogar für eine Weile seinen Amtssitz hierhin, sodass Capri quasi zum Mittelpunkt der Welt wurde. Auch Goethe war natürlich hier, nach ihm viele weitere Deutsche auf italienischer Reise, bis hin zu Brecht, der sich angesichts der schmalzigen Postkarten-Idylle mit Grausen abwandte. Seit vielen Generationen liebt die Hollywood Prominenz das Inselchen und begibt sich gern Inkognito auf Sightseeing.<br />
<b>Blaue Grotte.</b> Auf Capri gibt es rund 60 Grotten in der felsigen Meeresküste. Aber alle kommen wegen der einen, der Blauen Grotte. Den Namen hat sie zurecht, denn im Inneren leuchtet es tatsächlich in einem magischen Blau, und springt man ins Wasser, hat man das Gefühl, auf einer Wasserwolke im »unabsehbaren blauen Himmel« zu schweben, wie schon der deutsche (Wieder-) Entdecker der Grotte August Kopisch im Jahr 1826 schrieb. Die in der Tat faszinierende Beleuchtung der Grotte rührt daher, dass der Höhleneingang sich nur drei bis vier Meter über die Wasserlinie öffnet und der Großteil des einfallenden Sonnenlichts unter dem Meeresspiegel in die Höhle dringt. Die Brechung und Wiederspiegelung des Lichts erzeugt das ein­malige Farberlebnis. <br />
Die Grotte ist groß, rund 60 Meter lang und 30 Meter breit, das Wasser rund 15 Meter tief. Mühelos können einige Boote gleichzeitig darin herumsteuern. Dennoch: für den Massenansturm in der Hochsaison ist sie nicht gemacht. Die Tagestouristen, die mit größeren Booten herangekarrt werden, müssen vor der Grotte umsteigen in die kleineren, vier bis zehn Personen fassenden Höhlen-Schiffchen. Von denen kann immer nur eine bestimmte Zahl in der Höhle kurven, die anderen warten ungeduldig vor dem Eingang. Die Einheimischen machen sich einen Witz aus der Sache: Das Grotten-Sightseeing, sagen sie, ist wie ein Behördengang: man wartet lange, und dann wird man schnell abgefertigt.<br />
Also, gutes Timing ist entscheidend, sonst wird's nix mit dem romantischsten Ausflug aller Zeiten. In der Nebensaison gibt es Tage, an denen Sie die Grotte fast für sich allein haben können. Besonders auf diese Art: <br />
(...)</p>

<p><b>Ankunft auf Capri:</b> Touristen-Autos sind auf der Insel nicht erlaubt, Taxis überteuert. Lassen Sie sich nicht gleich am Hafen einen Kurztrip zur Blauen Grotte aufschwatzen. Fahren Sie stattdessen mit der Bergbahn »Funiculare« hoch nach Capri, dem Hauptort der Insel. Nachdem Sie sich dort umgesehen haben, bewegen Sie sich westlich nach Anacapri, dem zweiten Städtchen (rund 6500 Einwohner). Hier in der Nähe können Sie sich irgendwo einquartieren. Bei Anacapri lohnt sich eine Fahrt mit der Sesselbahn auf den höchsten Berg, den 600 Meter hohen Monte Solaro. Von dort oben hat man eine großartige Sicht auf die Nachbarinseln Ischia und Procida bis hin zur Amalfiküste. Von Anacapri aus ist es dann auch ein Leichtes zu Fuß, per Taxi, Fahrrad oder gebuchter Tour zur nahegelegenen Blauen Grotte zu gelangen. </p>

<p><b>Infos:</b><br />
Bericht über die Wiederentdeckung der Blauen Grotte:<br />
www.goethezeitportal.de/index.php?id=capri_grotte<br />
Allgemeines: www.italien.com/Ferienregion/Kampanien/italien_kampanien.php<br />
Text Capri-Fischer: <br />
http://ingeb.org/Lieder/wennbeic.html</p>

<p>Mut:   		✰<br />
Verstand:	        ✰✰✰<br />
Kosten:		✰✰✰✰</p>

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    <title>Alles, was ein Mann tun muss, Kapitel 8</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2009://1.335</id>

    <published>2009-11-15T15:32:58Z</published>
    <updated>2010-01-18T13:34:33Z</updated>

    <summary>Dass Frauen ihre Zeit problemlos vor dem Badezimmerspiegel totschlagen können, wissen wir. Die Meditation und Ruhe, in die sie fast automatisch beim Kämmen und Augenbrauenzupfen verfallen, ist bewundernswert. Wir Männer sollten uns manchmal von dieser Muße eine Scheibe abschneiden: beim Rasieren nämlich. -- Nichts ist schlimmer als eine hektische Rasur. Und nichts ist schlechter für die männliche Gesichtshaut. Denn die feinen Mikroverletzungen, die wir der Haut mit hektischer Hand zufügen, lassen sie schneller altern und austrocknen. Nun sagt man aber doch, dass Männer zur Schönheit hin reifen und mit dem Alter oft besser aussehen. Das stimmt. Aber es reicht doch, wenn Sie mit 80 wie 60 aussehen, oder? Also: Tempo raus beim Rasieren. In der Ruhe liegt die Kraft.</summary>
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        <name>Armin Fischer</name>
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        <![CDATA[<p><em>Dass Frauen ihre Zeit problemlos vor dem Badezimmerspiegel totschlagen können, wissen wir. Die Meditation und Ruhe, in die sie fast automatisch beim Kämmen und Augenbrauenzupfen verfallen, ist bewundernswert. Wir Männer sollten uns manchmal von dieser Muße eine Scheibe abschneiden: beim Rasieren nämlich.</em></p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3839117704?ie=UTF8&amp;tag=textundtext-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3839117704" target="_blank">Hier kaufen</a><br />
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Nichts ist schlimmer als eine hektische Rasur. Und nichts ist schlechter für die männliche Gesichtshaut. Denn die feinen Mikroverletzungen, die wir der Haut mit hektischer Hand zufügen, lassen sie schneller altern und austrocknen. Nun sagt man aber doch, dass Männer zur Schönheit hin reifen und mit dem Alter oft besser aussehen. Das stimmt. Aber es reicht doch, wenn Sie mit 80 wie 60 aussehen, oder? Also: Tempo raus beim Rasieren. In der Ruhe liegt die Kraft.</p>

<p><b>Nass oder trocken rasieren ist für den echten Kerl keine Frage.</b> Die Trockenrasur ist allenfalls eine Notlösung für Astronauten oder Wüstenfahrer. Eine vernünftige Rasur ist eine Nassrasur. Sie ist gründlicher und schonender, und außerdem hat es mehr Stil. Dadurch, dass bei der Nassrasur die feuchten Stoppeln aus der gut vorbereiteten, entspannten Haut leicht hervortreten, werden sie von der Klinge sogar noch ein Stück unterhalb von Normal-Null abgeschnitten. Später treten sie in ihre Haarkanäle zurück. Das Ergebnis ist superglatte Haut und eine Rasur, die eine Weile vorhält. Mit einem Elektrorasierer ist es oft so, als würden Sie versuchen, mit einer Kreissäge eine Wiese zu mähen. Das geht irgendwie auch, allerdings werden die Haare hier mehr brachial abgehackt, als sauber geschnitten.<br />
<b>Faustregel:</b> Selbst mit einem über 100 Jahre alten »Rasierhobel« (Das ist der erste von King Camp Gillette 1904 patentierte Systemrasierer, der mit den »richtigen« Rasierklingen) können Sie mit guter Technik und ein wenig Vorbereitung bessere Ergebnisse erzielen als mit einer Kettensäge. </p>

<p>Richtiges Rasieren geht so:<br />
<b>Vorbereitung:</b> Sie sollten sich nach dem Duschen oder Baden rasieren, also wenn die Haut noch entspannt und die Bartstoppeln noch feucht sind. Das gleiche Ergebnis können Sie auch erreichen, wenn Sie das Gesicht vor dem Rasieren einige Minuten in ein warmes, feuchtes Tuch drücken. Die Haut wird besser durchblutet, die Poren weiten sich, und die Stoppeln treten etwas hervor.<br />
<b>Einseifen:</b> Der übliche Rasierschaum aus der Sprühdose ist nur zweite Wahl. Zum Einschäumen sollten Sie »echte« Rasiercreme aus der Tube verwenden. Benutzen Sie dazu ein kleines Porzellanschälchen, das Sie zuvor mit heißem Wasser angewärmt haben. Drücken Sie dann auf den Grund der Schale einen kleinen Strang Rasiercreme, geben etwas Wasser dazu und schlagen den Schaum mit dem Pinsel auf, so etwa wie man Sahne schlägt. Die Konsistenz des Schaums können Sie mit mehr oder weniger Wasser anpassen. - Manche Männer bevorzugen es auch, den Rasierschaum in der hohlen Hand aufzuschlagen. Mit ein wenig Übung geht das genauso gut.<br />
Der Pinsel: Nur ein Dachshaarpinsel ist ein echter Rasierpinsel. Aus irgendeinem noch unerforschten Grund hat nur das Dachshaar die Fähigkeit, den Schaum richtig an unsere Bartstoppeln zu bringen. Lassen Sie sich nicht von billigen Pinsel-Imitaten täuschen. Es kommt auch nicht darauf an, aus welch edlem Holz das Griffstück ist, oder ob der Pinsel mit sonstigem Schnickschnack verziert ist. Nur aufs Dachshaar kommt es an. - Tunken Sie den Pinsel in den Schaum und seifen Sie Ihr Gesicht schön ruhig und gleichmäßig ein. <br />
<b>Rasier-Werkzeug:</b> Die modernen Multi-Schwingkopf-Rasierer mit bis zu fünf Klingen (von Gillette oder Wilkinson) sind wirklich feine Geräte, die eine erstklassige Rasur ermöglichen. Aber, wie gesagt, auch mit einem Einfach-Modell können Sie fast ebenso gute Ergebnisse erzielen. Ein Spruch beim Rasieren: Vorbereitung und Technik sind auch durch gutes Rasier-Werkzeug nicht zu ersetzen. <br />
Wieder im Kommen ist das fast vergessene Rasiermesser. Damit können Sie mit einiger Übung die traditionelle Rasur perfektionieren. Die Messer-Rasur braucht aber noch mehr Zeit und Sorgfalt. Behalten Sie sich das deshalb vielleicht als Highlight fürs Wochenende vor. Und: Falls es in Ihrer Beziehung schon mal zu dramatischen Ausbrüchen und Eifersuchtsanfällen kommt - bewahren Sie das Rasiermesser lieber an einem sicheren Ort auf. <br />
<b>Rasiertechnik:</b> Rasieren Sie immer gegen die Wuchsrichtung des Haares, also meistens zum Kinn hin, und straffen Sie dabei gleichzeitig mit der anderen Hand die Haut ein wenig in die Gegenrichtung. Machen Sie nicht zu lange Züge und halten Sie die Klinge in kurzen Abständen immer wieder unter fließendes kaltes Wasser, um die Haarreste abzuspülen. Hier nochmal der entscheidende Punkt: Nehmen Sie sich für den eigentlichen Vorgang des Rasierens Zeit. Seien Sie nicht ungeduldig, wollen Sie nicht zuviel auf einmal, malträtieren Sie Ihre Haut nicht aus Ungeduld. <br />
<b>Pflege:</b> Nach dem Rasieren entfernen Sie den Restschaum und drücken Sie Ihr Gesicht nochmal für einige Sekunden in ein warmes feuchtes Tuch. Danach können Sie die Haut mit kaltem Wasser aus der hohlen Hand abschrecken und trocknen. Wenn Sie dafür Zeit haben und nicht sofort das Haus verlassen, empfiehlt es sich, nach dem Rasieren statt eines Rasierwassers eine Creme aufzutragen. Zum Beispiel »Cold Cream«, die schon von unseren Großvätern geschätzt wurde.<br />
Nun ist das stilvolle Rasieren sicher kein Wochenend-füllendes Abenteuer, und solche will ich Ihnen in diesem Buch ja nahe bringen. Wenn Sie aber zu denen gehören, die sich bislang nur trocken den Bart abhobelten, kann es schon eine Aufgabe sein, die Sie einige Zeit in Anspruch nimmt: Gehen Sie am Samstag erstmal einkaufen, besorgen Sie sich einen guten Pinsel, Rasiercreme und ein Schneidwerkzeug. Und dann gehen Sie den Sonntag mit einer Nassrasur an. Ein neues Leben beginnt. </p>

<p>Rasierzeug online: Zum Beispiel bei www.manufactum.de</p>

<p>Mut:   		✰<br />
Verstand:	        ✰✰✰<br />
Kosten:		✰</p>

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    <title>In dubio pro salutate</title>
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    <id>tag:www.textundtext.de,2009://1.332</id>

    <published>2009-11-06T11:29:39Z</published>
    <updated>2010-02-16T15:36:32Z</updated>

    <summary>Es ist schon ein wenig merkwürdig: Zuerst will man alle Deutschen zur Schweinegrippe-Impfung peitschen, aber sie wollen nicht so recht. Dann haben die Panikmeldungen endlich ihr Ziel erreicht und die Bürger überrennen ihre Ärzte mit der Bitte nach einem Impftermin. Und nun zeigt sich: Es gibt gar nicht genug Impfstoff. Laut Hersteller Glaxo SmithKline (braut Pandemrix), wird es bis zum Februar oder März dauern, bis die versprochene (und bezahlte) Menge zur Verfügung steht. Die Frage ist nur: Braucht man die Impfung dann überhaupt noch? So wie es scheint, durchzieht das Virus schleichend aber unaufhaltsam die ganze Bevölkerung. Und damit passiert eine &quot;natürliche Impfung&quot; mittels Duchmachen der Krankheit. Was aber geschieht, wenn einmal ein wirklich gefährlicher Erreger sein Unwesen treibt? Verweisen die Pharmafirmen dann auf das &quot;Survival of the fittest&quot;?. Und sagen: Jetzt impfen wir halt die Übriggebliebenen, obwohl die es gar nicht mehr brauchen ...</summary>
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        <name>Armin Fischer</name>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.textundtext.de/kontakt">(armin fischer/t&amp;t)</a><br />
<b>Es ist schon ein wenig merkwürdig:</b> Zuerst will man alle Deutschen zur Schweinegrippe-Impfung peitschen, aber sie wollen nicht so recht. Dann haben die Panikmeldungen endlich ihr Ziel erreicht und die Bürger überrennen ihre Ärzte mit der Bitte nach einem Impftermin. Und nun zeigt sich: Es gibt gar nicht genug Impfstoff. Laut Hersteller Glaxo SmithKline (braut Pandemrix), wird es bis zum Februar oder März dauern, bis die versprochene (und bezahlte) Menge zur Verfügung steht. Die Frage ist nur: Braucht man die Impfung dann überhaupt noch? So wie es scheint, durchzieht das Virus schleichend aber unaufhaltsam die ganze Bevölkerung. Und damit passiert eine "natürliche Impfung" mittels Durchmachen der Krankheit. Was aber geschieht, wenn einmal ein wirklich gefährlicher Erreger sein Unwesen treibt? Verweisen die Pharmafirmen dann auf das "Survival of the fittest"?. Und sagen: Jetzt impfen wir halt die Übriggebliebenen, obwohl die es gar nicht mehr brauchen ...</p>]]>
        <![CDATA[<p><b>Zurück zur Schweinegrippe:</b> Die Zurückhaltung vieler Bürger bezüglich der Impfung, die aus dem Bauchgefühl kommt, scheint berechtigt. Denn der Impfstoff, der verabreicht werden soll, ist tatsächlich unerforscht und enthält bedenkliche Bestandteile (siehe unten). Da sich selbst Ärzte heftig über das Gefährdungspotenzial streiten, kann man von Laien eine vernünftige Einschätzung zweimal nicht erwarten. Mich wundert, dass die „Experten" angesichts der Unsicherheit nicht den abgewandelten Spruch „In dubio pro salutate" (Im Zweifel für die Gesundheit, oder auch übersetzt mit: Im Zweifel für das Heil des Patienten) anwenden.</p>

<p>Dass Ärzte - bis hin zu offiziellen Vertretern der Ärzteschaft, wie Vorsitzende von Kassenärztlichen Vereinigungen, nicht immer ganz koscher sind, und sich schon mal von der Industrie sponsorn lassen, weiß man. Aber dass im Fall „Schweinegrippe" auch die Chefs des so renommierten <a href="http://www.pei.de/" target="_blank">Paul-Ehrlich-Instituts</a> nicht ganz von der Pharmalobby unabhängig zu sein scheinen, macht mir Bauschmerzen. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/6292c6d6c8b20b7f8cc3a83eae01ad" width="1" height="1" alt="" /></p>

<p><b>Nun bin auch ich natürlich alles andere als ein Experte für Grippe-Impfungen, aber ich kann ein paar Fakten sammeln:</b> Auf der Homepage der Frankfurter Allgemeinmedizinerin Juliane Sacher ist dies zu lesen: </p>

<p><em>Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker) Squalen (Betonung auf der letzten Silbe).</em><br />
<em>Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker eingesetzt worden. 23 bis 27 Prozent (also jeder Vierte). Auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 Prozent der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 Prozent. Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US-Verteidigungsministerium anerkannt</em>.</p>

<p><em>Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.</em></p>

<p>Quelle: <a href="http://www.praxis-sacher.de" target="_blank">www.praxis-sacher.de</a></p>

<p>Als zweiten bedenklichen Zusatzstoff nennt Dr. Jürgen Seefeldt, Facharzt für Innere Medizin aus Paderborn in einem Offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut den Stoff Thiomersal. Er schreibt:</p>

<p><em>„Thiomersal, ein extrem toxisches und krebserregendes Konservierungsmittel, das zu 49,6 Prozent aus Quecksilber besteht, ist in allen deutschen Schweinegrippe-Impfstoffen. Quecksilber als das giftigste nicht-radioaktive Element der Welt und schon in sehr geringen Mengen giftig. (Mutter, J. et al: Comments on the article the toxicology of mercury and its chemical compounds by Clarkson and Magos, Crit. Rev. Toxicol. 2007 Jul; 37(6): 537-549) ... Quecksilber ... ist das zentrale Atom im Thiomersal-Molekül. Thiomersal sollte eigentlich ab 2004 in Impfstoffen nicht mehr verwendet werden, ist aber leider in allen in Deutschland zur Injektion vorgesehenen Schweinegrippe-Impfstoffen enthalten und ist zu 5 Mikrogramm in Pandemrix, dem Schweinegrippe-Impfstoff, der staatlich empfohlen der Bevölkerung in Kürze gegeben werden soll.</em></p>

<p>Quelle: <a href="http://www.toxcenter.de/artikel/Schweinegrippeimpfstoff-enthaelt-mysterioeses-Squalen.php" target="_blank">www.toxcenter.de/artikel/Schweinegrippeimpfstoff-enthaelt-mysterioeses-Squalen.php</a></p>

<p><b>Hmhm, da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich. Ich habe schnell mal in Wikipedia nachgesehen:</b></p>

<p><b>1. Squalen</b><br />
Squalen (mit Betonung auf der letzten Silbe), Summenformel: <span class="caps">C30 H50, </span>ist eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, die von allen höheren Organismen produziert wird. Der Stoff spielt auch im menschlichen Stoffwechsel eine Rolle.<br />
Squalen wurde 1906 von Mitsumaru Tsujimoto entdeckt und als Molekül isoliert. Er benannte es nach Squalus, lateinisch für Haifisch. Squalen wurde in hohen Konzentrationen in Extrakten des Haifischleberöls entdeckt. Die systematische medizinische Forschung wurde erst 1930 durch Keijiro Kogami von der Tokyo Imperial University angestoßen. 1936 beschrieb der Nobelpreisträger Paul Karrer zum ersten Mal die biochemische Struktur des Squalens.<br />
...<br />
Hingegen ist die Verwendung von injizierter Sqalen-Emulsion als Adjuvans nicht unproblematisch. Eine Studie, die im Jahr 2000 im American Journal of Pathology veröffentlicht wurde, wies darauf hin, dass eine einzige Injektion des in Impfstoffen als Verstärkersubstanz (Adjuvans) verwendeten Squalens bei für Arthritis empfängliche Ratten eine chronische, immunvermittelte Entzündung bzw. eine rheumatoide<br />
Arthritis auslösen konnte. Noch nicht geklärt ist das Risiko, Autoimmunerkrankungen auszulösen: ... caution should be exercised in the use of oil adjuvants in human and veterinary vaccines. ... their use may be complicated by autoimmunity. </p>

<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Squalen" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Squalen</a></p>

<p><b>2. Thiomersal</b><br />
Thiomersal (auch: Thimerosal im US-Raum) ist das Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung und wird als Konservierungsstoff in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten verwendet, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen. Es ist bereits in sehr niedrigen Konzentrationen wirksam. Die minimale Hemmkonzentration beträgt je nach Keim 0,2 Mikrogramm pro Milliliter (z.&nbsp;B. gegen Staphylokokkus aureus) bis 128 Mikrogramm pro Milliliter (z. B. gegen Aspergillus niger). Thiomersal hat ein breites Wirkungspektrum, ist aber nicht gegen sporenbildende Keime wirksam.<br />
...<br />
Ende der 1990er Jahren kamen Zweifel an der Unbedenklichkeit von Thiomersal auf: einerseits aufgrund zunehmender Meldungen von unerwünschten Wirkungen, insbesondere Überempfindlichkeitsreaktionen, andererseits auch wegen der kumulierenden Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen, aufgrund derer neurologische Störungen wie z.B. Autismus befürchtet wurden. Die Behörden in den <span class="caps">USA </span>und Europa empfahlen vorsorglich - ohne dass konkrete Hinweise auf eine neurologische Giftigkeit vorlagen - Thiomersal und andere organische Quecksilberverbindungen möglichst aus Impfstoffen für Säuglinge und Kleinkinder zu entfernen. So werden in den <span class="caps">USA </span>bei Kindern unter sechs Jahren nur noch Impfstoffe eingesetzt, die kein Thiomersal oder höchstens Spuren davon enthalten. Insgesamt sind in den <span class="caps">USA  </span>die meisten Impfstoffe in Einzeldosisverpackungen frei von Thiomersal.</p>

<p>Im Jahr 2004 revidierte der Ausschuss der Europäischen Arzneimittelagentur (EMEA) die Bewertung von Thiomersal in Impfstoffen. Die Auswertung von epidemiologischen Studien hatte zu dem Schluss geführt, dass kein Zusammenhang zwischen neurologischen Entwicklungsstörungen und Thiomersal in Impfstoffen bestehe. Dennoch<br />
solle die Entwicklung quecksilberfreier Impfstoffe, auch aus ökologischen Gründen, weiter vorangetrieben werden. Die <span class="caps">EMEA </span>betonte, der Vorteil von Impfungen überwiege bei weitem theoretische Risiken des Thiomersals.</p>

<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Thiomersal</a></p>

<p><b><span class="caps">OK, </span>und nun entscheiden Sie selbst. Ich meine: In dubio pro salutate.</b></p>

<p><b><span class="caps">PS.</span> Noch eine interessante Info:</b><br />
Die Töchter von US Präsident Obama werden nicht gegen die Schweinegrippe geimpft. Der Pressesekretär des Weißen Hauses, Robert Gibbs, sagte, dass der Impfstoff wegen seiner Risiken nicht benutzt werde. - Das 'Centers for Disease Control' empfiehlt dagegen Impfungen für Kinder von 6 Monaten bis 18 Jahren, in Anlehnung der <span class="caps">WHO</span>-Vorgaben.<br />
Quellen: <a href="http://whitehouse.blogs.foxnews.com/2009/10/08/first-daughters-not-vaccinated-against-h1n1/" target="_blank">whitehouse.blogs</a>); <br />
<a href="http://www.chemtrails-info.de/schweinegrippe/squalen.htm" target="_blank">http://www.chemtrails-info.de/schweinegrippe/squalen.htm</a></p>

<p><a href="http://www.emea.europa.eu/humandocs/PDFs/EPAR/pandemrix/D-H1N1%20single%20PDFs/PackageLeaflet/emea-pl-h832pu17de.pdf">Packungsbeilage Pandemrix als <span class="caps">PDF</span></a> (8 Seiten)</p>]]>
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    <title>Die letzte Welle des Tages</title>
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    <published>2009-10-20T08:28:53Z</published>
    <updated>2009-10-20T08:43:42Z</updated>

    <summary>Perfekte Wellen am Legian-Beach, Bali, und noch eine halbe Stunde Tageslicht. Genug Zeit, um noch einige Wellen abzureiten. Balinesische Surferinnen gibt es wenig, doch Putri (22) traut sich.</summary>
    <author>
        <name>Armin Fischer</name>
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<p><em><strong>September 2009:</strong> Perfekte Wellen am Legian-Beach, Bali, und noch eine halbe Stunde Tageslicht. Genug Zeit, um noch einige Wellen abzureiten. Balinesische Surferinnen gibt es wenig, doch Putri (22) traut sich.</em> (foto: <a href="http://www.textundtext.de/kontakt">t&amp;t</a>)</p>]]>
        
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