Kategorien-Archiv: Reisen & Meer

Surfspots & Surflinks

In Frankreich (Cap Ferret, bei Bordeaux sowie Hossegor, nördlich von Biarritz) * In Nordspanien (Langre, bei Santander) * In Portugal inklusive der Algarve * An der Küste der Kanarischen Inseln (Gran Canaria, Lanzarote oder Fuerteventura) vor Afrika * An der Küste der Insel Sylt in Deutschland Afrika - das Surferparadies, an dem viele weltbekannte Wellenreiter ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. * Marokko (Kahina, südlich von Agadir) * Südafrika (J-Bay - Garden Route, Westküste) Asien - ein Paradies für Surfer und alle, die es werden wollen: * Indonesien (Bali, Lembongan, Lombok, Mentawai) * Philippinen * Malaysia * Malediven * Tahiti * Fidjis Amerika - die Lifestyle-Heimat des modernen Surfsports: * Santa Barbara * Hawaii (Nord- oder Ostküste) * Chile (Punta Lobos, El Toro) * Brasilien (Incanthare, Rio de Janeiro) * Mexico (Piaxtla) Australien - ob Gold Coast oder Byron Bay - hier gibt es für jeden die passende Welle: * Sydney * Victoria * Tasmanien * Ostküste
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Sonnenuntergang am Traumstrand

Abendstimmung am Legian-Beach in Bali. Dieser Strand zog wegen seiner dramatischen Sonnenuntergänge schon in den 30er Jahren "Aussteiger", Poeten und Künstler aus Europa und Amerika an. Später kamen die Beatniks, dann die Hippies. Heute ist die Insel ein Touristen-Hotspot. Doch die Sonnenuntergänge sind unverändert.
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Balinesische Mädchen mit Opfergaben

Balinesische Mädchen bringen für das balinesisch-hinduistische Fest Galungen, das dieses Jahr am 20. und 21. August gefeiert wurde, prächtige Opfergaben.
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Inseln am Anfang der Zeit

Samoa liegt nicht nicht, wie man denken könnte, am Ende der Welt - sondern an deren Anfang - datumsmäßig jedenfalls. Es liegt kurz „hinter" der Datumsgrenze, da, wo ein neuer Tag geboren wird. Wenn man also aus Asien oder Australien anreist, überfliegt man die Datumsgrenze, und landet in der Vergangenheit, am vorhergehenden Tag. Der Tag, der in Neuseeland, Australien und den westlich der Datumsgrenze gelegenen pazifischen Inseln eben „abgelaufen" ist, hier beginnt er grade erstmal. Das hat dann das erstaunliche Phänomen zu Folge, dass man auf Fidschi („links der Datumsgrenze) Silvester feiern kann, dann hoppt man hinüber nach Samoa („rechts" der Datumsgrenze) und macht am folgenden Abend nochmal ganz regulär Party. Clevere Touristikunternehmer haben das natürlich zur Jahrtausend-Wende zum 1.1.2000 vermarktet (das neue Jahrtausend begann zwar kalendarisch erst zum 1.1.2001, aber das war nicht so wichtig.) Gleich mehrere Inseln stritten sich um den „ersten Sonnenaufgang" des neuen Jahrtausends, wie man in diesem amüsanten Artikel nachlesen kann. Samoa war nicht bei den ganz heißen Kandidaten, und das war auch ganz gut so, so ist die Inselgruppe nicht mal durch die Jahrtausendfestivitäten nennenswert in ihrer luxuriösen Abgeschiedenheit gestört worden. | Mehr...
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Die vielleicht schönste Stadt der Welt

Laut einer Statistik leben 95 Prozent der Einwohner Australiens nicht weiter als 50 Kilometer vom Meer entfernt.** Die Bewohner von Sydney, der wohl bekanntesten Stadt _down under_, tragen ein Gut Teil dazu bei, um die Statistik in diese Richtung zu schieben: Sydney hat nicht weniger als 70 stadteigene Strände, viel davon sind zum Surfen geeignet - die bekanntesten sind Bondi Beach und Manly Beach. Sydney hat aber auch eine lebendige, spannende und vielfältige Innenstadt mit großartigen Gebäuden und Sehenswürdigkeiten. 31 Prozent der Einwohner der Stadt sind nicht in Australien geboren - und auch das spiegelt sich im Stadtbild, in den verschiedenen ethnischen Vierteln und Straßenzügen wieder - Haymarket etwa ist Sydneys „Chinatown", die Inder leben vorwiegend in Parramatta und Westmead, die Iren und Neuseeländer zieht es nach Bondi. Die Stadt, in der südöstlichen Ecke Australiens gelegen, hat rund 3,9 Millionen Einwohner, pro Quatradkilometer sind es rund 2200 Menschen. Zum Vergleich: In Gesamtaustralien leben etwa 2,7 Einwohner bezogen auf den Quadratkilometer. Dieser Kontrast zeigt aber weniger, dass Sydney übervölkert ist, sondern vielmehr wie dünn besiedelt das „Outback" ist. Große Teile des Landes sind wüstenartig und unbewohnbar. | Mehr...
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Wellen & Surf

Foto: Tim Reinhart
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Kleines Wellen-ABC

Wellen: a) die großen Dinger, die da heranrollen und über dir zusammenkrachen. b) das A und O des Surfens. Es gibt Hunderte verschiedene Arten und jede Welle für sich ist ein Individuum. Selbst bei absolut konstanten äußeren Bedingungen (kein Wind, keine Strömung, gleichbleibende Swell) bricht jede Welle ein klein bisschen anders. Die Wellen zu "lesen", zu erkennen, wie sie brechen werden, ist eine der Voraussetzungen, um ein passabler Surfer zu werden. c) (jetzt kommt die physikalisch-korrekte Erklärung) Wellen entstehen weit draußen auf dem Meer durch Wind und Stürme. Diese Wellen können Tausende von Meilen wandern, bis sie irgendwo im flachen Wasser vor einem Ufer brechen. Wasser ist dabei nur der Energieleiter, der selbst nicht transportiert wird. Wellen sind oszillierende Wasserbewegungen, in denen nur die Wellenform mit Wellenberg und Wellental sich über das Wasser bewegt, das einzelne Wasserteilchen dagegen bleibt an seiner Stelle und vollführt lediglich eine Kreisbewegung.
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Kleines Surfboard-ABC

Surfboards werden, wie Wellen, in Fuß gemessen. Achtung, Greenhorns, lasst euch bloß nicht mit einem Zentimeter-Maßband am Strand erwischen! Ein brauchbares Board für einen Anfänger, ist über 7 Fuß lang, etwa 7 Fuß 4 (inch) oder 7 Fuß 6. Sehr viel längere Boards von konventionellem Schnitt (verhältnismässig breiter Rumpf, spitze Nase, drei oder zwei Finnen) gibt es nicht. Darüber beginnt die Welt der Malibus: mächtige, lange Boards mit runder Nase, nur einer Finne und einer Länge von 10, manchmal 12 Fuß: Perfekte Boards für kleine, schnelle Wellen auf denen man, hat man erstmal eine Welle erwischt, gemütlich von hinten nach vorne und zurück spazierengehen kann. Oder andere Sperenzchen treiben, die die Könner nur zu gerne vorführen. Kleiner sind die sogenannten Mini-Malibus, eingedampfte Malibu-Boards von 7 ½ bis 8 ½ Fuß Länge, die sonst alle Eigenschaften eines "echten" Malibu aufweisen.
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Nie geschriebene Email an Bill Gates

Als ich meine Email an Bill Gates schrieb, lag ich völlig apathisch in einem Fale an der Südküste Upolus, Samoas Hauptinsel. Ein Fale ist eine halboffene Hütte auf Stelzen aus Holzstämmen, mit Pandanusmatten auf dem Bretterboden, einem Moskitonetz, das über der Matratze hängt und einer Menge eingeschlepptem Sand auf dem Boden.** Die dem Meer zugewandte Seite war offen und ein türkisfarbenes Leuchten lockte in die Lagune. Draußen, am Riff, stoppten die Brecher, und gelegentlich rollten sie in schönen surfbaren Wellen ab. Aber daran war nicht zu denken. An gar nichts war zu denken. Ich lag nur auf dem Rücken und delirierte vor mich hin. Und natürlich schrieb ich die Email an Gates nicht wirklich. Denn erstens konnte ich keinen Finger rühren, und zweitens gab es im Umkreis von 50 Kilometern keinen Internet-Anschluss. ... So schrieb ich sie im Geiste. [...]
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Liebe, Tod & Alles auf Bali

Bali, die bekannteste der rund 13.000 indonesischen Inseln, ist ein Mikrokosmos für sich. Es gibt Küsten, Strände, Surfspots, ebenso wie atemberaubende Natur im Inselinneren: Vulkane, Wasserfälle, Dschungel. Vor allem aber eine unglaublich ausgeprägte Kultur, eine lange Tradition der Malerei, des Tanzes, der Poesie – vieles davon beruht auf der Kraft und Eigenständigkeit der balinesischen Kultur, [...]
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Reise planen

Notfall Kreditkarte weg: Die Emergency-Nummer des Kreditkarten-Ausstellers anrufen: Visa +1-41 05 81 99 94 American Express +49-116 116 MasterCard +1-63 67 22 71 11 EC-Karte weg: Notruf-Nummer +49-116 116 oder +49-1805 021 021 Infos: www.kartensicherheit.de Pass/Ausweis weg: Verlust sofort bei der Polizei melden Ersatz bei Deutschen Konsulat oder Botschaft besorgen Übersicht deutscher Auslands-Vertretungen: www.diplo.de/adressen h3. [...]
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Tropeninstitute in Deutschland

Berlin Institut für Tropenmedizin Berlin Spandauer Damm 130 14050 Berlin Tel. 030/301166 www.charite.de/tropenmedizin Universitätsklinikum Rudolf Virchow Standort Wedding II. Medizinische Abt. Augustenburger Platz 1 13353 Berlin Tel. 030/4505-0 Bonn Institut für Medizinische Parasitologie der Universität Bonn Sigmund-Freud-Str. 25 53105 Bonn Tel. 0228/287-5673 www.meb.uni-bonn.de/parasitologie Dresden Institut für Tropenmedizin Städtisches Klinikum Dresden-Friedrichstadt Friedrichstr. 41 01067 Dresden Tel. [...]
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Foto des Monats Juli

Um die Götter zu besänftigen, legen die hinduistischen Einwohner von Bali kleine Opfergaben am Strand ab.
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