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Elf Jahre einvernehmlicher Sex, und dann Vergewaltigung | Das geht nur mit dem Soziopathen von nebenan
By autor on Oktober 27, 2010
Das Buch ‘Der Soziopath von nebenan’ von Martha Stout ist zur Zeit bei amazon und den meisten anderen Online-Buchhändlern ausverkauft. Die prominenteste Unbekannte des Landes, das mutmaßliche Kachelmann-Opfer Simone W./Sabine W. (so die von vielen Medien benutzten Tarnnamen) hielt sich dieses Buch neulich bei der Autofahrt ins Gericht schützend vor das Gesicht, um nicht fotografiert zu werden. Aufgeklappt und bestens sichtbar. In Ermangelung anderer Fakten thematisierten sofort alle Medien das Buch. Der beste PR-Effekt, der dem Wiener Springer Verlag hatte passieren können. Die Zukunft sieht nun so aus: Presseabteilungen von Buchverlagen bestücken aufmerksamkeitsträchtige Angeklagte regelmäßig mit ihren neuesten Publikationen, zur medienwirksamen Beschirmung. Ja, vielleicht werden sogar Buchtitel speziell für diesen Zweck auf den Markt gebracht: ‘Die Fahrt ins Gericht’ wäre ein schöner Titel. – Doch Spaß beiseite. [...]
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Er sagte: „Sex ist eine Naturkraft“ | Bye Bye Oswalt Kolle!
By autor on Oktober 1, 2010
Wenn man heute junge Leute fragt, wer Oswalt Kolle war, können die meisten mit diesem Namen nichts anfangen. Aufgeklärt wird heute durch die neueste iPod-App, durch Internet-Seiten, sexistische Rapper-Texte und den Schulhof … Diejenigen, die sich noch an Kolle erinnern, assoziieren mit ihm etwas altbackene, manchmal moralinsaure schwarz-weiß Aufklärungsfilme, in denen ein seriöser Sprecher aus dem Off den Sex und die Liebe erklärt. Heute mag das so scheinen, für diejenigen, die sich noch nie richtig mit dem Thema beschäftigt haben. In Wirklichkeit war es ganz anders. [...]
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Hat uns die Emanzipation ins Elend geführt? Verblöden wir und sterben aus? Lesen und staunen.
By autor on Mai 31, 2010
Kürzlich gab ich ein Interview, das später mit der Überschrift ‘Die Gleichmacherei der Emanzipationsbewegung war Murks’ erschien – und dabei bei manchen ‘modernen’ Frauen in meinem Bekanntenkreis Naserümpfen auslöste. Sicher, die Aussage ist arg plakativ. Natürlich hatte die Emanzipation auch viele positive Effekte. Unsere ganze Gesellschaft, wie wir sie kennen, ist inzwischen darauf gegründet. Das politisch (emanzipatorisch) Korrekte ist heute der Gesellschaft unter die Haut gepflanzt. [...]
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Wer bin ich, und wenn ja, was lese ich über die Liebe?
By autor on September 14, 2009
Wer sich mit der Liebe und ihren komplexen Nebenphänomenen beschäftigt, kommt zur Zeit an einem Buch kaum vorbei: Richard David Prechts Bestseller „Liebe – ein unordentliches Gefühl”. Also landete das Liebes-Epos schließlich auch auf meinem Schreibtisch. Und beim Lesen stellte sich dann bei mir tatsächlich ein verwirrendes, unordentliches Gefühl ein. Allerdings nicht so, wie es der Buchtitel meint. Erst nach der Lektüre eines weit besseren Buches eines anderen Autors wurde mir klar, warum: Prechts Buch ist wie ein aus Hecken geschnittenes Labyrinth mit Verwirr-Garantie: Gelegentlich sieht man den Kopf des Autors an einer Stelle herausragen und er ruft: „Hier ist die Wahrheit”. Kämpft man sich dann mühsam zu dem Punkt vor, hat sich Precht schon wieder aus dem Staub gemacht, reckt den Kopf anderswo übers Gestrüpp und ruft: „Ätsch, war nicht so gemeint. Hier ist die Wahrheit.” So gehts fort und fort und man wird vom Autor durchs Buch gelockt und getrieben, von einer Schein-Erkenntnis zur nächsten. [...]
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Flirt-Wissen | Der Liebesbrief – durch keine Email zu ersetzen
By autor on September 14, 2009
Ja, ich weiß, ich befinde mich hier auf einer Website, die in der virtuellen Welt verankert ist. Von gesichtslosen Servern gehostet, von undurchschaubaren Stromkreisen gepowert. Gerade deshalb aber will ich an ein Stück Liebeskultur erinnern, das ohne Touchpad, Smartphone und Email funktioniert: Der Liebesbrief. Ein Liebesbrief ist, im gelungenen Fall, eine literarische Kunstform. Die Besonderheit: er wendet sich üblicherweise nur an einen einzigen Menschen. Dennoch kann mehr Gefühl drinstecken, als in einem 1000-Seiten-Roman, der auf der Bestsellerliste steht. Und das wirft die Angebetete (oder den Begehrten) einfach um. Das war zu Zeiten des ersten Liebesbrief-Ghostwriters Cyrano de Bergerac nicht anders, als heute. Liebesbriefe schienen vor 15 Jahren fast ausgestorben zu sein, heute erleben sie aber tatsächlich als Gegenbewegung zur Häppchen- und Schnipsel-Kommunikation per SMS eine Renaissance. Im Internet finden Sie neuerdings haufenweise Ghostwriting-Agenturen, die Ihre Dienste als professionelle Liebesbrief-Schreiber anbieten. Und sogar kostenlose „Liebesbrief-Generatoren”, die nach Eingabe einiger Kerninformationen auf Knopfdruck Standard-Liebesbriefe auswerfen, gibt es.
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Er tötete ihn, weil er ihn liebte, zu sehr liebte. Und dann hasste. Am 8. Dezember 1980, abends um halb elf, wartete ein Mann namens Marc David Chapman vor dem Dakota Building in New York auf sein großes Idol, den Songwriter und Visionär John Lennon. Nachdem dieser vor dem Gebäude aus seiner Limousine gestiegen war, feuerte Chapman aus einer Entfernung von rund 6 Metern. Fünf Schüsse. Zwei trafen die Lunge, einer das linke Schulterblatt und einer die Halsschlagader. Lennon taumelte noch die vier Stufen zur Rezeption hinauf und rief: „I’m shot, I’m shot!”, dann brach er zusammen. Eine halbe Stunde später starb er in Krankenhaus.
Chapman, der Attentäter, verfolgt indessen die Berichte über den nun fast 30 Jahre zurückliegenden Mord – nach wie vor im Knast, in der Attica Correctional Facility in der Nähe von Buffalo (New York). Er möchte endlich entlassen werden, doch im Staat New York reicht gegebenenfalls ein einziger Protest gegen ein Entlassungsgesuch, um dieses ablehnen zu lassen obwohl die Strafe (Urteil: 20 Jahre) offiziell verbüßt ist. Im September 2010 wurde Chapmans sechstes Gesuch abgelehnt.
Heute, 30 Jahre später, spricht Notarzt Stephan Lynn (63), der ihn im Roosevelt-Hospital als erster behandelte (zitiert nach Bild.de): „Ich hätte ihn nicht erkannt. Er war grau, eingefallen, kein Puls, kein Blutdruck.“ Lynn öffnet Lennons Brust, nimmt das blutleere Herz und massiert es mit seinen Händen. Zwei Ärzte, sechs Schwestern assistieren, pumpen Blut in Lennons Körper. Lynn: „Alles spritzte durch die Wunden wieder heraus, die Kugeln hatten die Hauptarterien zerstört.“ Um 23.07 Uhr ist Lennon tot. Lynn muss Yoko Ono die schreckliche Nachricht überbringen: „Sie stieß ihren Kopf gegen die Wand, brüllte: ‚Das ist nicht wahr! Er lebt!‘“ (Ende Zitat Bild)
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Geir Jordet, Professor für Sportwissenschaften in Oslo, weiß mehr über Elfmeterschießen, als sonst ein Mensch auf der Welt, jedenfalls theoretisch. Der Wissenschaftler und Fußballfan untersuchte 41 Elfmeterschießen aus den Jahren 1976 bis 2004 und publizierte seine Arbeit im Journal of Sports Sciences. Hier einige seiner bemerkenswerten Erkenntnisse: Der erste Elfmeter wird zu 87 Prozent von jedem Team verwandelt. Bis zum vierten sinkt die Trefferquote auf 73 Prozent. Nervensache: Wenn ein Fehlschuss die Niederlage bedeutet, liegt die Trefferquote bei 52 Prozent, wenn der Schütze den Siegtreffer erzielen kann, bei 94 Prozent. -- Aber Jordet weiß noch mehr: In 50 Prozent der Fälle werfen sich die Torhüter nach rechts (Abwehrquote: 21,4 Prozent), in 49 Prozent nach links (19,4 Prozent), ein Prozent bleibt stehen. Wird der Ball höher geschossen als 1,22 Meter, trifft der Schütze zu 89,7 Prozent, unter 1,22 Meter nur zu 71,9 Prozent. -- Strategie Der Schütze trifft nur in 71,5 Prozent der Fälle, wenn er sich vor dem Schuss für eine Ecke entscheidet. Wenn er wartet, bis sich der Torwart für eine Ecke entscheidet, trifft er zu 94,3 Prozent. Die Gesamt-Trefferwahrscheinlichkeit liegt bei 75 Prozent. -- Ein zwei Meter großer Torwart mit zwei Metern Armspannweite kann im Stand 22 Prozent der Torfläche (7,32 mal 2,44 m) abdecken. Wenn der Torhüter sich knapp vor dem Schuss für eine Ecke entscheidet, wehrt er 29,6 Prozent ab, fliegt er früh, nur 15,5 Prozent.
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Inzwischen erscheint es wie ein Wunder, wenn die Politik irgendeine Entscheidung zu Stande bringt, (wie nun der gemeinsame Beschluss der Parteien zur Grundgesetzänderung wegen der Rechtsproblematik der Arbeitsvermittlungs-Agenturen). In Wirklichkeit erleben wir eine Zeit der Stagnation und Untätigkeit wie selten, und das betrifft alle Bereiche der Politik. Ob es darum geht, die tierquälerische Käfighaltung von Zuchtkaninchen abzuschaffen, oder einen Fall, bei dem Politiker schon vor einem Jahr einem Mädchen, deren Mutter „Hartz IV" bezieht, persönlich und live im Fernsehen versprochen haben, dass sie künftig die Einkünfte aus ihrem Ferienjob behalten darf, statt sie postwendend bei der 'Arge' wieder abzugeben. Ob es die Milchbauern betrifft oder das marode Bildungssystem - an allen Fronten ist es das gleiche: die Politik lässt 'prüfen', 'Vorlagen erarbeiten', 'setzt eine Kommission ein', 'beruft einen Gutachterausschuss', bittet zum 'runden Tisch' - aber am Ende tut sie nichts, nichts und gar nichts.
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Bücherzauberin Gesine von Prittwitz* (www.lesenleben.de) hat mich anlässlich der Neuauflage von 'Frauen' ins Gebet genommen. Hier das Interview:
Hand aufs Herz: Meinen Sie, dass sich ein Mann heute noch rühmen kann, das stärkere Geschlecht zu sein?
Haha, das kommt ganz drauf an, worauf man dieses stärker bezieht. Aber eigentlich und insgeheim, und die Frauen wissen das natürlich, waren Männer noch nie das stärkere Geschlecht. Die körperliche Überlegenheit des Mannes, wenn wir es jetzt mal nur daran festmachen, hat die Frau seit Jahrtausenden mit besseren Psycho-Methoden und Manipulationstechniken kompensiert. Dagegen sind Männer harmlose Lämmchen.
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Validierung** oder Validation (von lat. validus: stark, wirksam, gesund) ist die Prüfung einer These, eines Plans oder Lösungsansatzes in Bezug auf das zu lösende Problem, die mit der Verifizierung, Falsifizierung oder unklar endet", erklärt Wikipedia.
Validierung einmal anders zeigt dieses Video der kalifornischen Film- und Theatercrew _Theatre Junkies_. Mein Netzfundstück des Monats.
Veröffentlicht in Aktuelles, Trends & Talente Getagged 'Theatre Junkies', Validation, Validierung Kommentieren
Da sage noch einer, es gibt keine interessanten Fernsehgesichter mehr ... Pia-Maria Wüsthoff, eine Frau wie ein Rauschgoldengel, dabei kompetent, charmant und schlagfertig, ist ein TV-Gesicht, das man sich merken sollte. Seit sie mich zum Thema "alleinerziehende Väter" interviewte, bin ich ein **Fan** der rasenden RTL-Reporterin, die für das Mittagsmagazin "Punkt 12" auch die härtesten Fälle anpackt. [...]
Veröffentlicht in Talente Getagged Armin Fischer, Pia-Maria Wüsthoff, Rauschgoldengel, RTL 2 Kommentare
Ausgerechnet die schönste Frau** des deutschen Fernsehens unterzog sich in der Pro Sieben-Sendung _Galileo_ (20/11/08) einem brutalen Experiment: 58 Stunden Schlafentzug. Die Testfrage der Sendung: Wie lange hält es ein Mensch ohne Schlaf aus? Fundas männliche Konkurrenten schlossen schon vor ihr die Augen, die Schöne hielt am Längsten durch. Aber: Ob das gut für den Teint war? Aber wer, um Himmels Willen, ist Funda Vanroy?** Das wusste ich bis gestern auch nicht. Sie ist: Model, Moderatorin, Kleindarstellerin im TV, zwischendurch "Managerin" bei einem Online-Bezahl-Systems in Gauting, Schlaflos-Kandidatin bei Galileo, Ochsenrennen-Teilnehmerin, 10-Meterturm-Mutspringerin, undsofort...
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"DDDD - Dieter dein Date Doktor konnte auch nicht verhindern, dass Cornelia Patzlsperger aus DSDS rausgewählt wurde. Mit ihren 29 Jahren passt sie nicht mehr ganz in die Zielgruppe der Castingshow, von daher ist ihr Rauswurf durchs Publikum-Voting verständlich. -- Aber macht sie vielleicht mit "Harfe schlägt Raab" weiter?
Veröffentlicht in Trends & Talente Getagged Castingshow RTL, Cornelia Patzlsperger, DDDD, Dieter Bohlen, Dieter dein Date Doktor, Harfe, Harfe schlägt Raab, Harfe sucht Mann, neu.de, parship, Stefan Raab, Volker Neumüller, Zielgruppe 3 Kommentare
Alleine die Zugriffe auf diese Website hier zeigen es: Das Projekt "Harfe sucht Mann" boomt ohne Ende. Cornelia Patzlspergers Ankündigung, sich via TV und DSDS einen neuen Mann ins Leben holen zu wollen, hat die Suchanfragen nach "Harfe sucht Mann" auf google explodieren lassen. Die Partnerbörse _neu.de_ hängt sich dran und bietet einen Livechat mit seinem inzwischen prominentesten Single Conny P. an. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man sich selbst bei neu.de registriert. Die Münchner "tz" hypte heute: "Conny ist wieder reif für die Liebe". Und selbst DSDS-Oberjuror Bohlen hat sich ja bereits, wie berichtet, als Partnervermittler angeboten und Cornelias Vorzüge gelobt...
Veröffentlicht in Trends & Talente Getagged Ausgeschieden, Christine Neubauer, Cornelia Patzlsperger, DDDD, Dieter Bohlen, Dieter dein Date Doktor, DSDS, google Patzlsperger, Harfe sucht Mann, harfe-sucht-mann.de, harfesuchtmann, harfesuchtmann.de, Internet, Kontaktanzeige, Mottoshow, neu.de, parship, Patzlsperger Wikipedia, Verkuppeln, Volker Neumüller, Vollweib 12 Kommentare
Das Märchen für die Münchner Harfen-Lady geht weiter.** Gestern (7/03/09) schaffte sie es unter die letzten neun Kandidaten bei Deutschland sucht den Superstar (DSDS) und wurde dabei sogar ziemlich deutlich vom Publikum in die nächste Runde gewählt, anders als etwa Mitfavorit Marc Jentzen, der zittern musste. Man darf gespannt sein, wie es mit der DSDS-Mama (immerhin ist sie rund zehn Jahre älter als die meisten anderen Teilnehmer) weitergeht. Das Projekt **"Harfe sucht Mann"** jedenfalls dürfte sich vor Ansturm kaum noch retten können. Zumal nach Bohlens Ausführungen: _"Das ist eine tolle Frau: selbst wenn sie ausrutscht und die Kellertreppe runterfliegt, ruft sie im Fallen noch: Schatz, kann ich dir ein Bier mitbringen?"
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Cornelia Patzlsperger, DSDS-Kandidatin und Harfe-rockendes Vollweib** hat es unter die letzten ("besten") zehn der Show geschafft und profitierte dabei ein wenig von einer Neuausrichtung des Konzept der Sendung: Gesucht werden nicht mehr unbedingt die besten Sänger des Landes, **sondern die größten Originale unter den Sängern. Umwerfend: Sarah Kreuz.
Veröffentlicht in Trends & Talente Getagged Beyoncé, Cornelia Patzlsperger, DSDS, Holger Göpfert, Sarah Kreuz Kommentieren
Neulich sah ich einen US-Krimi, bei dem die Liebesdame Kimberly im Hotelzimmer hingemeuchelt wird, während Cop Al Pacino unten an der Bar seinen Drink schlürft. Da fiel mir gleich mal wieder unsere Münchner Maid mit diesem schönen Namen ein: Kimberly Hoppe nämlich, die rasende Gesellschaftsreporterin der _abendzeitung_.
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DSDS-Sternzeit Null-Null-Null-Punkt-Null-Eins**. Cornelia Patzlsperger, die Harfinistin aus Bad Tölz, ist noch dabei bei Deutschland sucht den Superstar und hat es in die Runde der letzten-Irgendwas geschafft. Mit einem leicht peinlichen, aber immerhin engagierten Auftritt auf der Showbühne im abendlichen Santa Cruz de Tenerife muss sie die Jury überzeugt haben...Doch dann ihr mega-schmalziger Auftritt mit ihrem Kollegen, dem Flachlandtiroler Max (?), mit dem sie auf der Bühne ein Liebesduo par excellence hinlegte und dabei sogar noch ungefragt Bein zeigte. Liegend, Seit and Seit, begannen die beiden, sich anhauchend und anschmachtend. Ich muss zugeben, ich wurde eifersüchtig. Langsam aber unsicher erhoben sich die beiden dann in den Stand, wobei der Conny der kurze Rock noch ein Stück höher rutschte und sie erneut ihre herrlichen Tölzer Haxen zeigte.
Veröffentlicht in Trends & Talente 1 Kommentar
Neulich mal wieder in die Freakshow reingezappt (DSDS - Deutschland sucht den Superstar). Da schleppt plötzlich eine junge Frau ihr Rieseninstrument auf die Bühne - eine Harfe nämlich. Und fängt mit "Mercy" teuflich gut an zu rocken. Danke Freakshow! Cornelia Patzlsperger heißt sie. Cornelia wer?
Veröffentlicht in Aktuelles, Trends & Talente Getagged Bohlen, Cornelia Patzlsperger, DSDS, Duffy, Harfe, Mercy, Superstar 2 Kommentare









Bernd Eichinger, der Mann für alle Filme