PLACES TO STAY
Bali -- from 10 up to 1500 Euros per night
(armin fischer/t&t)
Bali is an island of huge differences, you can experience the waves of the ocean as well as the peaks of the mountains, the sources of the rich Balinese culture as well as the adventures of river rafting or bungee jumping. And one million things more. But you can experience the diversity of Bali in an second way too: by choosing your accomodation. You can spend your nights in luxury palace-like hotels as well as in small low-budget losmen. The range you pay per night can be between 1500 Euro and 10 Euro per night. Both can be an unforgettable experience.
(all pictures: Four Seasons Resort Bali; armin fischer/t&t)
Here i show you two of my favourite stops in Bali, both are unique. mehr »
Foto des Monats: September 09
Die letzte Welle des Tages
September 2009: Perfekte Wellen am Legian-Beach, Bali, und noch eine halbe Stunde Tageslicht. Genug Zeit, um noch einige Wellen abzureiten. Balinesische Surferinnen gibt es wenig, doch Putri (22) traut sich. (foto: t&t)
Foto des Monats: MÄRZ 09
Surfer-Girl & Monkey
März 2009: The Beauty & the Monkey. Ein Bild wie aus einem Fotoshooting - aber es ist eine ganz normale Alltagsszene am Strand von Legian, Bali. (foto: t&t /maria salean)
Foto des Monats: JANUAR
Manche mögen´s heiß, statt weiß.

Januar 2009: 12 Grad Minus und sehr viel Schnee. Aber nicht am Padang Padang Beach an Balis Südwest-Küste. Gleich der nächste Strand Richtung Süden ist der berühmte Uluwatu (Suluban) Surf Beach, an dem auch internationale Meisterschaften ausgetragen werden. Doch auch Padang Padang bietet häufig erstklassige Surfwellen. (foto: maria salean/ t&t)
INTERNET AUF BALI - 'Süddeutsche Zeitung'
Online mit den Göttern
Der Artikel wurde überarbeitet. Veränderungen und Kommentierungen sind kursiv gesetzt.
Auf Bali, dem indonesischen Urlaubs-Paradies im Indischen Ozean, schießen die Internet-Shops wie Pilze aus dem Boden. Denn auch auf der Insel der Tausend Götter und zehntausend Tempel wollen immer mehr Menschen online gehen - manchmal sogar mitten im Reisfeld...
Wayan hat´s eilig, denn er ist verliebt. Der 24 jährige Balinese muss schnell ins Internet-Cafe radeln, um seiner Deutschen Freundin Britta in Dortmund eine E-Mail zu schreiben. Es ist 19 Uhr, Wayan hat Dienstschluss in dem Reisebüro, in dem er arbeitet. In Deutschland ist es jetzt 12 Uhr mittags. Britta sitzt grade an der Uni vor dem PC - das müsste passen.
Auf Bali, dem indonesischen Urlaubsparadies, war es noch vor ein paar Jahren ein schwieriges Unterfangen, ein internationales Ferngespräch zu führen. Heute sprießen die Internet-Shops wie junge Bananenstauden aus dem Boden und mit einem Mausklick klinkt man sich ins weltumspannende Datennetz. mehr »
Foto des Monats: SEPTEMBER
Sonnenuntergang am Traumstrand
Abendstimmung am Legian-Beach auf Bali. Dieser Strand zog wegen seiner dramatischen Sonnenuntergänge schon in den 30er Jahren "Aussteiger", Poeten und Künstler aus Europa und Amerika an. Später kamen die Beatniks, dann die Hippies. Heute ist die Insel ein Touristen-Hotspot. Doch die Sonnenuntergänge sind unverändert. (foto: maria salean/ t&t)
Foto des Monats: AUGUST
Balinesische Mädchen mit Opfergaben
Balinesische Mädchen bringen für das balinesisch-hinduistische Fest Galungen, das dieses Jahr am 20. und 21. August gefeiert wurde, prächtige Opfergaben.
WELLENREITEN
Boulevard of Broken Surfboards
Wer etwas auf sich hält, am Kuta Beach, surft "doppelt". Vormittags in den Wellen des Indischen Ozean, nachmittags im Internet. Weil auch viele Anfänger ihr Glück im Surf vor Balis bekanntester Küste suchen und die Wellen oft tückisch sind, ist wohl nirgendwo auf der Welt die Surfboard-Crash-Quote ähnlich hoch wie hier.
Peter kam aus England und ich traf ihn in Ubud, Balis künstlerischen Zentrum und kultureller Mitte. Manchmal, wenn es mir im hektischen Legian, wo ich wohne, zu bunt wird, setze ich mich ins leisere Ubud ab und quartiere mich in einem kleinen Losmen, das ich seit Jahren kenne, ein. In Ubud also, wo das Sambal besser schmeckt, die Nächte stiller sind, das Lachen der Menschen ehrlicher ist, verabredete ich mich mit Peter, einem nicht gerade mit Arbeit überlasteten englischen Motorrad-Restaurator aus Oxford, zum gemeinsamen Surf am Kuta Beach. Peter hatte früher einmal in Kalifornien gelebt, daher war ihm das Wellenreiten nicht gänzlich fremd - immerhin hatte er schon ein paarmal auf einem Brett gestanden. Bali jetzt, das sei doch die perfekte Gelegenheit, es wieder einmal zu versuchen... mehr »
BALI -- Basics
Liebe, Tod & Alles auf Bali
Bali, die bekannteste der rund 13.000 indonesischen Inseln, ist ein Mikrokosmos für sich. Es gibt Küsten, Strände, Surfspots, ebenso wie atemberaubende Natur im Inselinneren: Vulkane, Wasserfälle, Dschungel. Vor allem aber eine unglaublich ausgeprägte Kultur, eine lange Tradition der Malerei, des Tanzes, der Poesie - vieles davon beruht auf der Kraft und Eigenständigkeit der balinesischen Kultur, des balinesischen Hinduismus. Und allein dadurch, durch die Sonderstellung als hinduistische Enklave im indonesischen Riesenreich (ca. 90 Prozent Muslime), gewinnt es schon einen ganz besonderen Charakter und speziellen Charme - Bali ist anders.
Wenn Sie schon einmal auf einer thailänischen Insel wie Ko Samui waren - vergessen Sie den Vergleich. So ein Inselchen haben sie in ein paar Stunden erkundet, es besteht in erster Linie aus Palmen und schönen Stränden (sofern noch nicht zubetoniert). Auf Bali können Sie ihr ganzes Leben zubringen, ohne dass es eine Sekunde langweilig wird. Sie können abtauchen ins Meer, genauso können Sie abtauchen in Ihr eigenes Ich, oder Sie können eintauchen in die Kultur und das komplexe Sozialgefüge der Balinesen.
Bali ist eine typische Tropeninsel, sie liegt nur wenige Grad unterhalb des Äquators. 3,4 Millionen Einwohner leben hier - und damit ist es nicht gerade dünn besiedelt bei einer Größe von rund 5500 km2 . Vom Norden bis zum südlichsten Punkt sind es etwa 95 Kilometer, die West-Ost-Ausdehung beträgt rund 145 Kilometer. Der höchste Berg ist der Vulkan Gunung Agung (3142 Meter). Für die Balinesen ist dieser Berg im Nordosten der Insel das Zentrum ihrer Religion. Hier ist der Sitz der Götter, hier steht der „Muttertempel". Traditionell wurden Häuser so gebaut, dass sie dem Meer abgewandt sind und die offene Seite sich dem Inselinneren mit dem zentralen Tempel zuwendet.
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Mehr Basic-Infos zu Bali finden Sie hier: de.wikipedia.org/wiki/Bali
Reportagen aus und über Bali finden Sie in der Rubrik „Spezielle Texte - Reise"
Buchtipps zu Bali:
- Adrian Vickers, Ein Paradies wird erfunden, Reise Know-How Verlag, Bielefeld, 1996
englische Originalausgabe:
Adrian Vickers, Bali: A Paradise Created, Tuttle Publishing 1998
- John McLean, Island of the Gods, Winter Productions Ltd., 1998
Die Überschrift dieses Artikels bezieht sich auf das bekannte Buch
"Liebe und Tod auf Bali" von Vicky Baum, das aus den 30er Jahren stammt. Der romantische Titel des Buches zieht viele Leser an -- mehr als der Inhalt selbst, der mehr die romanhafte Umsetzung der Beobachtungen der alltäglichen Rituale in einem balinesischen Dorf ist, als eine Liebesgeschichte.



