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Freitag, 12.03.2010 | Start » Reisen & Meer » Reisereportagen

PLACES TO STAY

Bali -- from 10 up to 1500 Euros per night

(armin fischer/t&t)
Bali is an island of huge differences, you can experience the waves of the ocean as well as the peaks of the mountains, the sources of the rich Balinese culture as well as the adventures of river rafting or bungee jumping. And one million things more. But you can experience the diversity of Bali in an second way too: by choosing your accomodation. You can spend your nights in luxury palace-like hotels as well as in small low-budget losmen. The range you pay per night can be between 1500 Euro and 10 Euro per night. Both can be an unforgettable experience.

Four Seasons Hotel, Jimbaran Bay, Bali(all pictures: Four Seasons Resort Bali; armin fischer/t&t)

Here i show you two of my favourite stops in Bali, both are unique. mehr »

A SAMOAN EXPERIENCE - In der Samoanischen Zeitung 'newsline'

The Swiss Army Knife

When I came to Samoa the first time, I was a quite stupid guy and did not know a lot of things. For example I did not know, that a bunch of Samoan Girls would like to marry me, that Corned Beef is the main food item, that all shops are most of the time closed and - that's the point of this story: that it is completely impossible, to buy a Swiss Army Knife in the whole Samoans.

What happened before
Well, not long before this time I owned a nice, handy Swiss Knife. It was quite fat, with countless useful tools under its red cover. Like a little scissors, a file, can-opener and even a saw. That knife was not more than a cheap copy although, which I bought a long time ago in a big store in Germany for just 10 Deutschmark (something about 15 Tala), while the real once go up to the tenth of that amount. Although not an original, it served me well for many years, and in Bali, where I use to live the biggest part of the year, I cut hundreds of Bamboo-piles with the saw, building furniture. Yes, it was a good knife, and I loved it truly... mehr »

INTERNET AUF BALI - 'Süddeutsche Zeitung'

Online mit den Göttern

Der Artikel wurde überarbeitet. Veränderungen und Kommentierungen sind kursiv gesetzt.

Auf Bali, dem indonesischen Urlaubs-Paradies im Indischen Ozean, schießen die Internet-Shops wie Pilze aus dem Boden. Denn auch auf der Insel der Tausend Götter und zehntausend Tempel wollen immer mehr Menschen online gehen - manchmal sogar mitten im Reisfeld...

Wayan hat´s eilig, denn er ist verliebt. Der 24 jährige Balinese muss schnell ins Internet-Cafe radeln, um seiner Deutschen Freundin Britta in Dortmund eine E-Mail zu schreiben. Es ist 19 Uhr, Wayan hat Dienstschluss in dem Reisebüro, in dem er arbeitet. In Deutschland ist es jetzt 12 Uhr mittags. Britta sitzt grade an der Uni vor dem PC - das müsste passen.

Auf Bali, dem indonesischen Urlaubsparadies, war es noch vor ein paar Jahren ein schwieriges Unterfangen, ein internationales Ferngespräch zu führen. Heute sprießen die Internet-Shops wie junge Bananenstauden aus dem Boden und mit einem Mausklick klinkt man sich ins weltumspannende Datennetz. mehr »

WELLENREITEN

Boulevard of Broken Surfboards

Wer etwas auf sich hält, am Kuta Beach, surft "doppelt". Vormittags in den Wellen des Indischen Ozean, nachmittags im Internet. Weil auch viele Anfänger ihr Glück im Surf vor Balis bekanntester Küste suchen und die Wellen oft tückisch sind, ist wohl nirgendwo auf der Welt die Surfboard-Crash-Quote ähnlich hoch wie hier.

Peter kam aus England und ich traf ihn in Ubud, Balis künstlerischen Zentrum und kultureller Mitte. Manchmal, wenn es mir im hektischen Legian, wo ich wohne, zu bunt wird, setze ich mich ins leisere Ubud ab und quartiere mich in einem kleinen Losmen, das ich seit Jahren kenne, ein. In Ubud also, wo das Sambal besser schmeckt, die Nächte stiller sind, das Lachen der Menschen ehrlicher ist, verabredete ich mich mit Peter, einem nicht gerade mit Arbeit überlasteten englischen Motorrad-Restaurator aus Oxford, zum gemeinsamen Surf am Kuta Beach. Peter hatte früher einmal in Kalifornien gelebt, daher war ihm das Wellenreiten nicht gänzlich fremd - immerhin hatte er schon ein paarmal auf einem Brett gestanden. Bali jetzt, das sei doch die perfekte Gelegenheit, es wieder einmal zu versuchen... mehr »

SAMOA, Upolu

Nie geschriebene Email an Bill Gates

Als ich meine Email an Bill Gates schrieb, lag ich völlig apathisch in einem Fale an der Südküste Upolus, Samoas Hauptinsel. Ein Fale ist eine halboffene Hütte auf Stelzen aus Holzstämmen, mit Pandanusmatten auf dem Bretterboden, einem Moskitonetz, das über der Matratze hängt und einer Menge eingeschlepptem Sand auf dem Boden. Die dem Meer zugewandte Seite war offen und ein türkisfarbenes Leuchten lockte in die Lagune. Draußen, am Riff, stoppten die Brecher, und gelegentlich rollten sie in schönen surfbaren Wellen ab.

Aber daran war nicht zu denken. An gar nichts war zu denken. Ich lag nur auf dem Rücken und delirierte vor mich hin. Und natürlich schrieb ich die Email an Gates nicht wirklich. Denn erstens konnte ich keinen Finger rühren, und zweitens gab es im Umkreis von 50 Kilometern keinen Internet-Anschluss. mehr »

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