A SAMOAN EXPERIENCE - In der Samoanischen Zeitung 'newsline'
The Swiss Army Knife
When I came to Samoa the first time, I was a quite stupid guy and did not know a lot of things. For example I did not know, that a bunch of Samoan Girls would like to marry me, that Corned Beef is the main food item, that all shops are most of the time closed and - that's the point of this story: that it is completely impossible, to buy a Swiss Army Knife in the whole Samoans.
What happened before
Well, not long before this time I owned a nice, handy Swiss Knife. It was quite fat, with countless useful tools under its red cover. Like a little scissors, a file, can-opener and even a saw. That knife was not more than a cheap copy although, which I bought a long time ago in a big store in Germany for just 10 Deutschmark (something about 15 Tala), while the real once go up to the tenth of that amount. Although not an original, it served me well for many years, and in Bali, where I use to live the biggest part of the year, I cut hundreds of Bamboo-piles with the saw, building furniture. Yes, it was a good knife, and I loved it truly... mehr »
SAMOA -- Basics
Inseln am Anfang der Zeit
Samoa liegt nicht nicht, wie man denken könnte, am Ende der Welt - sondern an deren Anfang - datumsmäßig jedenfalls. Es liegt kurz „hinter" der Datumsgrenze, da, wo ein neuer Tag geboren wird. Wenn man also aus Asien oder Australien anreist, überfliegt man die Datumsgrenze, und landet in der Vergangenheit, am vorhergehenden Tag. Der Tag, der in Neuseeland, Australien und den westlich der Datumsgrenze gelegenen pazifischen Inseln eben „abgelaufen" ist, hier beginnt er grade erstmal.
Das hat dann das erstaunliche Phänomen zu Folge, dass man auf Fidschi („links der Datumsgrenze) Silvester feiern kann, dann hoppt man hinüber nach Samoa („rechts" der Datumsgrenze) und macht am folgenden Abend nochmal ganz regulär Party. mehr »
SAMOA, Upolu
Nie geschriebene Email an Bill Gates
Als ich meine Email an Bill Gates schrieb, lag ich völlig apathisch in einem Fale an der Südküste Upolus, Samoas Hauptinsel. Ein Fale ist eine halboffene Hütte auf Stelzen aus Holzstämmen, mit Pandanusmatten auf dem Bretterboden, einem Moskitonetz, das über der Matratze hängt und einer Menge eingeschlepptem Sand auf dem Boden. Die dem Meer zugewandte Seite war offen und ein türkisfarbenes Leuchten lockte in die Lagune. Draußen, am Riff, stoppten die Brecher, und gelegentlich rollten sie in schönen surfbaren Wellen ab.
Aber daran war nicht zu denken. An gar nichts war zu denken. Ich lag nur auf dem Rücken und delirierte vor mich hin. Und natürlich schrieb ich die Email an Gates nicht wirklich. Denn erstens konnte ich keinen Finger rühren, und zweitens gab es im Umkreis von 50 Kilometern keinen Internet-Anschluss. mehr »



