DIE BEKANNTESTEN SURFSPOTS
Surfspots & Surflinks
"...Ein guter Surfer braucht Geschick, Kraft, Kondition und viel Mut und Unbekümmertheit. Denn das scheinbar so spielerische Beherrschen des boards setzt einen hochkomplexen Bewegungablauf voraus.
Zu Beginn einer Surferkarriere steht meist das Longboard. Es liegt stabiler und sicherer im Wasser, beschleunigt gut in der Welle und lässt sich auch in der auslaufenden Gischt ("Wipeout") beherrschen. Erst wenn man hier sicher ist, sollte man sich an kürzeren Boards versuchen."
(frei zitiert nach einem Lufthansa-Miles+More-Newsletter).
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Wellen & Surf
Foto: Tim Reinhart
MEER & WELLEN
Kleines Wellen-ABC
Wellen: a) die großen Dinger, die da heranrollen und über dir zusammenkrachen. b) das A und O des Surfens. Es gibt Hunderte verschiedene Arten und jede Welle für sich ist ein Individuum. Selbst bei absolut konstanten äußeren Bedingungen (kein Wind, keine Strömung, gleichbleibende Swell) bricht jede Welle ein klein bisschen anders. Die Wellen zu "lesen", zu erkennen, wie sie brechen werden, ist eine der Voraussetzungen, um ein passabler Surfer zu werden. c) (jetzt kommt die physikalisch-korrekte Erklärung) Wellen entstehen weit draußen auf dem Meer durch Wind und Stürme. Diese Wellen können Tausende von Meilen wandern, bis sie irgendwo im flachen Wasser vor einem Ufer brechen. Wasser ist dabei nur der Energieleiter, der selbst nicht transportiert wird. Wellen sind oszillierende Wasserbewegungen, in denen nur die Wellenform mit Wellenberg und Wellental sich über das Wasser bewegt, das einzelne Wasserteilchen dagegen bleibt an seiner Stelle und vollführt lediglich eine Kreisbewegung. mehr »
WELLENREITEN
Kleines Surfboard-ABC
Surfboards werden, wie Wellen, in Fuß gemessen. Achtung, Greenhorns, lasst euch bloß nicht mit einem Zentimeter-Maßband am Strand erwischen! Ein brauchbares Board für einen Anfänger, ist über 7 Fuß lang, etwa 7 Fuß 4 (inch) oder 7 Fuß 6. Sehr viel längere Boards von konventionellem Schnitt (verhältnismässig breiter Rumpf, spitze Nase, drei oder zwei Finnen) gibt es nicht. Darüber beginnt die Welt der Malibus: mächtige, lange Boards mit runder Nase, nur einer Finne und einer Länge von 10, manchmal 12 Fuß: Perfekte Boards für kleine, schnelle Wellen auf denen man, hat man erstmal eine Welle erwischt, gemütlich von hinten nach vorne und zurück spazierengehen kann. Oder andere Sperenzchen treiben, die die Könner nur zu gerne vorführen. Kleiner sind die sogenannten Mini-Malibus, eingedampfte Malibu-Boards von 7 ½ bis 8 ½ Fuß Länge, die sonst alle Eigenschaften eines "echten" Malibu aufweisen. mehr »



