Der gebürtige Münchner Armin Fischer absolvierte sein Zeitungsvolontariat bei der Passauer Neuen Presse, studierte anschließend an der Ludwig-Maximilians-Universität in München Politik, Kommunikationswissenschaften und Psychologie und besuchte gleichzeitig die renommierte **Münchner Journalistenschule**.
In der spannenden Nach-Wende Zeit der 90er arbeitete er u.a. als *Reporter* für das Burda-Blatt Super-Illu in Berlin. Von dort führte ihn der Weg zurück nach München, wo er für BILD München als **Polizeireporter**, später als **Gesellschaftsreporter** im Einsatz war (fast das gleiche ;). Es folgten Stationen als **Textchef** bei BravoGirl, Ressortleiter bei Computer easy und schließlich **Chefredakteur** des in England beheimateten Kult-Technik-Magazins „T3″.
Eingeschoben zwischen diese Tätigkeiten lag ein über zweijähriger Aufenthalt in Singapur, Malaysia und Bali/Indonesien – währenddessen er auch als Korrespondent für deutsche Medien tätig war.
**Wie Münchner so sind:** er ist wieder zu Hause, und derzeit vorwiegend tätig als freier Journalist auf den Gebieten Gesundheit, Medizin, Sexualität, Partnerschaft, Reise, Lifestyle und Technik sowie als Buchautor für den humboldt-Verlag.

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z.B.: Die Eilige Schrift Zwölf unangenehme Thesen zur Katholischen Kirche im Jahre 2012. – Die Katholische Kirche befindet sich auf einem Parforceritt zurück ins Mittelalter … und viele spielen eine beklagenswerte Rolle, wenn es um die Volksverdummung im Interesse der Kirche geht. Kritische Stimmen sind kaum zu hören, man ist viel lieber happy im Papst-Wahn.

z.B.: Die Wissenschaft des Reichwerdens.

Im Jahr 2006 schoss ein Buch fulminant in den Bestsellerlisten nach oben: »The Secret«, das Geheimnis, von Rhonda Byrne, einer australischen Autorin und TV-Produzentin. Als eine ihrer maßgeblichen Quellen nannte Byrne in einem Interview Wallace Delois Wattles mit seiner »Wissenschaft des Reichwerdens«. Dieses Buch ist bis heute der am klarsten formulierte Ratgeber dafür, wie man Erfolg im Leben hat.

z.B.: Sun Tsu: Die Kunst des Krieges

Psychologische Führung aller Beteiligten, Flexibilität und Taktik gegenüber dem Gegner, äusserste Disziplin in den eigenen Reihen – das sind Prinzipien, die heute wie damals in allen großen Organisationen, ja sogar im persönlichen Leben und in der Mann-Frau-Beziehung von entscheidender Bedeutung sind.