Megaupload Mega Song

Veröffentlicht in Internet und so | Getagged , , | Kommentieren

Highway No. 1 Revisited


Plattencover der ›13th Floor Elevators‹

Plattencover der ›13th Floor Elevators‹

(armin fischer/t&t)
Henry war ein durchgeknallter Kerl, der erste echte Freak, der mir begegnete, obwohl ich schon eine ganze Weile unterwegs war. Er fuhr die California State Route 1, die legendäre Küstenstraße in Kalifornien rauf und runter, im Kofferraum hatte er alte, verrostete Gartengeräte. Bei Villen, die nach Geld rochen, hielt er an, läutete, und fragte, ob er im Garten arbeiten könne.

Das war nicht das Freakige an ihm, denn gegen diesen Job ist nichts einzuwenden. Es war die Art, wie er sprach, wie er angezogen war, und, zum Beispiel, wie er tankte: Er zog eine Kreditkarte hervor, sagte augenzwinkernd zu mir: »Das ist eigentlich nicht meine. Ich hab sie ›gefunden‹. Aber sie wird´s tun!« Es klappte tatsächlich. In einer Zeit, als noch nicht jeder Bezahlvorgang online verfolgt wurde und man einer Kreditkarte noch vertraute, konnte man damit weit kommen.

Der Wagen war ein alter Chevi, der mausgrau und unauffällig gewesen wäre, hätten da nicht auf der Motorhaube und den Türen die psychedelischen Airbrush-Malereien geleuchtet, die an ein Plattencover der texanischen Band ›13th Floor Elevators‹ aus den 60er Jahren erinnerten. Die Kunstwerke waren in die Jahre gekommen und platzten an allen Ecken und Kanten ab.
Henry trug ein Hemd, bei dem einem vom Hinschauen schwindlig wurde, auch so ein psychedelisches verschlungenes Muster – so als ob das Hemd selbst sich gerade auf einem heftigen LSD-Trip befinden würde. Der Kragen aber war vornehm und viktorianisch, ein Stehkragen, wie er bei den Londoner Hippies der 60er Jahre beliebt war, besetzt mit goldenen Sternen. An den Kragen stießen die lockigen, ungewaschenen Haare, die genauso blond strahlten, wie der kleine, zurechtgestutzte Schnauzbart. Der ganze Rest von dem Kerl war ziemlich abgerissen. Die Jeans war so steif und abgewixt, dass man Angst hatte, sie würde zerbrechen, wenn er sich hinsetzte, und die überdimensionale Ray-Ban war am linken Scharnier mit einem gelben Tape zusammengeklebt. Mehr lesen »

Veröffentlicht in Lifestyle, Reisen & Meer, Reisereportagen | Getagged , , , , , , , , | Kommentieren

Landkarte: Staatsverschuldung der EU-Länder [in Prozent am Bruttoinlandsprodukt]


FOCUS: Verschuldungsgrad europäischer Länder
Zur Verfügung gestellt von stepmap.de
StepMap FOCUS: Verschuldungsgrad europäischer Länder


Veröffentlicht in Aktuelles | Kommentieren

Unsere tägliche Zäsur gib uns heute und vergib uns unsere Schuld …

(armin fischer/t&t)
So viel »Zäsur« wie heute war noch nie: Gestern abend dreimal in der Tagesschau, später bei »Maischberger« gefühlte 56 mal. »Zäsur« ist das Modewort des Horrors, aber auch des Wechsels.

Angela Merkel, die Chefin aller braven Nachplapperer fing damit an. Sie bezeichnete vor der Bundespressekonferenz die Katastrophe in Japan, das Mega-Erdbeben, den Tsunami und den daraus folgenden GAU im Atomkraftwerk als »Zäsur«, wirklich zu recht. Seitdem aber, knapp drei Wochen sind vergangen, hat sich das Wort selbständig gemacht, und penetriert uns, wo es kann. Das zeigt vor allem, wie leicht man Medien mit Begriffen »impfen« kann, seien sie nun angebracht wie in diesem Fall, oder schamlose Euphemismen, was weit häufiger geschieht.

Die Zäsur findet inzwischen überall statt:
• Die Atom-Wende: eine Zäsur
• Der SuperGAU: eine Zäsur
• Die Atom-Wende-Wende: eine Zäsur
• Der erste grüne Ministerpräsident: eine Zäsur
• Die deutsche Enthaltung bei der Libyen-Abstimmung der UNO: eine Zäsur
• Euro-»Finanzausgleich«: eine Zäsur
• Rückwirkend sogar Guttenberg, und seine Lügen vor dem Bundestag: eine Zäsur
... und so weiter Mehr lesen »

Veröffentlicht in Aktuelles, Kommentare, Übers Schreiben | Getagged , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Phoenix-Doku »Das verdrängte Risiko«

Draufklicken zum Abspielen
Phoenix-Doku »Das verdrängte Risiko«

Sehr gut: Die neun Gemeinplätze des Atomfreunds, von Frank Schirrmacher

mehr Infos

Veröffentlicht in Aktuelles | Getagged , | Kommentieren

Das akribische, mühevolle Plagiat des Karl-Theodor zu Guttenberg

(armin fischer/t&t)
Dreist an Karl-Theodor zu Guttenbergs Verhalten ist nicht, dass er gelogen hat. Wer hätte das nicht schon mal getan. Dreist ist, dass er immer noch lügt. Dass er, wider besseren Wissens vor versammeltem Bundestag die Lüge wiederholt, er hätte »nicht wissentlich« getäuscht, »nicht wissentlich plagiiert«. Das ist angesichts der Ausmaße und Methodik des Plagiats schlechterdings unmöglich.

Es ist aber nicht so, dass Karl-Theodor zu Guttenberg sich bei der Abfassung seiner Arbeit keine Mühe gegeben hätte. Im Gegenteil: ein ordentliches Plagiat erfordert gründliche Vorbereitung und eine Menge Arbeit [siehe den amüsanten Essay »Zum erfolgreichen Plagiat in zehn einfachen Schritten«, von Professor Dr. Roland Schimmel, unten]. Und ein »ordentliches Plagiat« war es, sonst hätte Karl-Theodor zu Guttenberg damit nicht seinen Doktorvater übertölpeln und sogar ein »Summa cum laude« für die Arbeit einfahren können.

Eine Politikerin aus Guttenbergs Wahlkreis, die ihn gut kennt, charakterisiert ihn so: »Er will alles immer besonders gut machen.« Das scheint mir die richtige Erklärung zu sein für das überwältigende Plagiatentum, das in »abstrusem« Maße alle bisher gekannten Grenzen sprengt. Und Guttenberg ging dabei mit einer Chuzpe vor, die fast schon wieder bewundernswert ist. Denn die Textstellen aus derart leicht zugänglichen Texten zusammenzukopieren und zusammenzuflicken, ist ein Vabanquespiel, das nur jemand macht, der sich für unangreifbar hält.

Dass dieses Plagiat niemals auffliegt, hat sicher nicht einmal Karl-Theodor zu Guttenberg gedacht. Aber er hat vermutlich ganz sorgsam die Promotionsordnung der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth studiert, Mehr lesen »

Veröffentlicht in Aktuelles, Kommentare, Übers Schreiben | Getagged , , , , , , , , , , | 7 Kommentare

Über das Phänomen der Piraterie

Alexandre O. Exquemelin, The Buccaneers of America, Cover(armin fischer/t&t)
Eine ganz normale Meldung vom heutigen Tag:Rom. Vor der Küste Nigerias ist ein unter italienischer Fahne fahrender Tanker von Piraten überfallen worden. Wie die italienische Küstenwache am Dienstag weiter mitteilte, raubten die Angreifer die Besatzung aus und nahmen dann drei philippinische Crewmitglieder als Geiseln mit an Land. Über das Schicksal der Entführten sei nichts bekannt, hieß es weiter. Drei Italiener, darunter der Kapitän, und 16 weitere Philippiner seien an Bord zurückgelassen worden. (RP-Online, 12. Januar 2011)

Das Jahr 2010 sah nicht nur den Kachelmann Prozess, sondern auch noch einige weitere spektakuläre Gerichtsverfahren. (Hier die Liste der spektakulärsten Prozesse 2010). Am bemerkenswertesten aber: Zum ersten Mal seit Hunderten von Jahren gab es wieder Prozesse gegen Piraten. Einer fand im US Bundesstaat Virginia statt, der andere in Hamburg. Angeklagt waren somalische Seeräuber, die vor der Küste ihres Landes Containerfrachter kapern und ausrauben. Hierzulande war es der erste Piratenprozess seit dem ausgehenden Mittelalter. Zehn somalische Piraten hatten am 5. April 2010, Ostermontag, den deutschen Containerfrachter »MV Taipan« rund 500 Seemeilen vor der Küste ihres Heimatlandes angegriffen und geentert. Mehr lesen »

Veröffentlicht in Aktuelles, Reisen & Meer | Getagged , , , , , , , , , , , , | Kommentieren

Die Sklaventransporter | Der Transatlantische Dreieckshandel

Fundstück aus dem Archiv
armin fischer/mare

Bis weit ins 19. Jahrhundert verschifften europäische Sklavenhändler viele Millionen Schwarze in die Karibik. Dahinter stand Europas Gier nach Zucker


  
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verzeichnete eine Londoner Firma, die medizinische Gerätschaften vertrieb, eine ungewöhnlich gesteigerte Nachfrage nach einem Instrument mit Namen “speculum oris” (Mundspiegel). Der metallene Spreizer diente Ärzten dazu, bei einem Kinnladenkrampf den Mund des Patienten gewaltsam zu öffnen – eine Brachialtherapie, die nur selten angewendet wurde. Als der Chef des seriösen Londones Handelshauses der Sache auf den Grund ging, stieß er auf einen schmuddeligen Liverpooler Laden, in dessen Schaufenster neben Daumenschrauben, Hand- und Fußfesseln auch der Kinnspreizer lag – sämtlich Ausrüstungsgegenstände für Sklavenschiffe: Gefangenen Schwarzen, die lieber Hungers sterben wollten, als geknechtet und deportiert zu werden, wurde mit dem “spekulum oris” brutal der Mund aufgehebelt, um ihnen Nahrung einzuflößen. Mehr lesen »

Veröffentlicht in z) Text-Archiv | Getagged , , , , , | Kommentieren

Mikrotypographie in Online-Texten | Was eine gute Website auszeichnet

(armin fischer/t&t)
Woran erkennt man ein gutes Buch?, fragte ich neulich Judith Schalansky, die Autorin des schönen ‘Atlas der abgelegenen Inseln’. An der Angemessenheit der Form, sagte sie, und an der Sorgfalt im Detail, gerade was die Typografie angeht. An den kleinen Dingen, an der Mikrotypografie.
   
Was für Bücher gilt, gilt für Websites nicht minder. Auch hier erkennt man eine gute Seite einerseits am Gesamtbild, an der Übersichtlichkeit und der Stimmigkeit, andererseits an den Feinheiten. Die verwendete Schrift, Schriftgröße, Zeilenabstand, und schließlich die ganz kleinen Dinge: die Art der Anführungszeichen, die Sorgfalt in der Verwendung von Bindestrichen (Trennstrich, n-dash, m-dash), die richtigen Apostrophe, undsoweiter.
    Mehr lesen »

Veröffentlicht in Übers Schreiben | Getagged , , , , | Kommentieren

Der Guttenberg-Bericht der Uni Bayreuth zum Download

... Die Kommission »Selbstkontrolle in der Wissenschaft« der Universität Bayreuth hat ihren Abschlussbericht in der Sache Guttenberg vorgelegt.

Kommentar dazu folgt …

Guttenberg-Abschlussbericht, hier downloaden [PDF]
oder dies hier lesen

Veröffentlicht in Aktuelles | Kommentieren

Strahlenschutz-Comic-Broschüre der NISA [Nuclear and Industrial Safety Agency, Tokio]

(t&t)
Man kann der Strahlenschutz-Comic-Broschüre der japanischen Atomsicherheitsbehörde (NISA) Verharmlosung vorwerfen, jedoch ist zu befürchten, dass die deutschen Behörden im Ernstfall noch viel weniger brauchbares Informationsmaterial zu bieten hätten.

Zum Download der Broschüre (PDF) auf das Bild klicken.
  

Auch lesen:
‘Stromausfall im Atomkraftwerk = SuperGAU ‘, [vom 18. März 2011]
Volksverdummung: ‘Die sichersten Atomkraftwerke der Welt’, [vom 13. Juli 2008]

Veröffentlicht in Aktuelles | Getagged , , , , , , | Kommentieren

Stromausfall im Atomkraftwerk = SuperGAU

(armin fischer/t&t)
Atomkraftwerke produzieren Strom, das ist ihr Job. Trotzdem brauchen sie doppelte und dreifache Notstromaggregate, Ersatzdiesel, Notbatterien und Zusatzakkus. Alleine diese simple, merkwürdige Tatsache sollte einem zu denken geben.

Es gibt also einen Moment in der Historie so einer »Störung« wie die fatalen Fehlfunktionen gern verharmlost werden, an dem die Energie, die die Kernbrennstäbe massenweise liefern, nicht mehr abgezapft und genutzt werden kann. Stattdessen entgleitet sie in Form atomarer Strahlung und verseucht AKW-Personal, Anwohner, Umgebung, vielleicht ganze Landstriche. Von Aussen muss dann Fremdenergie zugeführt werden, um die noch größere Katastrophe zu verhindern. Kühlung, Wasser, Stromleitungen, die neu gelegt werden – all das, was zur Zeit in Japan geschieht.

Das Höllenfeuer, würden Apokalyptiker sagen, ist ausser Kontrolle geraten, und richtet sich gegen die Menschen, die es entfacht haben. Leider ist diese Aussage näher an der Realität, als uns lieb sein kann. Mehr lesen »

Veröffentlicht in Aktuelles, Kommentare | Getagged , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Radioaktivitäts-Karte Deutschland des Bundesamtes für Strahlenschutz

Klicken Sie auf die Karte und Sie erhalten die aktuellen Messwerte.
Radioaktivitätsmessnetz des Bundesamtes für Strahlenschutz
         
      
       
       
       
   
   
   
   

        
        
        
        
   
   
   
   
   
   
   
   
    
          
          
Auch lesen:
‘Stromausfall im Atomkraftwerk = SuperGAU ‘, [vom 18. März 2011]
Volksverdummung: ‘Die sichersten Atomkraftwerke der Welt’, [vom 13. Juli 2008]

Veröffentlicht in Aktuelles | Kommentieren

Warum der Fall Guttenberg eine neue Dimension der politischen Lüge eröffnet

(armin fischer/t&t)
Die Lüge in der Politik ist weißgott kein neues Phänomen, im Gegenteil, bis zu einem gewissen Grade scheint sie sogar eine Notwendigkeit für erfolgreiches und durchsetzungsstarkes politisches Handeln zu sein. Die Täuschung des Gegners, so schreibt schon der chinesische Lehrmeister Sun Tsu in seinem zweitausendfünfhundert Jahre alten Handbuch über die »Kunst des Krieges«, ist eine entscheidende strategische Fähigkeit, um seinen eigenen Erfolg vorzubereiten. – Und das betrifft letztlich nicht nur den Krieg, sondern jede menschliche Konfrontation. Und auch Politik ist Konfrontation.

Natürlich hat die Lüge auch in der politischen Geschichte Deutschlands schon immer eine Rolle gespielt, man muss dabei gar nicht zur größten politischen Lüge aller Zeiten (1933 bis 1945) zurückgehen. Nein, jede politische Entscheidung, die halbwegs von Wichtigkeit ist, beinhaltet auch einen Aspekt der Täuschung und Verschleierung. Sei es ein Nato-Doppelbeschluss, die Laufzeiten von Atomkraftwerken oder die Einführung oder »Rettung« des Euro. Ganz egal. Die politisch Handelnden sind mit der Wahrheit nicht zimperlich, wenn es darum geht, die eigenen Positionen durchzudrücken.

Soweit die Präambel dieses Artikels, die nur deutlich machen soll, dass die Lüge zum politischen Alltagsgeschäft gehört.

Dennoch hat die Affäre Guttenberg eine neue, und erschreckende Dimension. Und das liegt weniger an Guttenberg, als am Umgang seiner Partei mit ihm. Mehr lesen »

Veröffentlicht in Aktuelles, Kommentare | Getagged , , | Kommentieren

Bernd Eichinger, der Mann für alle Filme

von Armgard Seegers
Los Angeles. Vor ihm gab es das praktisch gar nicht: Einen deutschen Filmproduzenten der Nachkriegsjahre, der erfolgreiche Filme machte, die auch noch gut waren. Es gab Horst Wendtland mit seinen Winnetou-Streifen, Franz Seitz mit den “Lümmel”-Filmen oder Franz Marischka mit seiner “Schlagerparade”. Aber einen jungen, alerten, wagemutigen Produzenten, der Qualität wollte, ohne auf Kasse zu verzichten, den gab es in Deutschland erst wieder mit Bernd Eichinger. Das Wunderkind, den Wagemutigen, den Lebemann, den Produzenten in Turnschuhen, der Kunst mit Kommerz verband und der für alle ziemlich bald “Der Bernd” war. Bernie allenfalls. Denn an Bernd kam niemand vorbei.
mehr…

Related articles:

German filmmaker Bernd Eichinger dies at 61 (omg.yahoo.com)

German movie producer Bernd Eichinger dead (seattletimes.nwsource.com)

Film: Newswire: R.I.P. Bernd Eichinger, German writer-producer behind Downfall and The Neverending Story (avclub.com)
Enhanced by Zemanta

Veröffentlicht in Aktuelles, Talente | Getagged , , , , | Kommentieren

Four major sins of news design

von Lauren M. Rabaino
Let’s be honest: In general, news site design isn’t pretty. I know I’m not the first or last to say it, but I do have a theory about why. It starts off innocently enough — an article, navigation, some ads. But as new tools, gadgets, buttons, widgets, extensions and plugins are introduced to the news consumption scene, that once simple design becomes cluttered with bells and whistles that hold the content hostage.
The plague of news design is upon us and although the average news organization has dozens of corporate hoops to jump before being able to implement a full design overall, these are four simple starting points.
mehr…

Veröffentlicht in Internet und so, Übers Schreiben | Getagged | Kommentieren

PediaPress: Das Anti-eBook

(armin fischer/t&t)
Jeder redet von eBooks: eBooks auf dem Kindle, eBooks auf dem iPad, eBooks auf dem iPhone. eBooks überall. Da mutet es romantisch an, wenn eine kaum bekannte Funktion der Wikipedia, der Buch- Generator, es ermöglicht, den genau umgekehrten Weg zu gehen: Aus bislang rein digital vorliegenden Daten werden anfassbare, schöne Bücher geschaffen, mit edlem Einband – „handgebunden“ – und in Farbdruck. Das ist das PediaPress-Buch.

Durch eine Kooperation mit Wikipedia und eine clevere Internet-Bedienoberfläche schafft der Mainzer Hersteller PediaPress tatsächlich Erstaunliches: Der oftmals unüberblickbare Datenwust der Wikipedia wird greifbar gemacht durch handliche Bücher, die sich jedermann zu bestimmten Themengebieten selbst zusammenstellen kann. Mehr lesen »

Veröffentlicht in Aktuelles, Übers Schreiben | Getagged , , , , | Kommentieren