Kategorien-Archiv: Übers Schreiben

Unsere tägliche Zäsur gib uns heute und vergib uns unsere Schuld …

So viel »Zäsur« wie heute war noch nie: Gestern abend dreimal in der Tagesschau, später bei »Maischberger« gefühlte 56 mal. »Zäsur« ist das Modewort des Horrors, aber auch des Wechsels. Angela Merkel, die Chefin aller braven Nachplapperer fing damit an. Sie bezeichnete vor der Bundespressekonferenz die Katastrophe in Japan, das Mega-Erdbeben, den Tsunami und den daraus folgenden GAU im Atomkraftwerk als »Zäsur«, wirklich zu recht. Seitdem aber, knapp drei Wochen sind vergangen, hat sich das Wort selbständig gemacht, und penetriert uns, wo es kann. Das zeigt vor allem, wie leicht man Medien mit Begriffen »impfen« kann, seien sie nun angebracht wie in diesem Fall, oder schamlose Euphemismen, was weit häufiger geschieht. Die Zäsur findet inzwischen überall statt: • Der SuperGAU: eine Zäsur • Die Atom-Wende-Wende: eine Zäsur • Der erste grüne Ministerpräsident: eine Zäsur • Die deutsche Enthaltung bei der Libyen-Abstimmung der UNO: eine Zäsur • Euro-»Finanzausgleich«: eine Zäsur • Rückwirkend sogar Guttenberg, und seine Lügen vor dem Bundestag: eine Zäsur ... und so weiter
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Das akribische, mühevolle Plagiat des Karl-Theodor zu Guttenberg

Dreist an Karl-Theodor zu Guttenbergs Verhalten ist nicht, dass er gelogen hat. Wer hätte das nicht schon mal getan. Dreist ist, dass er immer noch lügt. Dass er, wider besseren Wissens vor versammeltem Bundestag die Lüge wiederholt, er hätte »nicht wissentlich« getäuscht, »nicht wissentlich plagiiert«. Das ist angesichts der Ausmaße und Methodik des Plagiats schlechterdings unmöglich. Es ist aber nicht so, dass Karl-Theodor zu Guttenberg sich bei der Abfassung seiner Arbeit keine Mühe gegeben hätte. Im Gegenteil: ein ordentliches Plagiat erfordert gründliche Vorbereitung und eine Menge Arbeit [siehe den amüsanten Artikel »Zum erfolgreichen Plagiat in zehn einfachen Schritten«, von Professor Dr. Roland Schimmel, unten]. Und ein »ordentliches Plagiat« war es, sonst hätte Karl-Theodor zu Guttenberg damit nicht seinen Doktorvater übertölpeln können und sogar ein »Summa cum laude« für die Arbeit einfahren. Eine Politikerin aus Guttenbergs Wahlkreis, die ihn gut kennt, charakterisiert ihn so: »Er will alles immer besonders gut machen.« Das scheint mir die richtige Erklärung zu sein für das überwältigende Plagiatentum, das in »abstrusem« Maße alle bisher gekannten Grenzen sprengt. Und Guttenberg ging dabei mit einer Chuzpe vor, die fast schon wieder bewundernswert ist. Denn die Textstellen aus derart leicht zugänglichen Texten zusammenzukopieren und zusammenzuflicken, ist ein Vabanquespiel, das nur jemand macht, der sich für unangreifbar hält. Dass dieses Plagiat niemals auffliegt, hat sicher nicht einmal Karl-Theodor zu Guttenberg gedacht. Aber er hat vermutlich ganz sorgsam die Promotionsordnung der Universität Bayreuth studiert, in der es in Paragraph 16 (3) heißt: »Waren die Voraussetzungen für die Zulassung zur Promotion nicht erfüllt, ohne dass der Kandidat hier- über täuschen wollte, und wird diese Tatsache erst nach Aushändigung der Urkunde bekannt, so wird dieser Mangel durch das Bestehen der Doktorprüfung geheilt.« Aussenden ist eine fünfjährige Verjährungsfrist vorgesehen. [...]
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Four major sins of news design

von Lauren M. Rabaino Let’s be honest: In general, news site design isn’t pretty. I know I’m not the first or last to say it, but I do have a theory about why. It starts off innocently enough — an article, navigation, some ads. But as new tools, gadgets, buttons, widgets, extensions and plugins are introduced to the news consumption scene, that once simple design becomes cluttered with bells and whistles that hold the content hostage. The plague of news design is upon us and although the average news organization has dozens of corporate hoops to jump before being able to implement a full design overall, these are four simple starting points. mehr...
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PediaPress: Das Anti-eBook

Jeder redet von eBooks: eBooks auf dem Kindle, eBooks auf dem iPad, eBooks auf dem iPhone. eBooks überall. Da mutet es romantisch an, wenn eine kaum bekannte Funktion der Wikipedia, der Buch-Generator, es ermöglicht, den genau umgekehrten Weg zu gehen: Aus bislang rein digital vorliegenden Daten werden anfassbare, schöne Bücher geschaffen, mit edlem Einband – „handgebunden“ – und in Farbdruck. Das ist das PediaPress-Buch. Durch eine Kooperation mit Wikipedia und eine clevere Internet-Bedienoberfläche schafft der Mainzer Hersteller PediaPress tatsächlich Erstaunliches: Der oftmals unüberblickbare Datenwust der Wikipedia wird greifbar gemacht durch handliche Bücher, die sich jedermann zu bestimmten Themengebieten selbst zusammenstellen kann. Jeder Wikipedia-Artikel, den man auswählt, fließt ins Buch als „Kapitel“ ein, Bilder werden (auf Wunsch farbig) übernommen, das Layout geschieht vollautomatisch – aber erstaunlich präzise und ansehnlich.
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Mikrotypographie in Online-Texten | Was eine gute Website auszeichnet

Woran erkennt man ein gutes Buch, fragte ich neulich Judith Schalansky, die Autorin des schönen 'Atlas der abgelegenen Inseln'. An der Angemessenheit der Form, sagte sie, und an der Sorgfalt im Detail, gerade was die Typografie angeht. An den kleinen Dingen, an der Mikrotypografie. Was für Bücher gilt, gilt für Websites nicht minder. Auch hier erkennt man eine gute Seite einerseits am Gesamtbild, an der Übersichtlichkeit und der Stimmigkeit, andererseits an den Feinheiten. Die verwendete Schrift, Schriftgröße, Zeilenabstand, und schließlich die ganz kleinen Dinge: die Art der Anführungszeichen, die Sorgfalt in der Verwendung von Bindestrichen (Trennstrich, n-dash, m-dash), die richtigen Apostrophe, undsoweiter. Es gibt wenige Webdesigner, die sich darüber Gedanken machen. Einer aber, den ich zu den besten zähle, mit denen ich schon einmal zu tun hatte, tut es: Gerrit van Aaken. Immer wieder schreibt er auf seiner Homepage wertvolle Essays, die anpruchsvollen Webworkern enorm nützliche Tipps geben. So auch dieses: Ein (Sonder-) Zeichen setzen: »Ein tiefer Griff in die typografische Regelkiste fördert zutage, was im Web fast alle falsch machen: Die Sonderzeichen. Was es mit Anführungszeichen, Gedankenstrichen und Apostrophen auf sich hat, kann der geneigte Leser hier studieren und später anwenden.« Wohlwissend, dass auch auf meiner Website textundtext.de nach der Umstellung auf Wordpress (vorher Movable Type) typographisch (und auch sonst) so allerhand durcheinander geraten ist, nehme ich die Anmerkungen dankbar zur Kenntnis, insbesondere die Ausführungen über die Anführungen [...]
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Was ist ein Bestseller?

Auf jeden Fall ein Wort, das sehr gut klingt. Das nach Reichtum, Ruhm und Vergnügen schmeckt. Ist das so, oder trifft das nur auf wenige Ausnahmen zu, wie etwa auf den populären Frank Schätzing ('Der Schwarm', 'Limit'), der nach eigener Aussage sowieso „immer ein Popstar sein wollte“? Tatsächlich versucht die Literaturwissenschaft dem Phänomen Bestseller schon seit langem auf die Schliche zu kommen, mit zum Teil erstaunlichen Ergebnissen: Ein Bestseller kann ein ganz und gar wechselhaftes Geschöpf sein, temporär erfolgreich, dann wieder vergessen. Ausserdem ein reines Werbe-Label, eine Chimäre, hinter der gar nicht soviel Auflage steckt. Ein Bestseller ist natürlich besser als ein Buch, von dem gar nicht gesprochen wird, aber die wahren Helden unter den Büchern sind die Longseller, so wie die 'Bibel', 'Vom Winde verweht', 'Die Leiden des jungen Werther', 'Max und Moritz' oder die Schriften des Marc Aurel (geboren im Jahre 121 in Rom). Diese wilde Mischung zeigt nebenbei, das Longseller absolut genreübergreifend sind. Einsichten und Ansichten zum Thema Bestseller in einer klugen Analyse von Prof. Dr. Murray G. Hall, der am Institut für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Wien lehrt: Auf die Frage „Was ist ein Bestseller?“ gibt es in Fachpublikationen unzählige Antworten. [...]
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11 Mythen über das Schreiben

von Andreas Eschbach | 1. Schriftsteller werden reich. Die Wahrheit ist, dass die meisten Schriftsteller nicht einmal notdürftig vom Schreiben leben können. Verschiedene Untersuchungen ergeben immer wieder, dass die Hälfte aller veröffentlichten Schriftsteller weniger als 3000 € pro Jahr (!) verdienen, und man schätzt, dass weniger als 100 Autoren in Deutschland vom Schreiben allein leben können. Wobei Deutschland mit Österreich und der deutschsprachigen Schweiz zusammen der drittgrößte Buchmarkt der Welt ist; in kleineren Sprachräumen sieht es noch wesentlich düsterer aus. Wer reich werden will, gründet besser eine Firma, statt zu schreiben. Richtig reich (reicher noch als die vielbeneideten Top-Manager) wird man nur als - erfolgreicher - Unternehmer. 2. Schriftsteller werden berühmt. Die Wahrheit ist, dass selbst Bestsellerautoren im Jargon der Medien nur sogenannte "C-Promis" sind: Nur eine Meldung wert, wenn man freien Platz füllen muss - allenfalls der Tod des Autors ist eine Nachricht. Es gibt Ausnahmen (Nobelpreisträger und einige wenige besonders skandalträchtige Autoren oder besonders gut aussehende Autorinnen), aber der normale Autor kommt in den Medien so gut wie nicht vor. Und auf der Straße erkannt wird er auch nicht. Wer berühmt werden will, geht besser zum Fernsehen, statt zu schreiben. [...]
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Das Paradies ist eine Insel. Die Hölle auch | Ein gar nicht aktueller Beitrag zur Frankfurter Buchmesse

5. Oktober, abends: Die Frankfurter Buchmesse wird wieder einmal mit großem Tamtam eröffnet. Sie wird auch dieses Jahr vor allem demonstrieren: Das Buch ist nicht tot, das Buch ist mächtig, das Buch ist ein unauslöschliches Stück Kultur. Das stimmt alles, ein wenig verschwiegen wird dabei aber, dass ein Großteil der Neuerscheinungen billige Fast-Food-Produktionen sind, schlechtes Papier, Pappeinband, lieblose Aufmachung – denn die Verlage kalkulieren knapp. Und die Entwicklung geht natürlich Richtung eBook, denn dort hat man irgendwann, wenn die Systeme und die Software richtig eingependelt sind, Herstellungskosten von Null. Als Kontrapunkt darum nun die Vorstellung eines 'echten' Buches, das kein virtueller Schnickschnack ist, sondern zuerst einmal ein haptisches Vergnügen bereitet, wenn man es anfasst: Der 2009 im mare-Verlag erschienene 'Altlas der abgelegenen Inseln' von Judith Schalansky. Dazu, weiter unten, ein Interview mit der Autorin. Wiewohl, es ist kein Atlas für den Geographieunterricht, den Judith Schalansky hier vorgelegt hat, sondern ein Atlas zur Erkundung der Träume, der Phantasie und der verborgenen Schatzkarten des eigenen Geistes. 50 Inseln nimmt sie sich vor, verstreut über die ewige Meeresfläche des Globus, eine ganz subjektive Auswahl der Skurrilitäten, Kalamitäten, Brutalitäten und sonstiger (Süd-) See-Episoden. Allen gemeinsam ist, wie schon der Untertitel des Buches ankündigt: „Fünfzig Inseln, auf denen ich nie war und auch niemals sein werde.“ Und, wie Judith Schalansky später im Interview bekennt: Auch niemals sein will.
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Schreiben fürs Internet: Wie macht man gute Texte?

Die wichtigsten Tipps für einen guten Online-Text | Wie schreibt man online, wie macht man gute Texte fürs Internet? Gute Grundvorraussetzung ist, wenn Sie per se ein guter Schreiber sind, denn zugkräftige Texte im Internet sind prägnant, eher kurz, logisch aufgebaut und aktiv. Und als Spezialzutat oft noch: persönlich. Darüber hinaus gibt es natürlich noch eine Menge mehr Dinge zu beachten, die z.B. mit den Lesegewohnheiten im Internet oder den Zickigkeiten von Suchmaschinen zu tun haben. Weil ich mir selber ersparen wollte, ein Tutorial dazu zu schreiben, habe ich mal gegoogelt, was es unter dem Stichwort 'Texte fürs Internet' so gibt. Und siehe da: ein Haufen Ratgeber, davon eine ganze Menge Schrott, und ein paar wenige Perlen. Die beste Seite, die ich auf die Schnelle entdeckt habe, stammt von Barbara Frolik im schweizerischen Brugg. Auf Ihren wordweb blog hat Sie eine Artikelserie übers Schreiben im Internet zusammengestellt, mit Titeln wie Schreiben fürs Internet: Regel #1 & 2, Lebendig schreiben: 7 Tipps, Schreiben fürs Internet: für Suchmaschinen und Menschen texten, Was ist ein Contentbook? 10 hilfreiche Tools für Texter ... Internetnutzer lesen anders. Website-Besucher wollen vor allem eins: die gesuchten Informationen schnell finden. Der typische Internetnutzer ist nicht bereit, viel Zeit ins Lesen langer Texte zu investieren. Die ersten paar Sekunden verbringt er damit, den gesamten Inhalt der Website zu überfliegen (scannen). Findet er in dieser Zeit nichts Relevantes, ist er sofort wieder weg. Übersichtlichkeit ist das oberste Gebot. Besonders wichtig ist eine übersichtliche Navigation. Lange Inhaltsverzeichnisse sind etwas für Zeitschriftenleser und Suchmaschinen. Ein benutzerfreundliches Webseiten-Layout fasst die zentralen Inhaltskategorien in maximal sieben Menupunkten zusammen, die auf den ersten Blick sichtbar sind. Weniger wichtige Inhalte wie beispielsweise Kontaktangaben oder Preise gehören in die sekundäre Navigation, ebenfalls gut sichtbar platziert, aber weniger dominant. Rechtliche Hinweise und weitere Dinge, die keinen wirklich interessieren, sind im Footer am besten aufgehoben. ... In der Kürze liegt die Würze. Wer fürs Internet schreibt, sollte sich grundsätzlich kurz fassen. Das gilt besonders für Texte, die ein Angebot beschreiben oder den Benutzer durch die Inhalte der Website führen. Ein Buchungsformular auf der Website einer Fluggesellschaft braucht keinen langen Einleitungstext – der wird sowieso nicht gelesen. Hier sollte man sich auf die nötigsten Infos beschränken und auf intuitive Benutzerführung setzen. [...]
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10 Tipps für gutes Schreiben

Keine Talkshow im TV vergeht, ohne dass ein paar Promis ihre neuen Bücher in die Kamera halten. Wer kein Buch schreibt, so scheint es, ist nur noch ein halber Mensch. Und die eben zuende gegangene Leipziger Buchmesse bestätigte es: das Buch ist stärker im Trend denn je. Schreiben muss aber nicht privilegierten Medienleuten vorbehalten sein. Dank der book-on-demand-Dienste, die es heute gibt, ist es auch für Normalmenschen viel einfacher als früher, ihr eigenes Werk auf den Markt zu bringen. Davor aber steht harte Arbeit, denn ein Geistesblitz ist noch lange kein fertiges Manuskript. Die Essenz des Schreibens ist das Schreiben, nicht das Grübeln, nicht das Planen. Darum hier zehn Tipps für gutes Schreiben von meiner Autoren-Kollegin Natascha Becker aus ihrem neuen Ratgeber: Der Weg zum Bestseller", für Promis wie Normalos gleichermaßen geeignet: [...]
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Rechtsexperte: Google verstößt eindeutig gegen geltendes Recht

Von Frank Joachim Mayer. DICHTER, DENKER - DIGITALE DEPPEN? -- Das Geschäftskonzept von Google fußt auf dem Streben nach Marktdominanz im Umgang mit allen weltweit verfügbaren Daten und Informationen. Nur mit diesem Geschäftskonzept konnte Google seine Marktführerschaft im Suchmaschinenmarkt begründen. Für Google ist es somit entscheidend, möglichst alle Informationen der Welt zu sammeln und abrufbar zu machen. Hinter Informationen steht jedoch oftmals das Werk eines Urhebers, der viel Geld ausgegeben hat, um das Werk erst zu schaffen. Man denke hierbei insbesondere an Verlage und Nachrichtenagenturen, die mit einem enormen finanziellen Aufwand Bücher, Artikel oder tagesaktuelle Pressenachrichten produzieren. Das Urheberrecht schützt den Urheber eines Werkes der Literatur, Wissenschaft oder Kunst gegen die unbefugte wirtschaftliche Auswertung seiner schöpferischen Leistung. Hierunter fallen auch Presseartikel....Kommerzielle Ausbeutung fremder Inhalte Im Ergebnis bedient sich Google News damit kostenlos an ... [mehr lesen...]
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Wie man zu gutem Online-Content kommt | Text | Texte fürs Internet

Führen Sie ein kleines oder mittelständisches Unternehmen? Sind Sie Freiberufler, Arzt, Architekt oder Journalist? Sind Sie Redakteur oder Content-Manager eines Internet-Portals? Ist Ihr Online Auftritt schlapp und kraftlos? Benötigen Sie eine Dosis Textosteron für Ihre Website? Dann lesen Sie bitte weiter ... ANGEBOT & KNOW-HOW Online-Redaktion Das Internet ist ein in journalistischer Hinsicht gnadenloses Medium. Hier treten Sie nicht nur in Konkurrenz zu etablierten Medien, sondern zu Millionen von privaten Blogschreibern, die prinzipiell die gleichen Chancen haben, wahrgenommen zu werden. Eine falsch gewählte Headline, ein mißratenes Posting kann die Arbeit von Stunden zunichte machen. Die besondere Herausforderung: Im Internet muss man für Menschen und für Maschinen schreiben. Für Suchmaschinen nämlich. Denn sie sind es, die die Infos herausfiltern. Ohne Ansehen von Rang und Namen. [...]
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