(fi) Weil viele Anfänger ihr Glück im Surf vor Balis bekanntester Küste suchen und die Wellen oft tückisch sind, ist wohl nirgendwo auf der Welt die Surfboard-Crash-Quote ähnlich hoch wie hier.

Peter kam aus England und ich traf ihn in Ubud, Balis künstlerischen Zentrum und kultureller Mitte. Manchmal, wenn es mir im hektischen Legian, wo ich wohne, zu bunt wird, setze ich mich ins leisere Ubud ab und quartiere mich in einem kleinen Losmen, das ich seit Jahren kenne, ein. In Ubud also, wo das Sambal besser schmeckt, die Nächte stiller sind, das Lachen der Menschen ehrlicher ist, verabredete ich mich mit Peter, einem nicht gerade mit Arbeit überlasteten englischen Motorrad-Restaurator aus Oxford, zum gemeinsamen Surf am Kuta Beach. Peter hatte früher einmal in Kalifornien gelebt, daher war ihm das Wellenreiten nicht gänzlich fremd – immerhin hatte er schon ein paarmal auf einem Brett gestanden. Bali jetzt, das sei doch die perfekte Gelegenheit, es wieder einmal zu versuchen …

Wochen später schrieb er mir eine eMail aus dem Norden Balis: Sein Bali-Trip neige sich dem Ende zu, zum Abschluss wolle er noch eine Woche zum Faulenzen am Kuta Beach dranhängen, und zum Surfen natürlich.

Ein Paradies für ›Expats‹

Anders als Peter, der als Tourist nur für ein paar Wochen nach Bali kam, lebt gerade in Legian, der nördlichen Fortsetzung des Kuta Beach, eine Tausendschaft von Dauer-Aussiedlern, ›Expats‹, eine bunte und wilde Mischung aus aller Herren Länder, die mit Export-Geschäften, kleinen Shops vor Ort oder auch Immobilien-Business und Architektur ihre Dollars und Rupiahs verdienen. Die Erfolgreichen haben sich phantastische Villen gebaut, Swimming Pool, Jacuzzi, Internet-Anschluss, Gärtner und diverse Dienstmädchen natürlich inclusive.

Und, wenn möglich, in Fußentfernung zum Strand. Denn der Strand, das ist hier die Lebensmitte, Dorfplatz, Tratschplatz, Schnittstelle und Schaltstelle. Hier trifft man sich zum Sunset, hockt sich in den Sand oder nimmt einen Drink in einem der schlichten Strand-Cafés, hier werden Geschäfte gemacht, es wird gehandelt und gedealt. Derweil spielen die Kinder dieser Beach-Generation, behütet von balinesischen Kindermädchen, im größten Spielplatz der Welt, diesem unendlichen Strand, der sich von Kuta über Legian viele Kilometer weit nach Norden fortsetzt, dahin, wo vielleicht noch nie ein Mensch seinen Fuß in den Sand gedrückt hat. Und, natürlich, jetzt hätten wir es fast vergessen: Hier wird gesurft.

Close out

Nachdem ich Peters eMail gelesen hatte, ging ich nachmittags zum Strand zum Surf-Check. Der Himmel war düster, mit schweren Wolken verhangen. Die Wellen, gar nicht mal sonderlich groß, rollten mit hoher Frequenz an den Strand. Die meisten krachten mit einem lauten, peitschenden Knall auf ganzer Linie nach vorne – ›close out‹. Das waren keine freundlichen Wellen, deren Brechungskante sich langsam nach vorne schiebt und die sich geruhsam absurfen lassen. Das Bild verhieß nichts Gutes für den nächsten Vormittag.

Peter kam am frühen Morgen an, aber natürlich ohne Surfboard. Dennoch wollte er, mit einem Leihboard, sofort in die Wellen. Das passende Surfboard für einen Mann zu finden, ist eine ziemlich schwierige Sache, manche suchen ihr Leben lang vergeblich … Denn das Board muss zu dir passen, wie … hmm … deine Frau. Es muss die richtige Größe haben und die richtige Figur. Es muss sich an dich anschmiegen, wenn du auf ihm paddelst, und darf dich auch nicht im Stich lassen, wenn du eine Welle nimmst und, nur noch durch die dünne Wachsschicht unter deinen Füßen mit seiner Oberfläche verbunden, sie stehend abreitest. Es muss Fehler verzeihen, darf dich nicht gleich beim kleinsten Patzer abschütteln und von sich stoßen. Und schließlich – manchmal lebenswichtig – es muss mittels der Leash, der elastischen Fußschnur, immer mit dir verbunden bleiben, egal was passiert. Reißt die Leash oder ihre Halterung am Board in grossen Wellen und bei starker Strömung, kann es sein, dass du um dein Leben schwimmen musst, um es wieder zurück an Land zu schaffen. Schon mancher hat den Kampf verloren.

Was ist ein Rhino-Chaser?

Peter ist ein langer, schlacksiger Kerl mit dürren, wild herumbaumelnden Gliedmaßen und Riesen-Füßen. Seit fast zehn Jahren war er auf keinem Surfboard mehr gestanden. Wir mussten etwas Großes, Gutmütiges für ihn finden.

Surfboards werden, wie Wellen, in Fuß gemessen. Achtung, Newbies, lasst euch bloß nicht mit einem Zentimeter-Maßband am Strand erwischen! Ein brauchbares Board für einen Anfänger, ist über 7 Fuß lang, etwa 7 Fuß 4 (inch) oder 7 Fuß 6. Sehr viel längere Boards von konventionellem Schnitt (verhältnismässig breiter Rumpf, spitze Nase, drei oder zwei Finnen) gibt es nicht.

Darüber beginnt die Welt der Malibus: Mächtige, lange Boards mit runder Nase, nur einer Finne und einer Länge von 10, manchmal 12 Fuß: Perfekte Boards für kleine, schnelle Wellen auf denen man, hat man erstmal eine Welle erwischt, gemütlich von hinten nach vorne und zurück spazierengehen kann. Oder andere Sperenzchen treiben, die die Könner nur zu gerne vorführen. Kleiner sind die sogenannten Mini-Malibus, eingedampfte Malibu-Boards von 7 ½ bis 8 ½ Fuß Länge, die sonst alle Eigenschaften eines ›echten‹ Malibu aufweisen.

Eine andere Form von langen Boards, oft mehr als 7 oder 8 Fuß, heisst ›Gun‹ und wird wegen seiner Länge von Anfängern gerne als Einsteigerboard missdeutet. Die Gun ist aber ein Profi-Board für große Wellen, ab 8 Fuß oder so. Acht Fuß, rechnen wir’s mal um, sind rund 2,50 Meter. Scheint ja nicht so gewaltig zu sein, oder? Naja, die Sache sieht etwas anders aus, wenn man flach auf dem Surfboard liegend, auf Höhe Null also, so eine Hunderte von Tonnen schwere 2,50-Meter-Wasserwand auf sich zurollen sieht … Extrem lange Guns, auch ›Rhino-Chaser‹ genannt, findet man auf Hawaii mit seinen Monster-Wellen. Diese Boards sind manchmal 10 Fuß und mehr lang.

Um mächtige Wellen zu jagen, braucht man ein großes Board

Warum ›Rhino-Chaser‹? Naja, ein Pionier des Big-Wave-Surfing – und das wird so ab 12, 14 Fuß richtig ›interessant‹, sagte mal: »Wenn Du Elefanten (er sprach von Elefanten, nicht von Nashörnern) jagen willst, brauchst Du eine große Kanone. Willst Du mächtige Wellen jagen, brauchst Du ein großes Board.« – Die Gun unterscheidet sich von einem ›gewöhnlichen‹ Board vor allem dadurch, dass sie schmaler geschnitten ist, eine spitzigere Spitze hat und oft ein ›Pin-Tail‹, ein spitz zulaufendes Heck. Für Anfänger, die sich an einer Gun vergreifen, ist es alles in allem eine wacklige Angelegenheit, die (wegen der scharfen Spitze) noch dazu leicht ins Auge gehen kann.

Für Peter wäre es an sich am besten gewesen, erstmal mit einem Malibu oder Mini-Malibu wieder ein Feeling für die Wellen und das Paddeln (mit das Wichtigste am Surfen) zu bekommen. Aber für so ein fettes Board waren diese Wellen nicht die richtigen. Viel zu wild und unbeständig. Viel zu viel Schaum im Wasser.

Der Surf mag keine Anfänger

Das Weißwasser, ›der Schaum‹, stellt an Beach-Brakes (Wellen, die über Sand brechen) eine natürliche Bremse für jeden ungeübten Surfer dar. Denn um dahin zu gelangen, wo die Wellen sich auftürmen und schließlich brechen, muß man erst einmal gegen die als weisser Schaum heranjagenden, bereits gebrochenen Wellen anpaddeln, hindurchstechen und schließlich die Zone vor dem Brechungspunkt erreichen. Mit einem Malibu, unhandlich und schwer wie eine Tür, ziemlich schwierig für einen Anfänger.

Mit einem konventionellen Board ist es leichter, denn damit kann man ›Duckdiven‹, das bedeutet, kurz bevor einen der Schaum der gebrochenen Welle trifft (der sich manchmal von neuem zu einer Welle auftürmt) die Spitze des Boards unter Wasser drücken. Gleich darauf mit Fuß oder Knie den Rest des Boards ins Wasser drücken und so unter dem heranrauschenden Weißwasser durchtauchen. Gute Duckdiver paddeln nach Draußen, tauchen im richtigen Moment ab, kommen hoch, paddeln sofort weiter, und werden durch die Welle nicht einen Millimeter zurückgeworfen. Anfänger und schlechte Duckdiver paddeln dagegen manchmal im Weißwasser, bis ihnen die Arme abfallen.

Damit Peter wenigstens eine Chance hatte, nach draußen zu kommen, suchten wir ein konventionelles Board, aber möglichst lang und breit gebaut. Wir fanden es bei einem Surfboardverleiher am Strand, es war vernarbt und zerkratzt und tausendmal repariert – aber es schien wenigstens noch nie richtig gebrochen gewesen zu sein. Peter zahlte für eine Stunde 15.000 Rupiahs für das Ding, gut ein Euro.

Die meisten surfen ›doppelt‹

Etwa genausoviel kostet (kostete damals, das ist lange her) übrigens in einem der zahlreichen Internet-Cafes der Insel eine Stunde Surfen im Internet. Witzige, aber nicht ganz zufällige Parallele: Denn für viele auf der Insel sind beide Arten von ›Surfen‹ längst gleich wichtig, und für andere hat das Tablet längst das Surfboard überholt. Ein junger Balinese, mit dem ich öfters die Wellen teile, schnallt sich manchmal sein wasserdichtes Smartphone vorn ans Brett …

Wer etwas auf sich hält, hat natürlich genauso selbstverständlich sein eigenes Surfboard, wie sein eigenes Notebook, um hier wie da nicht auf die schlechte bis desaströse Qualität der Verleiher angewiesen zu sein. Ein Desktop-Computer ist dagegen öfters nachteilig. Wenn gerade mal wieder der Strom ausfällt (2 bis 3mal die Woche, und immer dann, wenn man es gerade gar nicht gebrauchen kann …), geht die Arbeit flöten. Schon vor Jahren hat sich deshalb ein Bekannter sein eigenes Notstromaggregat zugelegt, um zu verhindern, dass es ihm immer dann, wenn er gerade wichtige Kalkulationen anstellte (Möbel-Export), schwarz vor Augen wurde. Längst hat sich natürlich herumgesprochen, dass Notebooks das Problem auf elegantere Weise und ohne ratternden Generator lösen. Auch Überspannungs-Schläge, ebenfalls an der Tagesordnung, stecken Notebooks gelassener weg als mimosige Heim-PCs.

Vorsicht: Beach is going bye-bye

Zurück zum Beach: Wie erwartet, war es eine ziemliche Plackerei für Peter, um nach ›draußen‹ zu kommen, vor den Brechungspunkt der Wellen. Zwanzig Minuten paddelte er gegen die Gischt an, die ihn immer wieder zurückwarf. Aber irgendwann gab es eine ruhigere Phase und er kam durch.

Tückischerweise ist meist immer dann, wenn die Wellen so heftig an den Strand schlagen, aber auch die Gegenströmung hinaus auf den Ozean sehr stark, kaum dass man den Brechungspunkt überwunden hat. So hat man es also grade geschafft, sich rauszukämpfen und ist fix und fertig, muss man auch schon wieder mit aller Kraft gegenhalten und Richtung Strand paddeln, sonst heißt es ›Kansas is going bye bye…‹ und man findet sich verdurstet auf den Molukken wieder.

Leider hatte ich vergessen, das Peter vorher zu sagen.

Aber mir schwante schon Übles, als ich ihn sich so verzweifelt abstrampeln sah und er immer weiter nach draußen driftete. Naja, er war es ja, der heute unbedingt heute Surfen gehen wollte …

Kurz vorher hatte ich noch eine E-Mail von seiner Freundin bekommen. Sie war im Norden geblieben und wünschte uns viel Spaß beim Wellenreiten. Und ich solle gut auf ihn aufpassen … Hilft nichts, ich würde zu ihm rauspaddeln müssen, und ihm sagen, er soll nicht gegen die Strömung ankämpfen, sondern schräg Richtung Strand steuern und versuchen, aus dem Sog rauszukommen. Aber es würde mich sicher eine halbe Stunde kosten, um ihn wieder in Strandnähe zu bugsieren und hinterher wäre auch ich zu kaputt, um noch Spaß zu haben. Schätze, da kann nur eine große Welle helfen.

Kleines Wellen ABC

Wellen:

a) die grossen Dinger, die da heranrollen und über dir zusammenkrachen.

b) das A und O des Surfens. Es gibt Hunderte verschiedene Arten und jede Welle für sich ist ein Individuum. Selbst bei absolut konstanten äußeren Bedingungen (kein Wind, keine Strömung, gleichbleibende Swell) bricht jede Welle ein klein bisschen anders. Die Wellen zu ›lesen‹, zu erkennen, wie sie brechen werden, ist eine der Voraussetzungen, um ein passabler Surfer zu werden.

c) (jetzt kommt die physikalisch-korrekte Erklärung) Wellen entstehen weit draußen auf dem Meer durch Wind und Stürme. Diese Wellen können tausende von Meilen wandern, bis sie irgendwo im flachen Wasser vor einem Ufer brechen. Wasser ist dabei nur der Energieleiter, der selbst nicht transportiert wird. Wellen sind oszillierende Wasserbewegungen, in denen nur die Wellenform mit Wellenberg und Wellental sich fortbewegt, das einzelne Wasserteilchen dagegen bleibt an seiner Stelle und vollführt lediglich eine Kreisbewegung.

Eine Welle wandert auf der Wasseroberfläche entlang, bis sie flaches Wasser erreicht. Dort verlangsamt sich der untere Bereich der Welle, sobald er mit dem Untergrund in Berührung kommt, wodurch sich die Welle hochtürmt, instabil wird, nach vorne kippt und sich als Brandung bricht. Wellen brechen bei einer Wassertiefe, die nur geringfügig größer ist, als die Welle hoch ist. (aus: H. Eichler, Geographisches Hand- und Lesebuch sowie PADI, Open Water Diver Manual). Das heißt: Kleine Wellen brechen nah am Strand, im seichten Wasser, große Wellen brechen weiter draußen.

Ein Zehn-Fuß Monster rollt an

Oder im Umkehrschluss: Alles, was da draußen, im tiefen Wasser bricht, muss eine große Welle sein, und zwar eine verdammt große. Und so eine rollte jetzt auf Peter zu. Und in seiner Verzweiflung versuchte er tatsächlich, auf die Welle aufzusteigen. Seine Angst, in die unendlichen Weiten des Indischen Ozeans abgetrieben zu werden, schien aus ihm im Handumdrehen einen Big-Wave-Surfer zu machen. Aber diese Welle hätte allenfalls die Big-Wave-Legende Pat Curren gestanden (das war der mit dem Elefanten-Spruch). Die Welle war, mit etwas angemessener Übertreibung, 14 Fuß hoch und brach brutal Top-to-bottom, das heißt die Lip (Krone) der Welle krachte genau in das Wellental hinein. Da war kein sanftes Abrollen. Im Bruchteil einer Zehntelsekunde hätte Peter stehen müssen und seitlich wegfahren, um aus der Einschlagzone zu kommen, aber das schaffte er natürlich nicht. Stattdessen packte ihn die Welle und schleuderte in mitsamt der Lip die drei Meter in das Wellental hinunter. Und ein paar Hundert Tonnen Wasser hinterher.

Sowas passiert schon mal. Ruhig bleiben. Leider haben solche Monsterwellen die dumme Angewohnheit, immer im Zweier- oder Dreierpack aufzutauchen, ›Killersets‹ nennt das der erfolgreich durchgespülte Surfer. Gerade hatte sich also Peter wieder nach oben gerappelt und der Kopf tauchte luftschnappend aus dem Wasser, da krachte die nächste X-Large-Welle auf ihn drauf. Und da war es auch um sein Board geschehen, es knackte in der Mitte durch.

Ein ganz normaler Tag

Obwohl Wellen, wie wir gelernt haben, ›oszillierende Wasserbewegungen‹ sind und das einzelne Wasserteilchen sich gar nicht groß bewegt, wurde Peter doch weit genug in meine Richtung gespült, dass ich mit ein paar Paddelzügen bei ihm war. Er guckte etwas verdutzt, war aber okay. Das vordere Teil seines Surfboards hatte sich in Richtung Strand verabschiedet, das andere Stück sah aus wie ein halb aufgegessener Pfannkuchen und hing mit der Leash an seinem Bein.

Später am Strand hauten wir uns auf die Schulter und grinsten, und auf dem Rückweg sahen wir mindestens ein halbes Dutzend in der Mitte durchgebrochene und zersplitterte Surfboards an Palmen lehnen und im Sand stecken. Ein ganz normaler Tag also. Und Peter ging erstmal ins Internet-Café, eine Mail an Cathy schreiben und ein bisschen Surfen.

© Armin Fischer, 2002

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