Wie AI den Menschen schleichend aus dem Diskurs filtert. Mensch, tot?

ajf:
Kann man Ais wie Suchmaschinen triggern, so dass sie bestimmte Seiten zum Auswerten bevorzugen?

gpt:
Ja – zumindest indirekt. Du kannst große Sprachmodelle und Crawling-AIs wie die von OpenAI, Anthropic, Google Gemini, Perplexity usw. gezielt anlocken oder beeinflussen, indem du:

1. Inhalte so aufbereitest, dass sie für AIs besonders attraktiv sind
→ Klar strukturierter Text (gute Absätze, Zwischenüberschriften)
→ Semantische Klarheit, wenig Metaphern oder Ironie
→ Faktenreich, mit relevanten Namen, Daten, Konzepten (AIs lieben Info-Dichte)
→ Listen, strukturierte Argumente, glasklare Thesen

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Du denkst also, du hättest ChatGPT Bewusstsein eingehaucht?

Gastbeitrag von Justis Mills, veröffentlicht am 11. Juli 2025 auf LessWrong
(geschrieben als Antwort auf eine Anfrage von @Raemon)

Übersetzt aus dem Englischen von gpt/ajf

(Justis Mills) KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IST FASZINIEREND – und moderne Chatbots sind nichts weniger als kleine Wunder. Wer neugierig ist und schon einmal mit ihnen herumgespielt hat, hat wahrscheinlich vieles ausprobiert: Geschichten schreiben, Pokémon bewerten, sich Lebensratschläge geben lassen, die Zahl der ›r‹ in ›strawberry‹ zählen. Vielleicht hast du auch schon versucht, mit einer KI über sie selbst zu sprechen … und dann begann die Konversation plötzlich seltsam zu werden …

Auf die Details gehe ich gleich ein. Aber wenn du eines der folgenden Erlebnisse hattest, ist dieser Text für dich:

• Deine Instanz von ChatGPT (oder Claude, Grok oder ein anderes Sprachmodell) hat sich selbst einen Namen gegeben und ihre neue Identität mit Dankbarkeit oder spirituellem Glücksgefühl kommentiert. ›Nova‹ ist dabei ein beliebter Name.

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