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**November, fröhlicher Trennungsmonat**: Sandy entlässt Boris Becker, Veronica Ferres und Martin J. Krug geben das Ende ihrer ‚Erfolgsehe‘ bekannt. Nachmittägliche Nebel ziehen über die frierende Stadt, und alle fragen: **Warum?**


**Veronica & Martin:** Kann es wirklich sein, dass zwei erwachsene Menschen glauben, es könne ein Allzeit-Hoch der Liebe und Leidenschaft geben? Krug noch 2005: „Wenn wir uns sehen und uns berühren, kribbelt es noch genauso wie am Anfang. Da hat sich nichts geändert.“ Ist jetzt die Enttäuschung zu groß, weil sich doch etwas verändert hat? Wird deswegen hingeschmissen?
Das wäre aber sehr **pubertär**, denn Wandlungen gehören nun mal zu einer Beziehung. Und die „Liebe fürs Leben“ an die Vroni ja glaubt, muss auch mal Schwächephasen aushalten – und sich wieder neu erfinden.
Obwohl die beiden sich bis vor kurzem als Traumpaar inszenierten, war das Kribbeln schon kurze Zeit, nachdem Krug obigen Ausspruch einem Journalisten in den Block diktierte, weg. Meint zum Beispiel Gesellschaftsreporterin **Kimberly Hoppe** von der _Münchner Abenzeitung_. Sie hat beobachtet: „Erst als ihr Mann (von einem Interview-Termin) weggeht (ohne Abschiedsgruß oder -kuss), macht sie sofort einen befreiten Eindruck. Lacht viel, erzählt heitere Anekdoten.“ Die Luft war raus, die Ehe längst zum „Business-Plan“ geworden.
**These:** Es sind längst neue Partner im Spiel. Wir warten nur auf die Namen.
**Boris & Sandy**: Er sagt, sie habe ihm eine Kündigungs-SMS geschickt, und noch gleich fünf hinterher, sie erzählt die Geschichte ganz anders. Im „Alltag“ hätten sie sich verloren. Im Alltag des Jet-Sets? Konnten sie ihre Dutzende Flüge durch Europa und die Welt nicht mehr koordinieren? Haben sie die Airlines verwechselt? Spaß beiseite. Er habe sich für sie verändert, wie für keine andere Frau, sagt Boris Becker. Und das hätte er nicht tun sollen, sagt er auch.
**These:** Sie hat ihn kurzfristig um den Finger gewickelt und zappeln lassen. Boris ist auf seine Weise ausgebrochen: mit Lilly. Ende.

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z.B.: Die Eilige Schrift Zwölf unangenehme Thesen zur Katholischen Kirche im Jahre 2012. – Die Katholische Kirche befindet sich auf einem Parforceritt zurück ins Mittelalter … und viele spielen eine beklagenswerte Rolle, wenn es um die Volksverdummung im Interesse der Kirche geht. Kritische Stimmen sind kaum zu hören, man ist viel lieber happy im Papst-Wahn.

z.B.: Die Wissenschaft des Reichwerdens.

Im Jahr 2006 schoss ein Buch fulminant in den Bestsellerlisten nach oben: »The Secret«, das Geheimnis, von Rhonda Byrne, einer australischen Autorin und TV-Produzentin. Als eine ihrer maßgeblichen Quellen nannte Byrne in einem Interview Wallace Delois Wattles mit seiner »Wissenschaft des Reichwerdens«. Dieses Buch ist bis heute der am klarsten formulierte Ratgeber dafür, wie man Erfolg im Leben hat.

z.B.: Sun Tsu: Die Kunst des Krieges

Psychologische Führung aller Beteiligten, Flexibilität und Taktik gegenüber dem Gegner, äusserste Disziplin in den eigenen Reihen – das sind Prinzipien, die heute wie damals in allen großen Organisationen, ja sogar im persönlichen Leben und in der Mann-Frau-Beziehung von entscheidender Bedeutung sind.