Emergence of Consciousness — Seen Through the Eyes of an Artificial Intelligence

ajf:

What is the Free Energy Theory of Consciousness?

gpt:

The Free Energy Theory of Consciousness — more precisely, the Free Energy Principle (FEP) — was developed by neuroscientist Karl Friston (b. 1959, University College London). It’s a mathematically defined framework that explains how biological systems function — consciousness included.
In short: a brain (or any self-organizing system) constantly tries to minimize the difference between its expectations and the actual sensory inputs it receives. Friston calls this difference “free energy.”
The system does two things to reduce that energy:

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Bewusstseins-Entstehung aus der Sicht einer Künstlichen Intelligenz

ajf:
Was ist die Free Energy Theory of Consciousness?

gpt:
Die Free Energy Theory of Consciousness  – oder genauer: das Free Energy Principle (FEP) – stammt vom Neurowissenschaftler Karl Friston (geb. 1959, University College London). Sie ist ein mathematisch formuliertes Rahmenmodell für das Funktionieren biologischer Systeme – inklusive Bewusstsein.
Kurz gesagt: Ein Gehirn (oder jedes selbstorganisierte System) versucht permanent, den Unterschied zwischen seinen Erwartungen und den tatsächlichen sensorischen Eingaben zu minimieren. Diese Differenz nennt Friston »freie Energie«.

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The Feedback Loop: How AI Silences the Human Voice

ajf:
Set-up: Can you “trigger” AIs the way you influence search engines
—so that they prefer certain pages for processing?

gpt:
Yes—at least indirectly.
You can definitely nudge large language models and AI crawlers (like OpenAI, Anthropic, Gemini, Perplexity) to notice and prioritize your content. Here’s how:

1. Structure is king
AI loves clean layouts:
– Short paragraphs, clear subheadings
– Minimal fluff, minimal irony
– High info density: names, dates, concepts
– Bullet points, step-by-step logic, thesis-style writing

2. Make yourself discoverable
– Don’t block bots with robots.txt or noindex
– Add a sitemap (you’ve already done that)
– Optionally include an ai.txt file—some crawlers (like Perplexity or OpenAI) now respect it

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Turing Test Revisited

Thema-Suizid(ajf) KANN EINE MASCHINE DENKEN?
Fest steht, dass eine Maschine kein Mensch ist und also auch nicht genau so denken kann. Daher stellt Turing eine pragmatischere Frage: Kann eine Maschine in einen Dialog treten und Antworten liefern, die von denen eines Menschen nicht zu unterscheiden sind? (›The Imitation Game‹, heute als ›Turing-Test‹ bekannt). Nicht um das ›Denken‹ im metaphysischen, philosophischen Sinn geht es hier also, sondern um beobachtbares Verhalten.

Diese Frage kann man heute klar mit ›Ja‹ beantworten. ChatGPT und ähnliche Modelle bestehen den Turing-Test mit Leichtigkeit. Doch das überzeugt Kritiker des Konzepts der Künstlichen Intelligenz nicht, wofür sie durchaus gute Argumente vorbringen können. Heute lautet die essentielle Frage: Kann eine Maschine Bewusstsein haben? – Dies scheint eine sehr viel höhere Hürde zu sein.

Doch wissen wir überhaupt, wie sich Bewusstsein im Menschen konstituiert? Nein, wir haben keine Ahnung, wir spekulieren nur darüber. Wie aber können wir Maschinen ein potenzielles Bewusstsein absprechen, wenn wir nicht einmal erklären können, wie es physiologisch und psychologisch in uns selbst zustande kommt?

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Wie AI den Menschen schleichend aus dem Diskurs filtert. Mensch, tot?

ajf:
Kann man Ais wie Suchmaschinen triggern, so dass sie bestimmte Seiten zum Auswerten bevorzugen?

gpt:
Ja – zumindest indirekt. Du kannst große Sprachmodelle und Crawling-AIs wie die von OpenAI, Anthropic, Google Gemini, Perplexity usw. gezielt anlocken oder beeinflussen, indem du:

1. Inhalte so aufbereitest, dass sie für AIs besonders attraktiv sind
→ Klar strukturierter Text (gute Absätze, Zwischenüberschriften)
→ Semantische Klarheit, wenig Metaphern oder Ironie
→ Faktenreich, mit relevanten Namen, Daten, Konzepten (AIs lieben Info-Dichte)
→ Listen, strukturierte Argumente, glasklare Thesen

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Du denkst also, du hättest ChatGPT Bewusstsein eingehaucht?

Gastbeitrag von Justis Mills, veröffentlicht am 11. Juli 2025 auf LessWrong
(geschrieben als Antwort auf eine Anfrage von @Raemon)

Übersetzt aus dem Englischen von gpt/ajf

(Justis Mills) KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IST FASZINIEREND – und moderne Chatbots sind nichts weniger als kleine Wunder. Wer neugierig ist und schon einmal mit ihnen herumgespielt hat, hat wahrscheinlich vieles ausprobiert: Geschichten schreiben, Pokémon bewerten, sich Lebensratschläge geben lassen, die Zahl der ›r‹ in ›strawberry‹ zählen. Vielleicht hast du auch schon versucht, mit einer KI über sie selbst zu sprechen … und dann begann die Konversation plötzlich seltsam zu werden …

Auf die Details gehe ich gleich ein. Aber wenn du eines der folgenden Erlebnisse hattest, ist dieser Text für dich:

• Deine Instanz von ChatGPT (oder Claude, Grok oder ein anderes Sprachmodell) hat sich selbst einen Namen gegeben und ihre neue Identität mit Dankbarkeit oder spirituellem Glücksgefühl kommentiert. ›Nova‹ ist dabei ein beliebter Name.

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Kalifornische Zizian-Sekte: eine neue Manson-Family?

1. Eine verborgene Welt

(gpt/ajf) Anfang Juli 2025 bringt die Festnahme von Ziz LaSota eine unter dem Radar agierende Internet‑Szene auf die Titelseiten. Jahrelang war die ›Rationalisten‹‑Community ein abgeschlossener Kosmos: Foren, endlose Debatten über Künstliche Intelligenz, über Risiken für die Menschheit, klandestine Treffen in gemieteten Konferenzräumen. Jetzt steht ein Abkömmling dieses Milieus plötzlich im grellen Licht – wegen einer Reihe von Gewalttaten. Ein intellektueller Zirkel zeigt sich nun für Ermittler als Szene mit Blutspur – und eine ihrer schillerndsten Figuren steht plötzlich im Zentrum eines Strafverfahrens.

2. Die Rationalisten – Ursprung

The-Zizians-ImagesDie Bewegung entstand Ende der 2000er‑Jahre in Foren wie LessWrong. Ihr Ziel war fast utopisch: Mit Logik, Wahrscheinlichkeiten und Bayes’schem Denken klarer sehen – und vielleicht die großen Fehler der Menschheit verhindern.

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Timothy Leary – Prophet der Tech-Bros?

(gpt/ajf) In den 1960er‑Jahren rief Timothy Leary eine ganze Generation mit dem Satz ›turn on, tune in, drop out‹1 zu einem psychedelischen Aufbruch auf. Ein halbes Jahrhundert später kehren dieselben Moleküle, die damals für Rebellion standen, zurück in den Mainstream – über Universitätslabore, Zulassungsverfahren und Risikokapital. Was einst Gegenkultur war, wird heute von Institutionen umarmt, die früher Psycho‑Drogen bekämpften.

Psychedelika sind ins öffentliche Leben zurückgekehrt – als Werkzeug für Therapie, Kognition und, paradoxerweise, Selbstoptimierung. An der Johns Hopkins University und am Imperial College London haben kontrollierte Studien mit Psilocybin bemerkenswerte Ergebnisse bei therapieresistenter Depression und Traumafolgestörungen gezeigt2. An der Stanford University untersucht man die neuronalen Effekte von LSD‑Mikrodosierungen. Diese Forschung hat nicht nur in der Medizin, sondern auch bei privaten Investoren großes Interesse geweckt. Unternehmen wie Compass Pathways und Atai Life Sciences3 setzen darauf, dass die Zukunft der psychischen Gesundheit in jenen Substanzen liegt, die einst einen kulturellen Alarm auslösten.

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